Exzeptionell die Klitoris der Frau stimulieren Die 10 geheimen Hotspots des Kitzlers und wie du sie bespielst

Intensiv küssen.

Sanft die Brüste kneten.

Dann den Kitzler ordentlich warm schrubbeln.

Und abschließend das ABC auf die Vagina lecken

TA-DA! Schon konnte ich die Frau zum Orgasmus bringen.

Gähn…!

Hey Mann! War das echt schon alles? War das alles, was in deiner Wissensbibel unter “Klit” anzutreffen ist?

Da gibt es doch noch so viel mehr. Die Vagina ist mit ihrem ausgeprägten Lustnetzwerk eine explosive Eros-Hochburg der Freude.

Wusstest du z. Bsp., dass die Klitoris deutlich ausgeprägter ist als nur der kleine Kopf da oben?

Dass sie insgesamt 8000 Nervenenden und damit doppelt so viele wie der Penis hat?

Wusstest du, dass die Klitoris insgesamt in 18 Punkte unterteilbar ist, von denen 10 stark erogen sind?

Die alle auf unterschiedliche Arten der Stimulation reagieren?

Und die alle auf ihre Art einen extrem wichtigen Anteil an der Erregung und dem Orgasmus der Frau haben?

Ganz ehrlich: Vielleicht bist du ja ein ganz passabler Liebhaber.

Doch wenn du das alles nicht weißt, verpasst du einen gewaltigen Teil an lustvollem Wissen. Das Wissen, wie du ekstatisch und virtuos eine Frau stimulieren kannst.

Ich zeige dir hier einen Weg, wie du die Klitoris der Frau auf einer Art stimulieren kannst, wie es noch kein Liebhaber vor dir getan hat.

Du wirst die Frauen für immer mit deinen Skills brandmarken. Und sie werden dich nie vergessen. 

Schade um die Männer nach dir…

…aber jetzt geht’s um dich und um deine Skills! 

Du steckst schließlich Zeit in deine Entwicklung, also wirst dujetzt  auch was Feines bekommen.

Lass dich in eine Welt der weiblichen Lust entführen. Lass Ekstase ihren Dienst tun…

Mehrere Wege führen zur Vagina
Die Frau kann auf ganz verschiedene Arten stimuliert und erregt werden. Die 2-Finger-Methode, mit der Frauen garantiert abspritzen ist eine todsichere Methode, wenn du auf die Ejakulation der Frau abzielst.

Warum es unerlässlich für dich ist außergewöhnlich eine Frau stimulieren zu können

Ich muss zugeben, ich musste das auch alles erstmal lernen.

Doch als ich anfing mich mit der Materie auseinanderzusetzen1) Mein Buchtipp: Mehr Lust für sie – Was Frauen beim Sex verrückt macht, geschrieben von Ian Kerner. Die meisten Ideen aus diesem Artikel entstammen diesem Buch und der daraus erfolgten Praxiserfahrung meinerseits. fing ich nicht nur an, die Vagina der Frau mit anderen Augen zu sehen.

Meine Spielgefährtinnen im Bett hatten viel intensivere Orgasmen als ich es je für möglich gehalten hatte.

Sie waren regelrecht süchtig nach meinen Fähigkeiten und wollten immer mehr.

Einer Studie von Masters und Johnson zufolge kommen weniger als ein Drittel der Frauen regelmäßig zum Orgasmus.

Sobald jedoch das Vorspiel bei ihr länger als 20 Minuten andauert und der Vagina auch ohne Penetration größere Aufmerksamkeit geschenkt wurde, kamen sagenhafte 92% praktisch immer zum Orgasmus.

Das konnte ich insbesondere mit meinem neuen Wissen aus eigener Erfahrung bestätigen.

Dadurch entwickelte ich eine tiefe Gelassenheit bezüglich meines eigenen Körpers.

Es wurde egal für mich, ob ich mal keinen hoch bekomme.

Es wurde völlig egal, wenn ich zu früh kam, obwohl ich meinen Orgasmus verzögern wollte.

Es wurde völlig egal, ob ich meinen Penis zu klein fand.

Denn ich wusste, ich konnte immer meine Finger- und Zungen-Fähigkeiten einsetzen, um sie in den siebten Orgasmushimmel zu bringen.

Und durch diese Gelassenheit lösten sich sämtliche Potenzprobleme bei mir in Luft auf.

Ich musste mir nie wieder einen Kopf darum machen, auf was Frauen im Bett stehen.

Durch meine völlig entspannte Neugier wurde ich nach und nach ein immer besserer Liebhaber. 

Ich gewann gewaltig an männlichem Selbstvertrauen und konnte so auch im Alltag immer leichter Frauen verführen.

Deswegen rate ich auch dir: Zähne fletschen, Ärmel hochkrempeln und ran ans Werk! Es wird dein und ihr Liebesleben auf den Kopf stellen.

Die Sexualität von Frauen verstehen

Wenn du wirklich die Sexualität von Frauen verstehen willst, lohnt es sich einen näheren Blick auf eines der Lieblings-Zentren von Frauen zu werfen.

Der kleine Kopf oben an der Vulva, die sogenannte Klitoris-Eichel, ist nämlich nur die Spitze des Eisbergs.

Es ist nur ein kleiner Teil von vielen, die im Erregungsakt alle ihren Part spielen.

Der Großteil der 8000 Klitoral-Nervenenden befindet sich übrigens auf der Oberfläche der Vulva, also außen statt innen.

Damit ist die Frau auf der Körperoberfläche wesentlich erregbarer als innen in der Muschi.

Diese 8000 Nervenenden befinden sich im ständigen Wechselspiel mit insgesamt 15.000 Nervenenden im gesamten Beckenbereich.

Sie erstrecken sich vom Venushügel bis hin zum Analbereich.

Man kann sagen, dass alle weiblichen Orgasmen klitoral sind, auch die sogenannten vaginalen Orgasmen. Der G-Punkt, der A-Punkt und alle anderen Punkte im Intimbereich gehören zum Netzwerk der Klitoris.

Die Klitoris ist ein ziemlich großes Organ, das sich überall im weiblichen Intimbereich erstreckt.

Dass sie so groß ist, macht von der biologischen Entwicklung her auch Sinn:

Die Klitoris entstammt demselben Embryonalgewebe aus dem der Penis beim Mann wächst.

Es wächst bei der Frau einfach nach innen, während es beim Mann nach außen wächst.

Der Unterschied zwischen Vulva und Vagina

Na, kennst du ihn? Angeblich können über die Hälfte aller Männer Vagina und Vulva nicht auseinanderhalten.

Darum lass mich dir kurz erklären:

Die Vulva bezeichnet hauptsächlich die gesamten äußerlich sichtbaren Teile des weiblichen Geschlechtsorgans. Das heißt vor allem den Venushügel, die Schamlippen, die Klitoris und die Scheidenöffnung.

Die Vagina hingegen ist das schlauchförmige Gebilde, das die Vulva mit dem Muttermund und der Gebärmutter verbindet.

Die Vagina ist die Scheide, die das Schwert/den Penis beim Sex in sich aufnimmt.

Unser alltäglicher Gebrauch des Wortes Vagina ist damit technisch gesehen also falsch. Richtiger ist in den meisten Fällen der Begriff Vulva.

Die 10 heißen Punkte der Klitoris und wie du sie stimulierst

Insgesamt verläuft die Klitoris durch 18 Teile des weiblichen Intimbereichs. Für uns sind jedoch besonders 10 Teile davon interessant, da sie direkt stimulierbar und erregbar sind.

Hotspot #1: Der Venushügel

Die kleine Erhebung am oberen Ende der Vulva.

Er ist von Schamhaar bedeckt und bildet sich aus einem Polster aus Fettgewebe.

Der Venushügel an sich ist kaum erogen. Allerdings kann damit die Klitoristraube (der G-Punkt) von oben stimuliert werden.

Am besten stimulierst du sie mit einer intensiven Massage der unteren Handfläche.

Hotspot #2: Die Schamlippen

Die kleinen bzw. inneren Schamlippen schützen die Klitoriseichel, den Scheideneingang und die Harnröhrenöffnung.

Sie sind mit vielen Öldrüsen durchsetzt, ändern bei Erregung sogar ihre Farbe und wachsen durch eine gesteigerte Blutversorgung auf die doppelte Größe an.

Hier kommen sehr viele Nervenenden der Klitoris zusammen.

Du kannst sie mit der Zunge streicheln, spielerisch mit der Fingerspitze hinein zwicken oder sogar sanft mit Lippen und noch sanfter mit Zähnen dran knabbern.

Hotspot #3: Die Klitoriseichel

Oberhalb der Klitoriseichel (dem Teil, dass wir im Alltagsgebrauch als Klitoris bezeichnen und gerne lecken oder mit den Fingern stimulieren) laufen die äußeren Schamlippen zusammen.

Diesen Bereich bezeichnet man als die vordere Naht, die äußerst erogen ist, da sie direkt über dem erogenen Klitorisschaft liegt.

Hier kannst du anfangs besonders gut mit der Zunge arbeiten und sie sanft lecken.

Im Laufe der Erregung bewährt sich hier allerdings Druck gut, den du mit deiner Oberlippe oder sogar deinen Zahnfleisch ausführen kannst. 

Das funktioniert natürlich besonders gut, wenn sie flach auf dem Rücken liegt. Lass sie ihre Beine leicht anwinkeln und leicht für dich öffnen, sodass du bequem zwischen ihre Beine passt und du dich selber auf deinen Ellenbogen abstützt.

Währenddessen kannst du mit deiner Zunge perfekt die anderen Teile der Vulva lecken.

Alternativ kannst du auch die Fingerspitze zur Massage einsetzen.

Hotspot #4: Das Frenulum

Das Frenulum ist ein kleiner sensibler Bereich unter der Eichel, wo die kleinen Schamlippen oben zusammentreffen.

Zusammen mit der Eichel und der vorderen Naht gehört das Frenulum zu den erogensten Zonen der Klitoris.

Du kannst hier ebenso sensibel deine Zunge einsetzen und später den Druck erhöhen.

Hotspot #5: Die Fourchette

Die Fourchette ist das Gegenstück zur vorderen Naht. Sie bildet den unteren Teil der sichtbaren Klitoris und befindet sich unter dem Scheideneingang. Es ist der Bereich, wo die unteren Schamlippenränder zusammentreffen.

Dieser Teil reagiert gut auf leichtes Kitzeln, das du mit der Fingerspitze oder sanft mit der Zungenspitze ausführen kannst.

Versuch bei den ersten Versuchen den Scheideneingang nur am Rande zu berühren und dich vor allem aufs Fourchette zu konzentrieren und seine Reaktion kennenzulernen.

Hotspot #6: Die Klitoriseichel

Die Klitoriseichel ist der sensibelste Bereich von der gesamten Klitoris.

Sie lugt am oberen Ende der inneren Scharmlippen hervor und wird durch die Vorhaut geschützt.

Sie sieht von Frau zu Frau unterschiedlich aus und ist so sensibel, dass sie mittels eines eigenen Aufhängebandes oft unter der Vorhaut zurückgezogen wird.

Deswegen musst du anfangs auch extrem sanft vorgehen und die direkte Stimulation der Eichel etwas nach hinten verschieben.

Besonders gut für den Anfang sind rhythmische, streichelnde Bewegungen, die du sanft mit der Zunge ausführst.

Wenn deine Partnerin sehr erregt ist, kannst du auch festeren, direkten Druck mit der Zunge ausüben.

Falls die Stimulation hier auch bei starker Erregung noch zu intensiv ist, kannst du deine Leckbewegungen mit der Zunge in nur sehr kleinem Maße durchführen. 

Sei sanft, langsam und mach nur kleine Bewegungen. 

Ebenso kannst du die etwas(!) weniger erregbaren Bereiche links und rechts sowie oberhalb von der Klitoriseichel gut mit deinen Fingern oder Zunge aufwärts und abwärts streicheln.

Wenn du die Finger einsetzt, sorge dafür, dass du diesen Bereich feucht hältst, z. Bsp. durch Speichel, der Muschifeuchte (vaginale Lubrikation) oder durch ein Gleitmittel.

Hotspot #7: Die Klitoristraube

Die Klitoristraube bzw. der G-Punkt liegt an der Scheidendecke angefangen vom Scheideneingang bis etwa 5 cm hinein.

Das schwammige Gewebe schützt in erster Linie die Harnröhre, weswegen einige Frauen beim stimulieren auch das Gefühl haben, pinkeln zu müssen.

Am besten reagiert es, wenn du mit deinen angekrümmten Fingern eine Komm-her-Bewegung ausführst. Hier kannst du mit zunehmender Stimulation sogar sehr starken Druck ausüben.

Du musst dich aber nicht ausschließlich auf das münzengroße Stück etwas weiter innerhalb der Vagina konzentrieren.

Der gesamte Bereich ab dem Scheideneingang an bis zu dem geriffelten Stück, das man den G-Punkt nennt, ist sehr erogen und kann miteinbezogen werden.

Parallel mit einer Massage der Klitoristraube über den Venushügel mit der anderen Hand kann das zu sehr starken Erregungsgefühlen führen.

Hotspot #8: Der Scheideneingang

Der Scheideneingang enthält oft noch die Überreste vom Hymen (Jungfernhäutchen).

Hier ist vor allem Langsamkeit entscheidend: Lange, langsame Leckbewegungen abgewechselt von sanftem Kitzeln mit der Fingerspitze.

Hotspot #9: Ihr After

Der After ist ebenso mit der Klitoris verbunden und mit Muskeln versehen, die beim Orgasmus eine wichtige Rolle spielen.

Auch der After reagiert auf Lecken sowie das Einführen einer Fingerspitze bzw. leichtem Druck vom Finger.

Pass aber ja auf um nicht durch deine Zunge oder deine Finger Bakterien vom After zur Vulva einzuschleppen.

Das kann zu Infektionen führen und ist alles andere als angenehm.

Hotspot #10: Das Perineum

Das Perineum ist der Hautbereich zwischen After und Scheideneingang.

Darunter liegt ein schwammiges Gewebe- und Blutgefäße-Netzwerk, das bei Erregung anschwillt und sehr empfindsam ist. Es ist einer der Gründe dafür, dass Analsex besonders erregend ist.

Es ist vielseitig stimulierbar: Von innen über Analsex oder von außen.

Außen reagiert das Perineum stark auf das Lecken. Genauso gut kannst du es auch mit deinen Daumen und dem Zeigefinger zwicken oder mit der Fingerspitze Druck ausüben.

Wie du dein erworbenes Wissen anwenden kannst

Du kannst all diese Punkte separat voneinander stimulieren.

Oder du suchst dir eine bequeme Position aus, in der du viele Punkte effizient auf einmal bespielen kannst.

Am besten eignet sich dafür die oben beschriebene Position, in der sie auf dem Rücken liegt und du zwischen ihren Beinen dich auf Hüften und Ellenbogen abstützt.

So kannst du zeitgleich deine Hände, deine Zunge und sogar dein Zahnfleisch, deine Lippen, deine Nase, ja dein komplettes Gesicht zum Stimulieren einsetzen.

Probier das einfach mal aus und habe keine Scheu davor, Fehler zu machen.

Deine Partnerin wird es dir danken.

Frauen befriedigen mit Wertschätzung 

Das Wissen um diese einzelnen Punkte wird dich extrem darin unterstützen, deutlich vielseitiger die Vagina lecken und stimulieren zu können.

Experimentiere mit diesen Punkten und finde für dich raus und bei jeder Frau aufs Neue, wie sie auf diese Hotspots reagieren.

Nach einiger Übung wird dir die richtige Stimulation am richtigen Punkt in Fleisch und Blut übergehen.

Je mehr du innerlich lernst die Vulva zu wertschätzen, die Zeit mit ihr zu genießen und dir auch genug Zeit und Raum dafür zu nehmen:

Je mehr Lust, Genuss und Vorfreude du damit verbindest, desto mehr wird sich deine Partnerin in deine Arme fallen lassen und sich dir voll hingeben. So wird es unfassbar leicht und intim, die Frau zu befriedigen.

Setz es dir deswegen als kleines inneres Ritual, dieses wichtige Lustorgan zu wertschätzen und auch mal innezuhalten im Eifer des Gefechts.

Sie zu betrachten. Genüsslich mit der Hand durch ihre Schamhaare zu fahren. Den Duft und den Geschmack voll auf zu saugen. 

Du kannst sie auch durch ihren noch angezogenen Slip hindurch küssen und all die Bereiche um die Vulva herum schmatzend liebkosen.

All das steigert die Vorfreude erheblich und erregt die Frau massiv, bevor du sie auch nur einmal intim berührt hast.

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Anmerkungen   [ + ]

1. Mein Buchtipp: Mehr Lust für sie – Was Frauen beim Sex verrückt macht, geschrieben von Ian Kerner. Die meisten Ideen aus diesem Artikel entstammen diesem Buch und der daraus erfolgten Praxiserfahrung meinerseits.

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