Erektionsstörungen beheben In 10 Schritten

In diesem Artikel geht darum, wie du in 10 einfachen Schritten eine Erektionsstörung beheben kannst, um wieder genussvollen Sex zu erleben. Neben konkreten Handlungsvorschlägen beim Sex, erläutere ich dir Ursachen, die dein Stehvermögen beeinflussen. Darüber hinaus erläutere ich, wie dein allgemeines Leben beschaffen sein sollte, um Erektionsstörungen zu vermeiden.

Schritt 1: Das ungesunde Fundament als Ursache

Zuallererst einmal kann jeder Mann eine Erektionsstörung bekommen. Es hat weder damit etwas zu tun, wie männlich du bist, noch welchen physischen Gesamteindruck du vermittelst. Mich haben schon Männer mit Erektionsstörungen angeschrieben, die jung, gutaussehen und durchtrainiert waren. Genauso wie mich auch 80jährige Schwerstkranke damit konfrontierten.

Hinweis

Errektionsstörungen können sehr belastend sein. Dein Penis ist jedoch bei Weitem nicht das einzige Werkzeug, mit dem du Frauen um den Verstand bringen kannst. Schau dir mal diese Methode an, mit der du Frauen völlig vom Hocker hauen kannst, ohne deinen Penis auch nur rauszuholen:  »Die 2 Finger Methode, mit der Frauen garantiert abspritzen.« 

Schlage dir also aus dem Kopf, dass ein steifer Schwanz auch nur irgendetwas über deine Männlichkeit als Mann oder körperliche Verfassung aussagt! Dafür ist die Erektion des Mannes von viel zu vielen Faktoren abhängig. Darüber hinaus möchte ich auch gleich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein wundervolles sexuelles Erlebnis mit einer Frau nicht von deinem Schwanz abhängt.

Tut mir leid, aber dafür spielt dein Teil eine zu geringe Rolle. Dein Schwanz ist vor allem ein Fortpflanzungsorgan; das eigentliche Sexualorgan befindet sich zwischen deinen beiden Ohren und wird Gehirn genannt! Dieses entscheidet vor allem darüber, was dein Schwanz/Fortpflanzungsorgan tut bzw. nicht tut.

Das ist ein wichtiger Punkt, den viele Männer wie Frauen vernachlässigen und somit zu vielen Problemen im Bett führt. Aber darauf werde ich im weiteren Verlauf zum Thema Erektionsstörungen beheben noch genauer eingehen. Wie ich schon gesagt habe, ist das Vermögen, eine Erektion zu bekommen, von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Ganz vorne steht dabei dein aktueller körperlicher und geistiger Stresslevel.

Wenn der Mensch im Stress ist, wird nebst vielen anderen Hormonen Adrenalin im Körper freigesetzt. Dieses Hormon sorgt unter anderem dafür, dass du keine Erektion bekommen kannst. Ist auch verständlich. Wenn unsere steinzeitlichen Vorfahren unter Stress vor einem wilden Tier flüchten musste, macht eine Latte zwischen den Beinen wenig Sinn!

Erektionsstörungen beheben durch weniger Stress

Also sorge im ersten Schritt dafür, dass du dein Stresslevel reduzierst.

Das bedeutet: Wenn du von der Arbeit überarbeitet bist, dann arrangiere, dass du weniger arbeitest. Hole dir zum Beispiel eine Krankschreibung und erhole dich. Gönne dir Urlaub. Verschiebe ein paar Termine. Organisiere dir einen Babysitter, der auf deine Kinder aufpasst. Sorge einfach dafür, dass du wieder mehr Freiraum und Zeit für dich bekommst.

Wie wäre es in dieser Zeit mit einer Massage oder einer sportlichen Betätigung? Tue Dinge, die dir gut tun und die dich entspannen. Versorgen außerdem deinen Körper mit ausreichend Schlaf (8 Stunden) und einer abwechslungsreichen frischen Ernährung. Achte darauf mindesten 5 Teile Obst bzw. Gemüse täglich zu verzehren, sowie 2 Liter Wasser zu trinken, damit Dein Körper die Möglichkeit hat, Gift- und Abfallstoffe aus dem Körper zu spülen.

Je nachdem wie lange dieses Problem schon besteht, ist auch immer ein Gang zum Arzt eine ratsame Idee. Als Ursache können Krankheiten oder nervale Reizleitungsstörungen vorhanden sein, die eine Erektion verhindern. Da ist dann möglicherweise eine medizinische Therapie notwendig, um dieses Problem zu beheben. Aber keine Sorge, bei den meisten Männern ist die Psyche/Stress für die Erektionsstörungen verantwortlich.

Trotzdem solltest du dich nicht vor dem Gang zum Arzt scheuen.

Ich nenne dir diese Punkte, weil sie die Basis deines Wohlbefindens definieren. Wenn du völlig überarbeitet, mangelernährt und ausgelaugt bist, hat dein Körper allen Grund keinen hoch zu bekommen. In solch einen Zustand wirst du niemals deine Erektionsstörungen beheben können. Also sorge im ersten Schritt dafür, dass du dir Freiraum für dich schaffst und dein Stresslevel runter fährt.

Schritt 2: Wann bekommst du einen hoch?

Fast kein Mann hat ständig Schwierigkeiten einen hoch zu bekommen. Bei vielen tritt dieses Problem erst auf, wenn sie mit einer Frau intim werden. Wenn sie allein sind, klappt alles wunderbar.

Das deutet schon mal darauf hin, dass die Erektionsstörungen psychische Ursachen haben, auf die wir noch eingehen werden. Überprüfe in diesem Schritt erstmal, ob du überhaupt einen hoch bekommst. Ist das nicht der Fall rate ich dir nochmals einen Arzt aufzusuchen für das Thema. Die meisten Männer bekommen beim Betrachten von Pornos jedoch eine Erektion. Wenn das der Fall ist, kannst du entspannt aufatmen, denn rein körperlich ist erstmal alles in Ordnung mit dir.

Schritt 3: Zu viele Pornos führt zu Erektionsstörungen

Vielleicht gehörst du zu den Männern, die sich regelmäßig pornographische Inhalte anschauen. Ungefähr 12,5 Prozent des Internetverkehrs ist pornographischer Natur; du bewegst dich also in guter Gesellschaft.

Leider bringt der regelmäßige Pornokonsum fiese Nebenwirkungen mit sich. In einigen Artikeln bin ich auf diese Nebenwirkungen eingegangen. Müdigkeit, Erektionsstörungen und Depressionen sind nur einige davon. Dieses Feld wird noch weiträumig erforscht; es zeigt sich aber jetzt schon, dass Pornos gehörig unser Gehirn und unsere Sexualität ficken.

Unter anderem tritt der Effekt der antrainierten unterbewussten Erwartungssteigerung auf. Das bedeutet, dass dein Gehirn durch den regelmäßigen Pornokonsum an Situationen gewöhnt ist, die es so eigentlich nicht gibt. Innerhalb weniger Minuten sieht und verarbeitet dein Gehirn duzende nackte Frauen, die unglaubliches Zeug mit sich machen lassen. Wenn es dann in der Realität so weit ist und du mit einer Frau intim wirst, steht bzw. liegt sie in aller Regel vor dir.

Dein Gehirn wartet jetzt aber noch auf die vielen anderen Frauen, die es sonst aus den Pornos gewöhnt ist. Die Erwartung deines Gehirns bzw. deines Unterbewusstseins ist damit vielfach höher, als die tatsächliche Situation ist. Es fehlen also jede Menge visuellen Reize, um eine Erektion herbei zu führen. Natürlich werden bei einer realen Begegnung mit einer Frau mehr Reize (riechen, schmecken, fühlen) angesprochen, als bei einem Porno.

Das Ziel dieses Artikels ist jedoch dir möglichst viel verschiedene Handlungsimpulse an die Hand zu geben, um dich wieder fit im Schritt werden zu lassen und deine Erektionsstörungen zu beheben. Ein erhöhter Pornokonsum ist eine mögliche Ursache für Erektionsstörungen. Darum lautet mein Ratschlag für dich: Verzichte auf Pornos!

Installiere dir einen Pornoblocker, lösche alle pornographischen Bilder und Videos. Versuche den Kontakt von Pornos so gering wie möglich zu halten – gib deinem Gehirn einen Cold Turkey! Das kann sich die ersten 2 Wochen vielleicht komisch anfühlen. Möglicherweise ertappst du dich dabei, wie deine Gedanken immer wieder um das Thema Pornos drehen. Ähnlich wie ein Süchtiger, der nur noch an seinen nächsten Schuss denken kann.

Umso stärker dieses Verlangen in dir ist, desto besser ist das Ergebnis, wenn du dich von den Pornos befreist. Schau dir dieses Video mal an, um zu erfahren, wie du kinderleicht von Pornos loskommen kannst:

Schritt 4: Halte deinen Samen zurück

Die meisten Männer masturbieren regelmäßig, mindestens 2 mal die Woche. Aber auch täglich ist keine Seltenheit. Mal eben unter der Dusche, in der Mittagspause oder zur Einschlafhilfe am Abend. Seit der Gesunderklärung der Masturbation holt sich so gut wie jeder Mann ab dem 12. Lebensjahr einen runter.

Dabei ist das große Ziel der Orgasmus. Und genau an diesem Punkt sehe ich das Potential für viele Männer um Erektionsstörungen zu beheben. Ich rate dir hier zu einem Experiment, welches ich schon seit Jahren praktiziere. Verzichte auf deinen Orgasmus bzw. auf deine Ejakulation. Halte deinen Samen zurück. Im tantrischen Glauben wird das Ejakulat mit weißem Gold verglichen. Ich finde, da ist viel dran. Damit unsere Körper diese Ladung produzieren kann, braucht er viel Energie.

Du verlierst aber mehr als nur ein bisschen Energie und Körperflüssigkeit nach einer Ejakulation. Du verlierst dabei vor allem die Motivation eine Frau zu begatten. Der evolutionäre Überlebenstrieb (Sperma abgeben zur Fortpflanzung) wurde erfüllt – auch wenn es statt einer Frau ein Taschentuch war.

Ich rate dir: Höre auf zu kommen. Mache einfach mal eine ejakulationsfreie Zeit für mindestens einen Monat. Wem das zu wenig ist, dem rate ich 3 Monate. Und ja, das habe ich bereits 2 mal in meinem Leben getan, es ist also möglich 😉 Ich gebe dir diesen Ratschlag aus folgendem Grund. Umso länger du deine Ejakulation zurück hältst, desto mehr steigert sich unterbewusst deine Erregung und damit das Verlangen eine Frau zu vögeln.

Als ich das erste mal eine Woche keinen Ejakulation hatte, hätte ich einen gefrorenen Acker umpflügen können. Sobald die Frau nackt war, hatte ich einen Ständer. Egal, ob ich unsicher, übermüdet oder gestresst war. Mein Stammhirn wollte vögeln und abspritzen. Und diesen Effekt habe nicht nur ich beschrieben. Viele andere Männer, die diesen Tipp ausprobiert haben, haben mir dasselbe beschrieben.

Falls du Angst hast, beim nächsten Sex deswegen nach 2 Sekunden abzuspritzen, kann ich dich beruhigen: Hieraus wächst eine riesige Chance. Es gibt Techniken, wie du volle Kontrolle über deine Ejakulation erlangen kannst und nur kommst, wenn du es wirklich willst. In unseren kostenfreien E-Mail-Lektionen gehe ich ausführlich darauf ein. Zu wissen, dass ich bald mit prallem Ständer solange hämmern kann, wie ich will, hat meine Motivation nochmals zusätzlich in die Höhe getrieben.

Erektionsstörungen beheben durch Zurückhaltung des Samens

Du kannst in dieser Zeit gerne an dir rum spielen und dich befriedigen. Achte nur darauf, dass du immer vor dem Höhepunkt aufhörst und nicht kommst. Wenn das zu schwierig ist, höre schon vorher wieder auf.

Du sollst nur nicht kommen! Und wenn du versehentlich doch gekommen bist, verfalle nicht wieder in dein altes Verhalten. Beginne die Monats-Challange gleich wieder von vorne! Es geht nicht darum, dass du den Monat durchhältst. Es geht darum, deine Erregung zu steigern und damit deine Erektionsstörung zu beheben.

Schritt 5: Lerne meditieren und dich zu entspannen

Wie ich anfangs schon erwähnt habe, ist Stress die Hauptursache bei den meisten Männern für Erektionsstörungen. Indem du die in Schritt 1 behandelten Ratschläge berücksichtigst, wird dein momentaner Stresslevel deutlich sinken. Damit dies jedoch auch langfristig so bleibt, rate ich dir, dich mit der Thematik des Meditierens zu befassen.

Meditation ist eigentlich ziemlich simpel. Es geht darum im hier und jetzt anzukommen und deinen gesamten Fokus auf eine Sache zu konzentrieren. Das kann die Atmung, der Herzschlag oder die inneren Lebensenergieströme sein. Für jemanden, der keine Erfahrung in diesem Bereich hat, klingt das erstmal ziemlich abwegig, vielleicht sogar abschreckend. Das braucht es nicht. Meditieren ist kinderleicht und kann jeder.

Warum ich es dir so ans Herz lege, liegt vor allem daran, dass wir in einer sehr stressigen und aufwühlenden Welt leben. Wir sollen immer auf dem Laufenden sein, gute Arbeit im Job abliefern, Sport treiben, eine Frau glücklich machen, fürsorgliche Väter sein und dabei gelassen in den Tag lächeln.

Die Anforderungspalette an den modernen Mann ist enorm hoch und sie wird immer höher (im Übrigen auch an die Frauen). Kein Wunder, dass immer mehr Menschen an Burnout und Herzrasen erkranken. Ein der Ursachen liegt im alltäglichen Stress ohne bewusster Ruhepausen.

Eine gesunde Alternative bildet die tägliche Meditation. Gönne dir täglich mindestens 5 Minuten, in denen du dich entspannt in deinen Lieblingsstuhl setzt, die Augen schließt und einfach mal nur auf deinen Atem achtest. Höre in dich hinein und spüre, wie dein Herz schlägt.

Für viele ist es am Anfang recht schwierig den Strom der Gedanken abzuschütteln – das ist völlig normal. Mache dir deswegen keinen Stress. Wenn du merkst, dass du einem Gedanken nachhängst, dann lächel kurz, schüttel ihn ab und widme dich wieder deinem Atem zu. Mache das tägliche für mindestens 5 Minuten. Zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafengehen. Wenn es sich einrichten lässt, ist auch die Mittagspause am Arbeitsplatz ein geeigneter Raum dafür.

Wenn du ein Smartphone hast und der englischen Sprache mächtig bist, rate ich dir die App “Headspace” zu testen. Sie bietet sehr gute kurze Meditationen, die innerhalb kurzer Zeit vielen Menschen zu mehr Entspannung im Alltag verholfen hat.

Ansonsten suche einfach im Youtube unter dem Stichwort “Entspannungsmeditation” nach Videos und probiere diese aus. Sie sind besonders am Anfang sehr empfehlenswert, das sich dich in der Meditation begleiten.

Gönne dir täglich diese 5 – 10 Minuten Entspannung. Umso häufiger du das machst, desto schneller wird dein Körper lernen, binnen weniger Sekunden in tiefe Entspannungszustände zu fallen und die Probleme im Kopf wegfliegen zu lassen. Diese Fähigkeit ist besonders im erotisch-sinnlichen Dialog sehr nützlich. Doch dazu im nächsten Schritt mehr.

Schritt 6: Die richtige Umgebung und Stimmung beim Sex

Die bisherigen Schritte dienten vor allem Erregungssteigerung und der Fähigkeit dich bewusst entspannen zu können, vor dem Sex bzw. im Alltag. Diese beiden Dinge sind besonders im erotischen Miteinander sehr wichtig. Wenn du mit einer Frau intim wirst, du also geilen Sex haben willst, dann achte darauf, dass die Umgebung so angenehm wie möglich für dich ist.

Anstatt also das Mädel gleich auf dem Küchentisch zu nehmen, ist es vielleicht schöner, sie zum Bett zu tragen und auf einer weichen Matratze euer Liebesspiel zu beginnen. Das soll nicht heißen, dass der Küchentisch kein guter Ort wäre. Es geht nur darum, dir einen Platz auszusuchen, der dich nicht vom Sexuellen ablenkt.

Jede unangenehme Kante, jeder kalter Windzug oder störendes Geräusch im Hintergrund kann dafür sorgen, dass man abgelenkt ist und deswegen Erektionsstörungen bekommt. Also schaffe dir einen Platz, der sich gut, sicher und vertraut anfühlt; so bleibt die Erektion gleich viel länger.

Vielleicht trinkt ihr im Vorfeld auch ein Glas Wein – das lockert die Stimmung, steigert die Erregung und lässt Probleme verschwinden. Ein bis zwei Gläser reichen aus. Mehr führt eher dazu, dass der Effekt ins Gegenteil kippt.

Schritt 7 – Sprich Deine Ängste aus

Wenn wir schon bei der richtigen Stimmung und Entspannung sind. Ich weiß, dass sich die meisten Kerle, die Erektionsproblem haben, mit ihren inneren Versagungsängsten beim Sex kämpfen.

Gedanken wie: “Hoffentlich kriege ich ihn hoch, sonst denkt sie noch, ich wäre ein Schlappschwanz!”, sind da keine Seltenheit. Wie gut wäre es, wenn du als Mann einfach den Mund aufmachst und deine Sorgen aussprichst:

“Boah, ich bin so aufgeregt, weil du so schön bist. Ich weiß echt nicht, ob ich einen hoch bekomme! Du machst mich einfach so nervös und ich habe Angst, dich nicht befriedigen zu können!”

Genau diese Sorgen plagen doch die meisten Männer. Die Angst, eine Frau nicht befriedigen zu können. Darum nochmal, Befriedigung ist ein Gefühl und hat mit mehr als deinem Schwanz zu tun. Außerdem sollen sich die Frauen mal schön um ihre Befriedigung selbst Gedanken machen – es geht jetzt um dich!

Ich weiß, dass sich durch solch eine Aussage bei vielen Männern die Fußnägel nach oben rollen. Welche Frau würde denn solch ein Verhalten attraktiv finden? Die rennen doch schreiend weg! Ich sage dir: Nein, das tun sie nicht.

Im Gegenteil, die meisten Frauen finden das sogar verdammt sexy! Es gehört sich schon eine verdammt große Portion Mut und Eier dazu, um in solch einem Moment zu seinen Unzulänglichkeiten, Ängsten und Verletzlichkeiten zu stehen. Das ebnet den Weg für eine viel tiefere sexuelle Begegnung, glaube mir. Frauen fühlen sich durch solche Aussagen eingeladen, auch ihre sexuellen Sorgen und Ängste zu teilen. Das ist ein absoluter Intimitätsbeweis.

Darüber hinaus nimmt dir das Aussprechen deiner Unsicherheiten enorm viel Druck von den Schultern. Wirklich, probiere es aus! Sprich einfach aus, wenn du Sorgen hast keinen hoch zu bekommen. Du wirst dich sofort mehr entspannen und kannst dadurch deine Erektionsstörungen beheben.

Schritt 8 – Die richtige Atmung beim Sex

Viele Männer neigen bei sexueller Aufregung zur Kurzatmung. Dabei unterstützt die schnelle verkürzte oder stockende Atmung das Gefühl von Stress. Wie schon eingangs erwähnt, sorgt Stress dafür, dass die Erektion schwindet. Wenn es also langsam zur Sache geht, rate ich dir Ruhe zu bewahren. Nimm gegebenenfalls das Tempo ein bisschen raus. Atme langsam und kontrolliert tief ein und aus.

Einatmen – eine Sekunde halten – Ausatmen.

Wiederhole das 3 Mal. Dabei wird in deinem Körper der Parasympathikus aktiviert, der dich entspannen lässt. Dein Stresslevel fällt durch eine langsamere und ruhigere Atmung von ganz allein. Also hole immer, wenn du besonders aufgeregt bist, ein paar Mal tief und langsam Luft. Das bringt dich wieder runter.

Schritt 9 – Der Sex ohne Sex

Viele Männer mit Erektionsproblemen leiden unter dem Phänomen des sogenannten Erwartungsdruckes. Sie hatten irgendwann einmal eine schlechte Erfahrung gehabt. Sie wollten Sex haben, aber der Schwanz hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Auslöser war vielleicht zu wenig Schlaf oder Stress an der Arbeit. Eigentlich kein großes Problem und für jede Frau kein Grund zur Panik.

Nur zerbrechen sich danach viele Männer den Kopf und hoffen, dass das nicht beim nächsten mal wieder passiert. Sie setzen sich damit enorm unter Druck. Sie erwarten, dass beim nächsten Mal alles klappen MUSS; dass er hart sein MUSS!

Sobald die ersten Anzeichen davon auftreten, dass der Schwanz nicht mitmacht, beginnt ein Teufelskreislauf. Die Männer strengen sich noch mehr an, setzen sich noch mehr unter Druck und lösen damit im Körper noch mehr Stress aus. Das führt irgendwann so weit, dass sobald es auch nur in die Richtung von Sex geht, der Mann blockiert ist und keinen mehr hoch bekommt. Das ist der Ursprung von vielen Erektionsstörungen bei Männern.

Nebst der kontrollierten Atmung aus Schritt 7 gibt es zudem noch eine weiter gute Technik, den jeden Mann wieder fit im Schritt macht. Habe mit deiner Partnerin Sex, aber ohne Sex. Das bedeutet, macht einen Deal aus. Für einen Monat gibt es keinen Sex zwischen euch. Ihr dürft euch heiß machen, küssen, streicheln, etc aber du steckst nicht deine Rübe irgendwo rein.

Und das für einen Monat lang. Sobald einmal der Zwang eine Erektion haben zu MÜSSEN weg ist, entspannen sich viele Kerle und bekommen problemlos einen hoch. Die lange verteufelten Erektionsstörungen sind dann ganz plötzlich verschwunden. Also probiere es aus und nehmt euch eine penetrationsfreie Zeit.

Schritt 10 – Die Pille für den Mann zum Erektionsstörungen beheben

Ich bin grundsätzlich kein Freund von Tabletten. Aber als kurzzeitige Lösung können sie sehr effektiv sein. Besonders wenn sich ein Mann in einem solchen Teufelskreislauf von Erwartungsangst und Stress wieder findet, tut es gut, ein Erfolgserlebnis zu feiern. Viagra bzw. der Wirkstoff Sildenafil sorgt dafür, dass Blut in die Schwellkörper des Mannes fließt. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Mann auch erregt ist! Gibt es keine Erregung, gibt es auch keine Erektion!

Ich möchte an dieser Stelle nur kurz darauf hinweisen, dass ein permanentes Ausbleiben einer Erektion auch ein Zeichen einer mangelnden Anziehungskraft zur Partnerin sein könnte. Dies ist aber ein anderes Thema und würde bei weitem den Umfang des kurzen Artikels sprengen.

Sofern du dich also von einer Frau erregt fühlst, kannst du Viagra nutzen und wirst garantiert eine Erektion erhalten. Diese fühlt sich anders an, als deine normale Erektion – wundere dich nicht. Du kannst Viagra einerseits in Online-Apotheken erwerben. Ich würde dir aber eher den Gang zum Gynäkologen empfehlen. Dort bekommst du nicht nur ein Rezept, sondern auch eine fachliche Aufklärung.

Besonders eine Überdosierung kann sehr schmerzhaft sein – also nimm lieber etwas weniger als zu viel. Dies sollte jedoch keine Dauerlösung werden, um Erektionsstörungen zu beheben. Nutze dies als Erfolgserlebnis, konzentriere dich aber mittel- und langfristig darauf, ohne chemische Zusatzstoffen Sex haben zu könne. Du willst doch nicht abhängig von einer Tablette für den Rest deines Sexuallebens sein, oder?

Zumal Viagra nicht frei von Nebenwirkungen ist.

Das Fazit:

Für die meisten Männer geht es bei der Ursache von Erektionsproblemen darum, ihr Stresslevel zu minimieren und einen gesunden Lebensstil anzupeilen. Daher ist die Erektionsstörung vielleicht sogar als Anzeichen eines Stilwechsels im Leben anzusehen. Sobald du wieder entspannt bist, dich deiner Sexualität sicher fühlst und deine Körper sowie deinen Verstand gesund behandelst, sind auch die Erektionsstörungen verschwunden.

Ich hoffe, diese 10 Schritte haben dir geholfen, die Ursachen zu verstehen und wieder fest im Sattel deiner Sexualität zu sitzen. Mir ist eine generelle Aufklärung für Männer enorm wichtig. Besonders im sexuellen Bereich merke ich immer wie wichtig es ist, sich bewusster und freudvoller im erotischen Dialog bewegen zu können.

Darum habe ich einen ausführlichen Sex-Newsletter geschrieben, der viele Fragen im sexuellen Bereich beantwortet. Du erfährst zum Beispiel:

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5 Kommentar

  1. Wunderbarer sehr locker geschriebener auf den Punkt gebrachter Artikel😉

  2. Danke,Super erklärt! Es hat mir seit Tagen Gequällt,Kopfkino,unser erstes mal und ich kann mich wirklich nicht beschweren, aber mein “Baby”hat kein hoch gekriegt,fuck Situation tut mir Leid und weh….Knast….jetzt Psychatrie (Verhaltenstherapie) alle Probleme die einen einfallen im Moment, jaaaa…könnt er Ken ick och,sagen! Ich Klopp mir gleich erstmal auf’n Zi. ein, letzten 10min noch gekuschelt undich mußte gehen! Nur wie mach ich den ganzen Kerl klar,das er 3Mo Pause…..Auweia ;-))

    • Ich weiß leider nicht genau, was du von mir willst bzw. mir sagen willst. Kannst du deine Frage nochmal genauer formulieren?

  3. Hallo Martin! Ich habe seit 3 Monaten einen neuen partner 27 Jahre Alt.Soweit läuft alles super sehen uns alle 10 Tage.Aber beim Sex macht sein Penis schlapp.Also es ist total steif aber zb beim Verkehr wird es schlapp.Er redet mit mir auch nicht darüber.Ich mach mich voll verrückt weil ich mir denke dass es an mir liegt?!Geil ich ihn nicht genug auf ?

    • Danke für deine Ehrlichkeit. Also in aller Regel ist er zu aufgeregt, was der Erektion im Wege steht. Das hat nicht mit dir bzw. deiner mangelnden Schönheit zu tun, sondern einfach an seiner Aufregung (vermutlich).

      Um solche Erektionsstörungen beheben zu können, hilft unter anderem viel offenes Reden und sich sexuell füreinander Zeit nehmen.

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