Was Pornos schauen mit deinem Gehirn macht 5 dramatische Folgen, die dich fest in die Mangel nehmen

Aaaah. Endlich zuhause.

Computer an, Kopf aus.

Und schauen, was es denn heute mal wieder Neues gibt.

Social Media: Check.

E-Mails: Check.

Pornos? Was haben wir denn da Schönes… wo ist eigentlich das Zewa… 

Jeder Mann kennt diese Situation. 

Ich war jahrelang auch so drauf. Und ich hielt es für das Normalste der Welt, mir täglich mit Pornos einen runterzuholen.

Erst als ich spürte, dass sich Pornos zunehmend negativ auf mein Leben auswirken: Da bin ich ins Grübeln gekommen. 

Hey Mann!

Hast du jemals schonmal darüber nachgedacht, was Pornos schauen mit deinem Gehirn macht?

Natürlich weißt du: Es ist schöner mit einer Frau realen Sex zu haben, als stundenlang Pornos zu schauen. Aber wusstest du auch, dass Pornos dein Gehirn massiv schädigen können?

Ich bin der Sache mal konkret auf den Grund gegangen und kann dir jetzt ein paar sehr wichtige Antworten liefern. Hier erfährst du 5 Folgen, die das regelmäßige Schauen von Pornos auf dein Gehirn hat.

Besonders unter der letzten Folge leiden immer mehr Männer, die zu viel Pornos konsumieren. 

Egal ob du – so wie ich früher – ein regelmäßiger Pornokonsument bist oder dir nur gelegentlich einen Sexfilm anschaust:

Du kannst die wertvollen Erkenntnisse dieses Artikels nutzen, um für dich in Zukunft zu entscheiden, ob du diese Folgen mit deinem Pornokonsum  noch weiter fördern möchtest.

Oder ob du lieber die Reißleine ziehen und in Zukunft ein Leben in sexuellem Überfluss leben möchtest. Wenn du wissen willst, wie das geht, dann lies diesen Artikel unbedingt bis zum Schluss.

Was beim Pornos schauen mit dir passiert

Um zu durchschauen, was beim virtuellen Sex in dir passiert, gehen wir einen Schritt zurück. Wir müssen verstehen, warum uns unser Gehirn überhaupt erst zu sexuellen Handlungen motiviert.

Also: Woher kommt rein biologisch überhaupt die Motivation für Sex?

Bei Menschen und allen anderen Säugetieren entsteht sie hauptsächlich durch den Neurotransmitter Dopamin, welcher durch das Gehirn wahrgenommen wird.

Dopamin ist einer der Hauptfaktoren in unserem Belohnungssystem, das uns bereits seit Jahrmillionen als Lebewesen ausmacht und zum Handeln motiviert.

Diese Veranlagung ist tief in uns verankert und bildet die Grundlage für das Leben und dessen Verbreitung auf unserem Planeten.

Dahinter steht der Fortpflanzungstrieb, der in unserer aller Biologie angelegt ist. Dieser ist dafür zuständig, dass wir uns vermehren können und auch wollen. 

Medien wie Pornografie bringen diesen Trieb jedoch völlig durcheinander. Wenn das Sperma plötzlich nur noch in einem Taschentuch landet oder die Selbstbefriedigung sogar als vollwertiger Ersatz zu echtem Sex durchgeführt wird, ist das gegen unsere biologische Natur.

Das Gehirn kann dabei nicht zwischen realen Erlebnissen und Träumen oder Filmen unterscheiden. Durch die unzähligen nackten Frauen wird das Gehirn schlichtweg überstimuliert.

Menschen, die unter einer Pornosucht leiden, berichten immer wieder davon, dass ihre Pornokonsumzeiten immer länger werden. 

Dies bedeutet für unser Gehirn ein unnatürlich langes und hohes Dopaminlevel und schafft ein hohes Suchtpotential. Das funktioniert bei Pornografie genauso wie bei anderen Drogensüchten und Abhängigkeitsverhältnissen.

Dazu gibt es auch bereits Untersuchungen. In einer MRT-Volumetrie wurde festgestellt, dass Männer mit hohem Pornokonsum einen deutlich verkleinerten Schweifkern (Nucleus caudatus) aufweisen. Je mehr Zeit sie mit Pornos verbracht haben, umso kleiner war diese Hirnstruktur ausgebildet.1)https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Was-Pornos-im-Gehirn-anrichten-274736.html

Der Schweifkern sorgt dafür, dass du Belohnungen entdeckst und diese auch als solche wahrnimmst. Er motiviert dich dazu, ein Ziel und dazu die verbundene Belohnung zu erreichen. Diese Motivation wirkt sich wiederum stark auf wichtige Eigenschaften wie Disziplin und Aufmerksamkeit aus.

In einer natürlichen Umgebung hilft uns der Schweifkern damit, unser Überleben zu sichern.

Nahrung und Sex sind für unser Belohnungssystem »natürliche Belohnungen«. Sie sind von der Evolution so angelegt worden, dass sie uns dazu motivieren, Nahrung zu beschaffen und uns fortzupflanzen. 

Drogen dagegen sind »unnatürliche Belohnungen«. Diese Substanzen, die ohne einen klaren und natürlichen, evolutionären Nutzen Dopamin ausschütten, sind von uns selbst produziert und optimiert worden, nur um uns auf künstliche Art und Weise zu stimulieren.

Und tatsächlich ist die Sucht nach Pornografie gefährlicher als der Konsum von Alkohol und Kokain. Denn eine Abhängigkeit entsteht häufiger bei verhältnismäßig-natürlichen Bedürfnissen, statt den künstlichen Aufputschmitteln.

Eine Studie von 2010 fand heraus, dass sexuelle Erregung exakt dieselben Nervenzellen des Belohnungssystems aktiviert wie jegliche Suchtmittel (wie z. Bsp. Crystal Meth).2)https://www.yourbrainonporn.com/relevant-research-and-articles-about-the-studies/delta-fosb-and-sexual-behavior/methamphetamine-acts-on-subpopulations-of-neurons-regulating-sexual-behavior-in-male-rats-2010/

Sowohl Sex als auch Drogenmissbrauch führen zur Ansammlung von DeltaFosB. Dieses Protein verkabelt das Gehirn so, dass wir einfach immer mehr davon wollen. Unser Gehirn unterscheidet dabei nicht, ob es sich um Sex oder Drogen handelt. Das Verlangen steigt unausweichlich.

Im Folgenden nenne ich dir 5 konkrete Folgen, die regelmäßiger Pornokonsum für dich und dein Gehirn hat. 

Regelmäßiger Pornokonsum hat verheerende Folgen auf dich und dein Gehirn. Daher bitte ich dich, dir diese sehr genau und aufmerksam durchzulesen.

Danach wirst du Pornos für immer in einem anderen Licht betrachten.

Bevor wir damit loslegen, schau dir am besten doch mal dieses Video von Martin an. Hier bekommst du nochmal ausführliche Informationen, die dich arg interessieren dürften: 

Was Pornos schauen mit deinem Gehirn macht | Männlichkeit stärken

Folge #1: Du wirst sensibilisiert wie ein Kleinkind

Die Hirnregionen, die mit Motivation und der Suche nach Belohnung involviert sind, reagieren hypersensitiv auf Reize, die mit ihrem Suchtverhalten zusammenhängen. 

Z. B. kann schon allein das Anschalten des Computers, abendliches Alleinesein (speziell wenn hier bereits eine Ritualisierung beim Schlafengehen stattgefunden hat) oder freizügige Werbung bei den Betroffenen ein hohes Verlangen nach Internetpornografie auslösen.

Durch massiven und regelmäßigen Pornokonsum wirst du sensibilisiert für jegliche Erscheinungen, die vielleicht gar nicht gezielt einen pornografischen Ansatz haben.

Irgendwann kommst du einfach nur in deinem Zuhause an und der Autopilot im Hirn schaltet sich an:

Jacke aus, Schuhe aus, Hose auf, Porno an. Und schon geht es los, obwohl du einfach nur daheim angekommen bist.

Gleichzeitig fühlst du dich nach dem Porno zunehmend unbefriedigter. Daraus entwickelt sich ein Teufelskreis, aus dem es nur schwer ist, wieder herauszukommen. Und je früher du damit loslegst, desto »einfacher« wird es werden.

Folge #2: Du wirst abgestumpft und das Adrenalin packt dich

Über einen längeren Zeitraum finden chemische, neuroplastische und strukturelle Veränderungen in deinem Gehirn statt, wenn du zu viel Pornos guckst. Diese führen zunächst dazu, dass du weniger Begeisterung und Befriedigung erfährst.

Darauf folgt eine hohe Toleranzbildung und die Pornositzungen werden in der Regel mit der Zeit immer länger. In meinen Höchstzeiten waren 3-Stunden-Sessions, in denen ich nach dem perfekten Video zum Kommen suchte, keine Seltenheit. 

Durch diese Desensibilisierung brauchst du nämlich immer mehr Stimulation. Das kann so weit gehen, dass du du dein Gehirn schon bald mit Videos konfrontierst, die eigentlich gar nicht deiner sexuellen Neigung entsprechen. Doch die Suche nach dem besonderen Kick wird immer beschwerlicher.

Irgendwann, wenn dein Belohnungssystem so von Dopamin überstimuliert ist, wehren sich deine Nervenzellen dagegen. Dadurch wird die Anzahl der Dopaminrezeptoren massiv gesenkt.

Genau diese Rezeptoren brauchst du allerdings für deine Selbstkontrolle. Sobald diese fehlen, sinkt auch deine Disziplin. Und damit ist ein erneuter Rückfall sehr wahrscheinlich! Auch dein Belohnungssystem stirbt langsam ab.

Sobald du so abgestumpft bist, dass dein Dopamin nicht mehr ausreicht, kommt Adrenalin mit ins Spiel. Damit du überhaupt noch irgendetwas fühlst, benötigst du Reize, die dich schocken. 

Sie schütten damit weniger Dopamin und mehr Adrenalin aus.

Ein Hormoncocktail von beidem sorgt nun dafür, dass du irgendwann auch Videos entgegen deiner sexuellen Orientierung schaust, um deine Befriedigung zu erfahren.

Denn mit der Zeit musst du immer härtere, verstörende Genres auf deiner Pornoseite anklicken, weil du mit »normalen« Pornos kaum noch einen Orgasmus erfährst.

Und dank dem Breitbandinternet und der schier endlosen Auswahl an Pornosegmenten, ist das alles auch nur ein Mausklick entfernt. Da wartet eine unendliche Masse an Frauen und unterschiedlichste Fetische auf den Betrachter. 

Dazu gibt es auch eine interessante Studie: 64 erwachsene Männer im Alter von 21-45 Jahren wurden zur Einordnung von pornografischen Bilder befragt. Dabei wurde mittels MRT die Hirnstruktur und sämtliche Gehirnaktivitäten beim Betrachten gemessen.

Das Ergebnis war, dass je mehr sich die Probanden mit Pornografie beschäftigten, das Volumen eines entscheidenden Teils des Großhirns (das Striatum) auch umso kleiner ausgeprägt war.3)https://www.safersurfing.org/pornokonsum-und-gehirnstruktur/

Die Belohnungsaktivität des Gehirns beim Anblick sexuell stimulierender Bilder war bei den Betroffenen deutlich geringer als gewöhnlich. Dies führt dazu, dass Gefühle wie Begeisterung oder Freude wesentlich an Dynamik verlieren und sich deshalb nicht mehr allzu intensiv anfühlen. 

»Unser Gehirn ist nicht auf die heutige Pornoindustrie vorbereitet!«

Folge #3: Du zwingst dein Gehirn in einen stetigen Krieg mit sich selbst

Okay Mann, jetzt wird es noch etwas wissenschaftlicher.

In deinem Gehirn gibt es einen Teil, der sich Präfrontaler Cortex nennt. Dies ist ein verhältnismäßig »neuerer« Teil des Gehirns. Er ist für die Verarbeitung sensitiver Reize und die Regulation von emotionalen Prozessen zuständig.

Laut der bereits erwähnten Studie war die Kommunikation bei den Pornokonsumenten zwischen der Belohnungsregion und dem Präfrontalem Cortex deutlich schwächer. Präfrontaler Cortex und Striatum tragen gemeinsam zur Motivation bei und steuern dabei das Streben nach Belohnung.

Gleichzeitig wird der Teil, der für die Impulskontrolle zuständig ist, stetig schwächer und das Belohnungssystem, welches dein Verlangen verursacht, hingegen immer stärker stimuliert. 

Das bedeutet im Klartext: Zwei Teile deines Gehirns arbeiten stetig gegeneinander und spielen mit dir »Böser Cop, guter Cop«. Und das quasi mit einem Open End, solange du dieses Muster nicht durchbrichst.

Und das ist nicht so harmlos, wie es zunächst klingt. Du verschwendest damit eine Menge Energie, die du in viel bessere und zielführende Bahnen lenken könntest.

Statt Frauen anzusprechen, deine Komfortzone zu erweitern oder dich dem Workout für Männer zu stellen, verkriechst du dich lieber in deiner Bude, um es dir selbst zu besorgen.

Damit sagst du nein zu all den schönen Frauen, die nur darauf warten, dass du sie verführst.

Nein zu intensivem, leidenschaftlichem Sex,der da draußen auf dich wartet. 

Statt ein Frauenheld zu werden bist du ein Versager, der ständig nur an sich selbst herumspielt.

Und ehe du dich versiehst, wachst du eines Tages auf und stellst plötzlich erschrocken fest: »Ich bin mit 50 noch Jungfrau

Verstehe mich nicht falsch, solange du es in Maßen machst und du trotzdem den sexuellen Kontakt zu Frauen pflegst, ist alles gut. Doch wenn dein Sexualleben nur noch aus der Selbstbefriedigung besteht, dann ist es alles andere als gesund für dein Leben als Mann. 

Du schädigst außerdem auch die Leistungsfähigkeit deines Gehirns massiv. Du gönnst dir und deinem Körper damit keine ruhige Minute, weil du immer wieder gegen dich selbst und dein Bedürfnis ankämpfen musst.

Da brauchst du dich auch nicht wundern, wenn du regelmäßig Kopfschmerzen und andere Beschwerden hast. Abgesehen von deinem Potential, welches du damit sinnlos vergeudest. 

Gerne möchte ich dir auch noch dieses Video von Martin empfehlen. Speziell wenn du dir gerade selbst noch unsicher bist, ob du wirklich süchtig nach Pornos bist, wird dir dieses Video auf jeden Fall bei der Einschätzung helfen:

Pornosüchtig - Bist du süchtig nach Pornos?

Folge #4: Stress ersetzt langfristig deine Männerfreundschaften 

Laut Experten sind Suchterkrankungen auch immer Stresserkrankungen, da Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin dabei immer mit im Spiel sind. Und bereits geringfügiger Stress kann leicht zu Rückfällen führen.

Eine typische Situation: Du wolltest eigentlich aufhören mit der Masturbation. Es ist ein kühler Donnerstag. Ein richtiger Scheißtag, wo nichts so läuft, wie du es gerne gehabt hättest. Plötzlich wirst du doch rückfällig, um deinen Frust und Stress irgendwie abzubauen.

Bei dem abstinenten Versuch den üblichen Kreislauf zu durchbrechen, aktiviert das unsere Stresssysteme und wir leiden unter Entzugserscheinungen. Hinzu kommen Symptome wie Angstzustände, Depression, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen.

In diesem Kreislauf gefangen, entsteht eine chronische Aktivierung deiner Stressmechanismen. Dies ist in etwa vergleichbar mit einem Heroinsüchtigen, der immer nur für die nächste Nadel lebt.

Dies kann langfristig auch zur Vereinsamung führen. 

Zum Beispiel, indem du dich lieber nur noch im stillen Kämmerlein einschließt, um weiter Pornos zu konsumieren und pausenlos zu wichsen. Anstatt deine Männerfreundschaften zu pflegen und richtig Spaß zu haben.

Hat dich dein bester Kumpel letztens zum Männerabend eingeladen, doch du hast scheinheilig abgesagt, obwohl du eigentlich nichts Besseres mit deiner Zeit anzufangen wusstest, als unbeobachtet deiner sexuellen Neigung nachzugehen? 

Dann bist du bereits so abgestumpft von deinem Verlangen, dass du sogar auf deine sozialen Kontakte bereit bist zu verzichten. Und das ist für die Psyche des Rudeltieres Mensch ganz klar schädlich! Wenn du dich hier wiedererkennst, solltest du dringend etwas ändern.

»12-jährige Jungen können heutzutage innerhalb von 10 Minuten mehr nackte Frauen sehen, als ihre Großväter in ihrem ganzen Leben.«

Folge #5: Du beschenkst dich selbst mit Erektionsproblemen

Gerade heutzutage klagen immer mehr Männer über Potenzstörungen und Erektionsprobleme. Doch dies betrifft nicht etwa nur die Männer, die bereits Jahrzehnte von sexueller Erfahrung hinter sich haben.

Immer häufiger passiert es schon sehr jungen Männern, dass sie beim Sex einfach keinen mehr hochkriegen. Viele Männer wenden sich auch an uns und wollen einen Rat für ihre Potenzprobleme

Doch die Ursachen von Erektionsstörungen sind bei jungen Männern meist nicht auf physische, sondern psychische Probleme zurückzuführen. Häufig hat dies auch mit einem häufigen Konsum von Pornofilmen zu tun, wenn sie beim Sex von der Realität eingeholt werden. 

Gerade wenn du sehr lange ausschließlich vor Pornos gekommen bist und plötzlich Sex mit einer Frau hast, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich beim Sex nichts bei dir in der Hose regt. 

Sofern du nicht dein Leben lang nur mit Pornos eine Erektion bekommen möchtest, dann schaffst du mit deiner Pornosucht bereits ein Fundament an Problemen. Spätestens, wenn es dann zum Sex mit einer Frau kommt, wirst du arg verunsichert sein.

Wenn dein Gehirn beim Sex durch deine abgestumpfte Pornoprägung dir nur noch harten Sex oder sogar Vergewaltigungsphantasien vorspielt. Doch die Frau unter dir nur von zarten und gefühlvollen Berührungen träumt, dann kann das schnell dazu führen, dass die Frau keine Lust mehr hat. 

Des Weiteren erzeugst du dir selbst und deiner Partnerin unnötigen Stress, wenn du die Frau zum Orgasmus bringen willst. Nur weil du das in Pornofilmen schon tausendmal gesehen hast, heißt das nicht, dass jede Frau darauf steht

Wenn du dir aber deine Pornos zum Vorbild nimmst und glaubst, du müsstest exzeptionell die Klitoris der Frau stimulieren, um die Frau zu befriedigen, dann machst du dir unnötigen Stress. Und deine männliche Präsenz ist nicht mehr bei der Frau, sondern in deiner Fantasie und bei ihrer Muschi.

Der Stress und deine Unaufmerksamkeit sorgen mit aller Wahrscheinlichkeit nicht nur dafür, dass du selbst keinen hoch bekommst. Abgesehen davon, dass dein Sexdate damit in aller Regel gelaufen ist. Auch die Frau in deinem Bett wird merken, wenn du nicht bei ihr bist.

Und dann wirst du wahrscheinlich wieder zur Selbstbefriedigung übergehen, weil du glaubst, dass dies der einzige Weg ist, wie du als Mann einen Orgasmus haben kannst. 

Und genau dann, wenn der Sex vor einer Glasscheibe mit einer erotischen Fiktion für dich erregender ist, als eine heiße Frau direkt unter dir – dann hat der fatale Kreislauf der Pornosucht sein Ziel erreicht.

Wie du eine Welt entdeckst, die geiler ist als jeder Pornofilm!

Hey Mann!

Nun weißt du, welche langfristigen Auswirkungen der Konsum von schmuddeligen Pornofilmchen für dein Gehirn und auch für deine persönliche Entwicklung hat.

Jedes Mal, wenn du deine hormonellen Ergüsse ins Taschentuch schleuderst, kastrierst du deine eigene Männlichkeit – und damit auch deine eigene sexuelle Energie. 

Denn kein Porno ist vergleichbar mit der unbeschreiblich-bereichernden Erfahrung, eine echte Frau in den Orgasmushimmel zu befördern!

Und es ist auch nicht gut für die Entwicklung deiner eigenen Sexualität.

Die Intensität, von einer Frau innig einen geblasen zu bekommen. Geküsst, geliebkost und sexuell angenommen zu werden ist die Grundlage für eine gesunde sexuelle Identität. 

Aber!

Sie ist mit etwas Arbeit verbunden. Mehr Arbeit, als sich jeden Tag aufs Neue auf der gleichen Pornoseite den geilsten Porno anzuschauen und dabei selbst Hand anzulegen.

Doch natürlich kannst du deine alten Gewohnheiten nicht einfach nach dem Lesen eines Artikels über den Haufen werfen und ohne einen Rückfall plötzlich pornofrei leben. 

Das haben schon viele Männer versucht. Doch früher oder später verfallen sie wieder in alte Gewohnheiten. Und das ist ganz normal. Denn wirkliche Veränderung braucht vor allem Zeit.

Und es braucht viel Übung, ein neues Verhalten zu etablieren.

Um dir dabei unter die Arme zu greifen haben wir unsere kostenfreien E-Mail-Lektionen »Besserer Sex« geschrieben. 

Hier bekommst du nicht nur wertvolle Tipps und Anregungen, damit du deine Sexualität von Pornos unabhängig machen kannst. Sondern du bekommst außerdem alles, was es braucht, um in Zukunft deine Pornofantasien Realität werden zu lassen.

Egal, was du sexuell suchst. Wir zeigen dir, wie du das bekommst und in die Tat umsetzt. Und das ist garantiert geiler, als jeder Pornofilm!

Konkret lernst du darin: 

  • Die 2-Finger-Methode, mit der Frauen garantiert abspritzen
  • 6 Schritte, Frauen in den Orgasmushimmel zu lecken
  • 5 Sex-Prinzipien, durch die Sex mit dir unvergesslich wird
  • Erfüllender Sex in Langzeitbeziehungen – 3 Dinge die du wissen solltest
  • Kommen, wenn du es willst – so wirst du 4 mal länger Sex haben
  • Nie wieder Erektionsstörungen – die Mentaltechnik für deine standhafte Libido

Trag dich dafür jetzt mit deiner E-Mail-Adresse ein und klicke auf: »Ja, ich bin dabei!«

Anmerkungen   [ + ]

1.https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Was-Pornos-im-Gehirn-anrichten-274736.html
2.https://www.yourbrainonporn.com/relevant-research-and-articles-about-the-studies/delta-fosb-and-sexual-behavior/methamphetamine-acts-on-subpopulations-of-neurons-regulating-sexual-behavior-in-male-rats-2010/
3.https://www.safersurfing.org/pornokonsum-und-gehirnstruktur/

Schreibe einen Kommentar