Potenzprobleme 5 Hauptursachen, wodurch er im Bett nicht mehr steht

Die Potenz.

Sie ist für viele Männer etwas Heiliges.

Denn sie symbolisiert Kraft. Durchsetzungsstärke. Männlichkeit.

Und vor allem: Geilen Sex.

Für viele Männer bedeuten Potenzprobleme daher, dass sie leiden.

Sie fühlen sich nicht mehr männlich.

Und häufig fühlen sie sich auch einsam und frustriert, weil sie sich niemanden anvertrauen wollen.

Leidest du unter Potenzproblemen? Oder möchtest ihnen vorbeugen?

Dann lies diesen Artikel. Denn ich zeige dir darin die fünf Hauptursachen von Potenzproblemen. Und wie du sie lösen kannst.

Gehe außerdem mithilfe dieses Videos den tiefgründigen Ursachen deiner Potenzprobleme auf den Grund:

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Hinweis:
In diesem Artikel lernst du verschiedene Ursachen von Potenzproblemen und deren individuelle Lösungen kennen. Bist auch du von Potenzproblemen betroffen? Dann empfehlen wir dir, zusätzlich zu den Methoden aus diesem Artikel, für nie wieder Erektionssstörungen – die Mentaltechnik für deine standhafte Libido anzuwenden. Sie hilft bei jeder Form von Potenzproblem zu mehr Standfestigkeit.

POTENZPROBLEM #1: FALSCHE ERWARTUNGEN

Was bedeutet »Potenz?

Die Bedeutung des Wortes Potenz hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt.

Ursprünglich war mit Potenz die Fortpflanzungsfähigkeit eines Mannes gemeint. Das bedeutet, wie einfach es für ihn ist, Kinder zu zeugen.

Heutzutage versteht man darunter jedoch etwas völlig anderes. Nämlich die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen und diese zu halten.

Dabei hat sich leider, durch den Massenkonsum von Pornofilmen, das erwartete Bild enorm gewandelt: Männer »müssen« im Bett immer und sofort eine pralle Erektion haben, die über Stunden anhält.

So zumindest der Eindruck im Porno.

Im Umkehrschluss führt das dazu, dass sich viele Männer sofort sorgen, wenn sie mal einen Hänger im Bett haben.

In der Realität kenne ich jedoch keinen Mann, der nicht schon mindestens einmal keinen hochbekommen, also Potenzprobleme, hatte. Es spricht nur niemand offen darüber.

Das bedeutet: bekommst du nur ab und an mal keine Erektion im Bett, ist keine Panik geboten. Das ist völlig normal.

Lies trotzdem weiter. Denn vielleicht trifft noch eine andere Ursache auf dich zu.

POTENZPROBLEM #2: MEDIZINISCHE URSACHEN

Etwas tun solltest du sofort, wenn du schon über einen längeren Zeitraum gar keine Erektion mehr bekommen hast. Dann könnten deine Potenzprobleme auf einer medizinischen Ursache beruhen. Gerade ältere Männer sind davon häufiger betroffen.

Verantwortlich für diese Art der Potenzprobleme kann beispielsweise eine Gefäßverengung der Schwellkörperblutgefäße sein, was dazu führt, dass nicht ausreichend Blut in die Schwellkörper gelangt.

Oder der Herzmuskel ist nicht mehr voll funktionsfähig, wodurch auch wieder nicht ausreichend Blut in die Schwellkörper gelangt.

Oder du leidest an den Folgen einer Diabetes mellitus Erkrankung, wodurch Nervenschäden entstehen können, die die erregenden Impulse vom Gehirn zu deinen Schwellkörpern nicht weiterleiten.

Auch bei dieser Form der Potenzprobleme bleibt eine Erektion aus.

Ich kenne ältere Männer, die aufgrund ihrer Potenzprobleme zum Arzt gegangen sind und bei denen dann Gefäßerkrankungen festgestellt worden sind. Durch diese frühzeitige Erkennung und anschließende erfolgreiche Behandlung konnten Schlaganfälle oder Herzinfarkte verhindert werden.

Daher verteufle nicht deine Erektionsprobleme, sondern betrachte sie als Frühwarnsystem für mögliche lebensbedrohliche Probleme, die später auftreten können.

Trau dich, zum Arzt zu gehen und lass dich untersuchen. Und zwar dringend.

Auch wenn es dir am Anfang vielleicht peinlich ist: Der Arzt kann dir helfen. Durch meine Tätigkeit als Krankenpfleger weiß ich, dass der Arzt absolut diskret mit deinem Problem umgehen wird.

POTENZPROBLEM #3: PORNOS, DIE ES MIT DIR TREIBEN

Ich habe es bereits erwähnt: Pornos wirken sich auf deine Potenz aus. Und zwar sehr negativ!

Sie zu schauen, ist heutzutage gesellschaftlich akzeptiert. Das war vor 50 Jahren noch gänzlich anders. Pornohefte (Filme gab es damals noch keine) mussten heimlich gelesen werden. Dass unsere Gesellschaft diesbezüglich freier und toleranter geworden ist, ist eine gute Entwicklung.

Doch leider haben Pornos das Bild, welches viele Menschen von Sex haben, komplett verzerrt.

Denn in Pornos wird ein Mythos verbreitet: Der Mythos vom Mann, der allzeit bereit zum Sex ist. Dessen Schwanz, alleine vom Anblick einer nackten Frau, immer sofort stahlhart wird. Und damit die Frau mehr als dreißig Minuten penetrieren muss, um sie zum Orgasmus zu bringen.

Sex in Pornos ist leistungsorientiert. Und damit völliger Bullshit.

In Pornos erfahren die Zuschauer nichts von Liebe, Innigkeit und tiefer Intimität. Faktoren, die Sex erst besonders schön und intensiv machen.

Besonders junge Männer sind mit diesen Bildern aufgewachsen und haben sie fest in ihren Köpfen verankert. Denn seit circa 2007 sind Pornos überall im Internet verbreitet.

Und durch die flächendeckende Verfügbarkeit von Breitbandinternet, sind sie seitdem nur einen Mausklick weit entfernt.

Mit über 12,4% des weltweiten Internet-Pornokonsums sind wir Deutschen die Weltmeister im Pornoschauen. Jeder neunte Porno-Klick wird von einem Deutschen getätigt. Und das hat Folgen. Denn in Deutschland haben sich die Erektionsprobleme in den letzten 10 Jahren verzehnfacht.

Ja. Du hast richtig gelesen. 1000% mehr Potenzprobleme bei deutschen Männern. Und die Dunkelziffer liegt noch weitaus höher.

Warum schaden Pornos der Potenz so sehr? Aus einem einfachen Grund.

Das Hirn gewöhnt sich an die starken Reize, die Pornos dem Mann verschaffen. Daher braucht er langfristig eine immer stärkere Intensität (krassere Pornofilme), damit er eine Erektion bekommen kann. So stumpft seine Sexualität immer mehr ab.

Was passiert dem Mann dann, wenn er eine Frau trifft? Die Reize, die sie ihm verschafft, reichen nicht mehr aus, um eine Erektion zu bekommen.

Darüber hinaus führt zu hoher Pornokonsum zu einer hormonellen Umstellung im Körper. Daraus können Erkrankungen wie Depressionen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit und chronisch verringertes Energielevel entstehen.

Interessierst du dich noch mehr für die Auswirkungen von Pornokonsum auf deine Gesundheit und Sexualität? Dann lies den Artikel »Pornosucht«.

Bekommst du keine Erektion mehr, weil du zu viele Pornos schaust? Und möchtest das ändern?

Dann höre auf damit, Pornos zu schauen! Ganz einfach.

Und schon innerhalb von einer Woche wirst du sehr positive Effekte auf deine Standhaftigkeit feststellen.

Fällt dir der Verzicht schwer? Dann installiere einen Pornoblocker in deinem Internetbrowser. So wird schon im Vornherein der Zugang zu pornographischen Seiten verhindert.

Ein weiterer sehr ungewöhnlicher Tipp gegen Potenzprobleme lautet: Hole dir seltener einen runter. Ja genau, schüttel dir weniger die Palme, zum Beispiel nur noch ein Mal pro Woche.

Dadurch staut sich in dir mehr Erregung und lustvolles Potential an, welches schon bei wenigen Reizen zu einer Erektion führen wird. Idealerweise kombinierst du das seltene Masturbieren mit einer längeren lustvollen Session.

Statt dich abends schnell in den Schlaf zu wichsen, nimmst du 1 Stunde Zeit für Sinnlichkeit mit dir selbst.

Erkunde dabei zuerst eine halbe Stunde lang deinen Körper mit den Händen. Massiere dich selbst. Am besten mit warmem Öl. Nähere dich dann langsam deinem Genital an und verweile auch dort eine halbe Stunde, bevor du dich zum Orgasmus bringst.

Diese Form der Masturbation ist heilsam.

Zum einen, weil durch diese Art der Entspannung Stresshormone abgebaut werden.

Zum anderen führt eine sinnliche Hinwendung zu sich selbst auch zu einer sinnlicheren Sexualität. Männer, die ihre Lust kennen und ungezwungen leben, werden von Frauen meist viel attraktiver und selbstbewusster wahrgenommen.

Darüber hinaus förder eine solch liebevolle Zuwendung zu dir selbst auch eine ganze Kaskade an Selbstheilungsprozessen im Körper.

Ganz im Gegensetz zu einer lieblosen Penisspitzenmassage. Ich verspreche dir, du wirst erstaunt sein, was diese Art der Zuwendung mit dir machen wird – und davon wird auch dein Sexleben enorm profitieren!

POTENZPROBLEM #4: DIE AUFREGUNG IM KOPF

Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie ich meine zweite Freundin kennenlernte. Linda. Es war auf einer Party. Sie war einfach wunderschön. Ich habe sie angesprochen und mit ihr geflirtet. Es funkte sofort. Und ich bemerkte eine starke sexuelle Anziehung.

Irgendwann, mitten im Gespräch, küsste ich sie. Und am Ende der Party nahm ich sie mit nach Hause. Sex beim ersten Date – geil!

Ja, ich mochte sie sehr. Daher wollte ich ihr unbedingt beweisen, was für ein geiler Stecher ich bin. Und sie in den Orgasmushimmel vögeln. Das war zumindest meine Vorstellung im Kopf

Doch was geschah wirklich im Bett? Nichts. Ich bekam keinen hoch.

Statt eine Nacht voller Leidenschafft, schaffte mich mein unzulängliches Leiden.

Linda hat es glücklicherweise weniger gestört. Aber mich umso mehr.

Warum bekam ich keine Erektion? Weil ich mich unter psychischen Druck setzte. Dieser Stress sorgte dafür, dass mein Körper Adrenalin ausschüttete.

Adrenalin ist ein Stresshormon, welches uns in gefährlichen Situationen zu Spitzenleistung verhilft und wir so der Bedrohung gewahr werden.

Aber im Bett: Da hat es nichts zu suchen. Denn Adrenalin sorgt leider auch dafür, dass der Penis schlechter durchblutet wird – schließlich wird das Blut woanders gebraucht.

Unser limbisches System, welches unter anderem diese hormonellen Prozesse regelt, weiß nicht, dass es sich um eine erotische Situation und nicht um eine lebensbedrohliche Gefahr handelt. Es reagiert einfach nur auf unsere Gedanken. Und wenn diese voller Leistungsdruck und Stress sind, dann wird Adrenalin ausgeschüttet. Auch in einer sexuellen Situation.

Was hilft, wenn du dir Stress machst?

Atme erst einmal tief durch! Und dann nehmt euch Zeit. Habt ein längeres Vorspiel. Kuschelt miteinander. Verwöhnt euch gegenseitig, mit den Händen oder dem Mund. Wenn dabei dein Schwanz hart wird, dann habt Geschlechtsverkehr. Wenn nicht, dann liebkost euch einfach weiter, ohne Penetration.

Außerdem kann es auch helfen, Meditation in deinen Alltag einzubauen. Oder Ausdauersport zu betreiben. Beides hilft dir, Alltagsstress abzubauen. Und einfach tiefer entspannen zu können.

Das paradoxe Potenzproblem

Interessanterweise ist für den Körper sowohl eine sympatische (aufregende) als auch parasympatische (entspannende) Reaktion notwendig, um eine Erektion herbeizuführen.

Paradoxerweise können Potenzprobleme daher auch dann entstehen, wenn du zu entspannt bist. Und nur wenig Aufregung verspürst.

Ich weiß, es klingt komisch. Aber es gibt einige Menschen, die reagieren auf stressige Situationen, indem sie sich entspannen. Sie fangen an zu gähnen, werden müde und schlafen beinahe ein.

Ist das auch bei dir der Fall? Neigst du in erotischen Situationen dazu, müde zu werden? Und dich lieber kuscheln und hinlegen zu wollen?

Dann lebe im Bett deine wilde Seite aus. Rangel mal mit deiner Partnerin. Beiße und küsse sie leidenschaftlich. Werft euch im Bett hin und her.

Einerseits kann das auch ihr sehr viel Spaß machen.

Viel wichtiger jedoch, setzt du dir damit Reize, die deinen Sympatikus und damit deine Wachheit aktivieren.

Es bringt dich aus deiner Gemütlichkeit heraus. Probiere es einfach mal aus. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen sammeln können. Und auch viele meiner Blogleser und Coachees.

POTENzPROBLEM #5: DIE SYMBIOTISCHE PAARBEZIEHUNG

Die vorher genannten Potenzprobleme kommen oft bei jüngeren oder älteren Männern vor.

Daneben gibt es noch eine weitere Art von Potenzproblemen, welches bei Männern auftritt, die seit längerem in einer festen Beziehung sind.

Sie leben mit der Frau zusammen, führen einen gemeinsamen Haushalt, bringen gemeinsam den Müll raus und schlafen jede Nacht nebeneinander im selben Bett.

Ihr Leben ist komplett aneinander angeglichen und harmonisch. Beide lieben sich.

Klingt eigentlich wunderbar.

Aber leider geht im Bett nichts mehr. Das ist tragisch, aber nicht unerklärlich.

Denn wenn wir Männer zu viel Zeit mit unserer Partnerin verbringen, dann entstehen zwar eine feste Bindung und Vertrauen, aber das sexuelle Verlangen wird immer geringer. Solch Mangel an sexuellem Verlangen drückt sich meisten in Potenzproblemen aus. Und es gibt kein Sex mehr in der Beziehung.

Dieser Effekt ist sogar Forschern bekannt und wird in der Wissenschaft als Coolidge-Effekt beschrieben.1)Wikipedia: Coolidge-Effekt

Du findest dich in dieser Situation wieder?

Dann brauchst du, um Himmels willen, nicht gleich die Beziehung zu beenden.

Es reicht, im ersten Schritt andere Maßnahmen ergreifen. Entscheidend ist, dass ihr wieder ein wenig Abstand zwischen euch schafft, in der Spannung, Interesse und Leidenschaft füreinander entstehen kann.

Das bedeutet in der Praxis: Unternehme mehr mit deinen Freunden, suche dir ein aufregendes Hobby, fahr mal allein in den Urlaub oder erlebe Abenteuer, die du schon immer erleben wolltest.

Entscheidend ist, dass du etwas ohne deine Partnerin machst.

Und wenn du etwas mit deinen Freunden unternimmst, dann unterhaltet euch nicht nur über Saufen und das nächste Fußballspiel. Sondern öffnet euch gegenseitig, redet Klartext über die wirklich wichtigen Themen im Leben, seid auch mal emotional. Sprich mit ihnen über deine Sorgen, Ängste und Probleme. Gib ihnen Rückendeckung bei ihren Problemen im Leben und erfahre die Rückendeckung ihrerseits.

Fordert euch mal heraus und erlebt ganz überraschende Momente des Adrenalins.

Wenn du einen, oder mehrere dieser Vorschläge umgesetzt hast, wirst du bemerken, dass die sexuelle Spannung zwischen dir und deiner Partnerin wieder viel stärker wird. Und vor allem auch deine Potenz!

Wenn ihr dann das nächste mal Sex habt, verfallt nicht gleich wieder in das alte Schema. Sondern probiert etwas Neues aus. Kauft euch neue Sexspielzeuge. Besucht ein Paar- oder Tantraseminar. Sprecht über eure Vorlieben. Vielleicht auch über die Dinge, die ihr euch nie anzusprechen getraut habt. Und lebt diese Wünsche im Bett aus.

Außerdem schadet es auch nicht, das eine oder andere Mal in getrennten Betten zu schlafen. Auch wenn es unromantisch klingt, aber auch das ist eine Möglichkeit, dass die Lust aufeinander wieder größer wird!

Du hast es sicher schon bemerkt: Ich rede hier wirklich von großen Schritten, die du bzw. ihr gehen darft. Und viele Frauen reagieren anfänglich auf diese Schritte mit Wut, Trauer und Verzweiflung.

Wir orientieren uns eben gerne an den Bilder aus romantischen Filmen oder kitschigen Liebesromanen. Aber die wirkliche Welt ist anders. Sexuelle Leidenschaft und Interesse ist dort, wo wir uns vertrauen und neugieriges Abenteuergefühl uns beflügelt.

Das Vertrauen habt ihr, sorge nun dafür, dass mehr Abenteuer und Neugierde wieder zu euch findet.

So wird sehr wahrscheinlich langfristig eure Beziehung wieder voller Leidenschaft, Erotik und Spannung sein. Und deine Potenz so hart, wie zu deinen besten Zeiten!

POTENZPROBLEME: AUSBLICK

Du hast jetzt einen Überblick bekommen, über die fünf Hauptursachen von Potenzproblemen.

Hast du die Ursache für deine Potenzschwäche erkannt?

Dann hoffe ich, dass du dein Problem lösen kannst mit Hilfe dieses Artikels.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Ursachen, die deine Potenz schwächen können. Wie z.B. eine ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel oder ein schwacher Beckenboden.

Willst du dazu mehr erfahren? Dann lies den Artikel »Potenz steigern«. Dort erfährst du andere möglichen Ursachen für eine schwache Potenz und die dazu passenden Tipps, um deine Potenz entsprechend wieder zu steigern.

Falls du in Erwägung ziehst Natürliche Potenzmittel zu verwenden, dann schaue dir vorher unbedingt dieses Video an:

Die 5 Wahrheiten über natürliche Potenzmittel

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Aber dir ist sicherlich auch klar: Zu einer erfüllten Sexualität, da gehört mehr als nur eine starke Potenz.

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Anmerkungen   [ + ]

1.Wikipedia: Coolidge-Effekt

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