Leidenschaftlicher, intensiverer Sex Ganz einfach mit diesen 3 Schritten

Lass mich dir zu Beginn dieses Artikels eine Frage stellen: Wann hast du beim Sex das letzte Mal alles um dich herum vollständig vergessen? Wann war das letzte Mal, dass du beim Sex nur noch einen einzigen klaren Gedanken fassen konntest: „Geil, geil, geil! GEIL!“

In anderen Worten: Wann hast du das letzte Mal vollständig abgeschaltet und das Gehirn komplett auf Sparflamme gestellt? Wann hast du das letzte Mal deine Kognition beim Sex auf Steinzeitmodus getaktet?

In der heutigen Zeit ist es absolut unglaublich, wie viele Erwartungen beim Sex auf uns lasten.

  • Die Frau braucht mindestens X Orgasmen!!!
  • Ich muss der Frau den besten Oralsex bereiten!
  • Ich muss sie hart f*cken.
  • Ich muss sie ausdauernd f*cken.
  • Mein Penis muss immer hart wie Kruppstahl sein
  • Einmal oder zweimal pro Nacht genügt nicht
  • Ich muss Männlichkeit ausstrahlen!
  • Ich muss mein Selbstbewusstsein stärken
  • Ich muss dominant sein!
  • Ich muss Dirty Talken bis der Arzt kommt!

Jedem Mann – wirklich jedem – dürften solche Gedanken bekannt vorkommen. Der eine Mann hat 10 solcher Gedanken, die ihm beim Sex unumgänglich durchs Gehirn schwirren und ihm erhebliche sexuelle Probleme bereiten, der andere leidet nur ab und an und eher vereinzelt unter solchen Erwartungen.

Diese Erwartungen waren vor langer Zeit mal externe Stimuli. Einflüsse, die durch weite Teile der Medienwelt, Hollywood und durch Pornos ihren Weg zu uns gefunden haben. Mittlerweile haben wir uns diesen Erwartungen angenommen und zu einem Teil von uns gemacht!

Das Resultat: Sex wird nicht selten zu einem oberflächlichen, leidenschaftslosen Unterfangen ohne wirkliche Intimität zwischen den Partnern.

In vielen Fällen bewirken überzogene Erwartungen bei Männern unserer Gesellschaft negative Emotionen, Leistungsdruck und Versagensangst beim Sex. Das führt nicht selten zu sexuellen Problemen wie Erektionsstörungen und frühzeitigem Samenerguss.

Der große Wunsch, der über all diesen Erwartungen schwebt und der all diese Erwartungen zusammenfasst, ist dieser:

Ich möchte ein verdammt guter Liebhaber sein und meiner Partnerin tollen Sex schenken!

Eine Maxime, die allen Männern wichtig ist! Es ist der Wunsch, dessen Erfüllung Blogger wie Sven, Martin und ich mit unseren Texten, Videos und Produkten versuchen, zu unterstützen.

In diesem Artikel möchte ich mit dir einen Weg teilen, der dich diesem Wunsch näherbringt! Es ist der Weg, der dich gleichzeitig zu mehr authentischer (!) Männlichkeit, mehr natürlicher (!) Dominanz, mehr echter (!) Intimität und mehr Verbindung mit deiner Partnerin führt.

Es ist der Weg, der helfen kann, deine Erektionsstörung zu beheben und dir auch zu mehr Ausdauer beim Sex verhelfen kann.

Ein Weg mit drei Schritten, die ich nachfolgend mit dir durchgehen will.

Randnotiz: Hier geht es um Schritte, die du für dich alleine unternehmen kannst. Natürlich spielt für leidenschaftlichen Sex auch der Partner immer eine ebenso große Rolle. Lies dir dazu am besten die Säule „Intimität“ aus dem Artikel besserer Sex von Sven und Martin durch.

Hinweis
Wenn du dir wie viele Männern enorm viel Druck machst, kann dir einer unser bewährtesten Tipps helfen:  Die 2-Finger-Methode, mit der Frauen garantiert abspritzen ist für immer mehr Männer das eine Tool in ihrem sexuellen Werkzeugkasten geworden, durch das sie sich erstmal entspannt zurücklehnen können und einen klareren Kopf haben. Von dieser Grundlage aus verbessern sie dann nach und nach ihre sexuelle Präsenz und ihre Fähigkeiten.

1.    Schritt: Auf die eigenen Bedürfnisse zurückbesinnen

Für uns Männer ist es zunächst einmal von unglaublich großer Bedeutung, uns beim Sex wieder auf uns selbst zurückzubesinnen. Ein Großteil des Fokus vieler Männer ist darauf gerichtet, es der Frau im Bett recht zu machen. Die Befriedigung und Lust der Frau ist vielen Männern wichtiger als die eigene Lust.

Versteh mich nicht falsch. Diese Ambition ist sicher nicht falsch und auch keine unlöbliche Motivation. Allerdings liegt dieser Ambition zumeist der „egoistische“ Antrieb der Aufpolierung des eigenen Selbstwertgefühls zugrunde. Und diese Form des Bestrebens nach der weiblichen Befriedigung hindert dich daran, deine eigene, männliche Lust richtig aufkeimen zu lassen.

Denn so kannst du dich einerseits nicht richtig fallen lassen und andererseits deine eigene Erregung vollauf genießen und auskosten. Das jedoch ist eine verdammt wichtige Voraussetzung für wirklich befriedigenden Sex für beide Partner.

Wichtig ist es also, der eigenen Befriedigung und dem eigenen Spaß wieder mehr Wert beizumessen! Horche beim nächsten Mal einmal in dich hinein: Worauf habe ich selbst eigentlich gerade Lust? Was würde mir jetzt am meisten Spaß machen? Nehme ich mir das auch?

Übe dich darin, beim Sex wieder etwas mehr an dich selbst zu denken und weniger deine Leistung als Liebhaber im Kopf zu haben.

Wichtige Randnotiz: Natürlich solltest du dich beim Sex nicht wie ein Egoist verhalten. Sex ist ein Geben und Nehmen. Lerne, beide Seiten auszukosten und zu genießen.

2.    Schritt: Entspannung einkehren lassen (die Grundlage)

Der zweite Schritt ist eng verwoben mit dem ersten.

Wenn wir in Gedanken immerzu damit beschäftigt sind, darüber nachzudenken, wie wir das sexuelle Erlebnis (für die Frau) noch besser machen können, dann kann sich keine mentale Entspannung in uns breitmachen. Wahre sexuelle Leidenschaft bedarf aber einer Grundlage der Entspannung und einer gewissen Gedankenlosigkeit. Ohne diese kann der Sex schnell recht oberflächlich werden.

Entspannung heißt in erster Linie, sich dem Leistungsgedanken, der viele Männer (aber auch Frauen) beim Sex plagt, zu entziehen.

Entspannung für dich als Mann heißt, zu verstehen, dass Sex keine Leistung ist, die man abliefern muss. Entspannung heißt, auch die Tatsache anzunehmen, dass Sex niemals perfekt sein muss.

Entspannung heißt, zu akzeptieren, dass eine Frau mal zehn, aber auch mal null Orgasmen haben kann. Entspannung heißt, zu akzeptieren, dass Sex mal unglaublich tiefgreifend sein kann, aber auch mal mehr oder weniger floppen kann.Und das ohne, dass jemand irgendetwas falsch gemacht hat.

Entspannung heißt keine Erwartungen mehr zu haben, sondern sich treiben zu lassen und einfach den Moment gemeinsam MIT der Partnerin zu genießen.

Wie nun kann man diese Fähigkeit zu entspannen ausbilden? Es gibt da einen wirklich grandiosen Weg. Und er nennt sich:

2.1 Meditation

Wenn du meditierst begibst du dich in einen Zustand, in welchem du sämtliche alltäglichen Gedanken mehr und mehr ziehen lässt.

Du schulst den Stillstand deiner Gedanken und der Fokus auf deinen Körper und seine Empfindungen. Du schulst deine Fähigkeit, dich vollständig im Hier und Jetzt einzufinden und dich nicht mehr durch aufkommende Gedanken stören oder ablenken zu lassen.

Letztendlich ist es genau der Zustand, der auch für wirklich guten Sex so wahnsinnig wichtig ist. Und mit Meditation schulst du die Fähigkeit, in genau diesen Zustand hineinzukommen!

Außerdem hilft dir regelmäßiges Meditieren dabei, die in der Psychotherapie bezeichnete „emotionale Kompetenz“ auszubilden. Das heißt, dass du lernst mit Emotionen und Gefühlen wie Angst, Stress, Druck oder Nervosität besser umzugehen.

Gerade wenn du unter Erektionsproblemen leidest, oder denkst „Ich komme zu früh“, kann dir Meditation also einen großen Dienst erweisen (Hinweis: Wenn du eines der beiden Probleme hast, lies dir ebenfalls meinen Artikel zum Thema PC-Muskel Training durch).

3.    Schritt: Den animalischen Sexualtrieb aufkeimen lassen

Ich verrate dir etwas:

Für eine Frau gibt es beim Sex kaum etwas Aufregenderes und Erregenderes als einen Mann, der seine Lust auslebt und seinen animalischen Trieb zum Vorschein bringt. Es gibt nichts, was eine Frau mehr anmacht, als ein Mann, der es versteht, sich beim Sex das zu nehmen, was er will und wahre Erregung, wahre Lust und wahre Leidenschaft ausstrahlt.

DAS ist eine authentische, sexuelle Männlichkeit. Der Turn-On Nummer #1 für jede Frau.

Wer Sex mit völliger geistiger Entspannung angeht und das Liebesspiel als ein Geben, aber auch als ein Nehmen versteht, der hat die Chance, wahre sexuelle Leidenschaft zu erleben! Eine Leidenschaft, die für beide Partner, den Mann und die Frau tiefgreifend befriedigend ist.

Es ist der Moment, in welchem du deine wahre, authentische Männlichkeit entfaltest! Es ist der Moment, in welchem Dominanz ein natürlicher Ausdruck deiner sexuellen Begierde wird. Es ist unsere natürliche, animalische Seite beim Sex.

Viel zu viele Jahre meines Lebens habe ich mich beim Sex darum bemüht, Dinge wie Männlichkeit und Dominanz zu faken. Es war in den seltensten Fällen etwas, das aus meinem Inneren heraussprudelte, sondern etwas, das ich bewusst tat, um zu gefallen.

Ich weiß, dass viele Männer das nur zu gut kennen. Bei einer authentischen sexuellen Leidenschaft geht es aber darum, dass alles, was du tust, vollkommen instinktiv aus dir herauskommt und keinem Kalkül zugrundeliegt.

Es gibt einige Dinge, die du neben der Entspannung und Rückbesinnung auf deine eigenen Bedürfnisse unternehmen kannst, um mehr sexuelle Leidenschaft in dir zu kultivieren:

3.1 Auf Pornos verzichten

Um es kurz zu machen: Pornos stumpfen unser Gehirn für sexuelle Reize erheblich ab. Denn was wir da regelmäßig auf dem Flimmerkasten zu sehen bekommen, ist weit von dem entfernt, was die Natur für unser Gehirn eigentlich vorgesehen hatte.

Ein Mann sieht bei einer ausgedehnten „Masturbationseinheit“ im Inkognito-Modus in 15 Minuten mehr paarungswillige Frauen, als unsere Vorfahren in einem gesamten Leben. Und dann sind das nicht nur „irgendwelche“ paarungswilligen Weibchen, sondern die Crème de la Crème: Große Brüste, perfekte Hintern und einfach Mädels, die wirklich alles Mögliche mit sich machen lassen.

Mehr und mehr lassen uns dann „normale“ Reize bei „echtem“ Sex kalt. Wir reagieren einfach nicht mehr so intensiv darauf. Unser Gehirn denkt sich: „Gestern waren da noch fünf Weibchen mit den allerbesten Genen und heute soll ich den ganzen Abend mit einer einzigen Vorlieb nehmen?“

Unser instinktiver Sexualtrieb ist beim Sex viel schwächer ausgeprägt. Wir tragen den kompletten sexuellen Akt viel mehr mit Fassung, sind viel zu rational und kognitiv, wo eigentlich unsere Triebe und Instinkte Überhand nehmen sollten und wir den Sex nur noch wie in Trance erleben. Der Sex macht uns einfach nicht so hemmungslos und leidenschaftlich, wie er es könnte und sollte. Wir verspüren viel abgeschwächter diese unbändige Gier nach unserer Sexualpartnerin. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass das dein sexuelles Erlebnis um ein Vielfaches schmälert. Triebe und Instinkte sind Kernelemente beim Sex und durch erheblichen Pornokonsum verbannst du diese zunehmend aus deinem Sexleben.

Ich glaube so richtig verstehen kann man das erst, wenn man mal für eine Weile auf Pornos verzichtet hat. Ich empfehle dir daher unbedingt, es einmal auszuprobieren. Zieh dir dazu am besten den Artikel von Sven und Martin zum Thema Pornosucht rein! Der bringt es auf den Punkt.

3.2 Weniger Ejakulieren

Klingt banal. Ist es auch. Aber die Wirkung ist verblüffend:

Viele Männer masturbieren sehr häufig – damit meine ich mehrmals die Woche bis hin zu mehrmals täglich. Daran ist auch erstmal nichts verkehrt. Masturbation ist ein natürlicher Ausdruck unserer Sexualität und ein wichtiges Tool, unsere Sexualität und unseren Körper besser kennenzulernen.

Allerdings setzt jede Ejakulation – sei sie bei der Masturbation oder beim Geschlechtsverkehr – deine sexuelle Energie mehr oder weniger auf null zurück. Das heißt: Kurz nachdem du gekommen bist, hast du erstmal gar kein Interesse an sexuellen Handlungen und musst diese innere sexuelle Spannung erst wieder aufbauen.

Wer viel ejakuliert – nochmal: egal ob beim Onanieren oder beim Sex – der läuft auch dauerhaft mit einer niedrigen sexuellen Energie durch die Gegend.

Und wer mit einer niedrigen sexuellen Energie in den Geschlechtsakt geht, der wird auch tendenziell weniger Sexualtrieb und „Gier“ nach der Partnerin verspüren. Die Folge ist oft weniger Erregung, weniger Spaß und folglich auch weniger Leidenschaft.

Eine tolle Möglichkeit das Level der eigenen sexuellen Energie oben zu halten ist es, häufiger auf eine Ejakulation zu verzichten. Und damit möchte ich nicht suggerieren, dass du von nun an keinen Sex mehr haben sollst und nicht mehr masturbieren sollst. Vielmehr möchte ich dich dazu anregen, mal zu schauen wie genussvoll Sex auch ganz ohne Ejakulation sein kann. Und das Onanieren kannst du ja auf ein für dich gesundes Maß reduzieren (oder auch mal masturbieren, ohne zu ejakulieren).

Du wirst feststellen, wie sich die Intensität des Liebesspiels schon innerhalb weniger Tage stark verändert. Du wirst feststellen, wie viel stärker dein animalischer Sexualtrieb beim Sex in dir aufsteigt. Diesen Sexualtrieb offen auszuleben, ist nicht nur ein tolles Gefühl für dich, sondern auch wahnsinnig erregend für deine Partnerin.

Die Folge ist einfach: Besserer Sex. Viel besserer Sex. Für dich und für deine Partnerin.

Summa Summarum

Ich beschäftige mich schon lange intensiv mit der menschlichen Sexualität. Der Frage, wie der beste, leidenschaftlichste, emotionalste, intimste und verbindendste Sex aussieht, habe ich schon tausend Mal auf den Zahn gefühlt und ich habe schon mit vielen Frauen intensiv darüber gesprochen.

Die Wahrheit aber ist: Auch mir gelingt es keinesfalls immer, diese sexuelle Leidenschaft zu entfachen. Manchmal habe ich oberflächlichen, wenig leidenschaftlichen Sex.

Ich habe Momente, in denen das Rauschen der gesellschaftlichen Erwartungen in meinem Kopf zu stark ist, um mich wirklich komplett zu entspannen. Sex ist ein natürlicher Akt zwischen zwei Menschen (Betonung liegt auf „natürlich“). Eine Erwartung an die Leidenschaft beim Sex zu stellen, würde dem Adjektiv „natürlich“ wieder nicht gerecht werden.

Wenn du aus diesem Artikel nur eine einzige Sache mitnimmst, dann bitte die, überzogene Erwartungen beim Sex bestmöglich außen vor zu lassen und dich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt:

Dich, die Frau, die bei dir ist und euren gemeinsamen Moment.

Ich wünsche dir eine erfüllende und befriedigende Sexualität.

Chris.

PS:

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Über den Autor:

Chris Flanagan ist Onlinecoach und Experte rund um das Thema Sexualität. Auf seiner Webseite Lovebetter.de hilft er Männern sexuelle Probleme zu überwinden, die Sexualität des weiblichen Geschlechts besser zu verstehen und einfach intensiveren, besseren Sex zu erleben.

3 Kommentar

  1. Lieber Chris,
    du sprichst mir aus der Seele. Viele Männer meinen wirklich, sie müssten etwas beweisen und wären ein besonders toller Liebhaber, wenn sie alles dafür tun, um es ihrer Partnerin so schön wie möglich zu machen. Dabei denken sie dann nicht mehr an sich selbst.
    Aber gerade das Fallenlassen und die eigene Hingabe eines Mannes ist für eine Frau auch sehr wichtig. Wenn es wirklich ein Geben und Nehmen ist. Ganz im Moment, ganz im Hier und Jetzt, da ist Zeit total nebensächlich, sie existiert noch nicht einmal mehr.
    Nach meiner Erfahrung passiert das, wenn sowohl er als auch sie ganz im Körper sind, Gedanken total ausgeschaltet, ganz präsent im Hier und Jetzt. Und das ist ein sagenhaftes Gefühl, sowohl für einen Mann (wie mir berichtet wurde) und für eine Frau (meine eigene Erfahrung)
    Herzliche Grüße
    Barbara

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