Nie wieder Erektionsprobleme 6 Wege aus der Standlosigkeit des Mannes

Hand aufs Herz, Männer.

Wer hat noch nie Erektionsprobleme gehabt?

Man steigt mit einer wunderschönen Frau in die Kiste.

Kocht vor Leidenschaft und Geilheit.

Und dann …

… will er plötzlich nicht hart werden.

Viele Männer zweifeln an dieser Stelle an ihrer Männlichkeit.

Dieser Artikel hilft dir dabei, nie wieder Erektionsprobleme zu bekommen.

Ich werde dir drei typische Ursachen von Erektionsproblemen aufzeigen.

Und sechs Wege, wie diese gelöst werden können.

Damit der Schwanz beim Sex wieder prall und standhaft bleibt.

Fang am besten mit diesem Video an:

Dein Schwanz ist dein Freund - Antenne zu deinem Herzen

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Was du sowohl im Laufe des Artikels, als auch im Video feststellen wirst, ist, dass dein Erektionsproblem häufig nur ein Signal deines Körpers ist.

Er deutet damit auf etwas hin, was nicht ganz stimmig ist. Aus diesem Grund gebe ich dir in diesem Artikel auch die häufigsten Ursachen von Erektionsproblemen.

Hinweis:
Wenn du unter mangelnder Standhaftigkeit leidest, dann setze unbedingt die Tipps aus diesem Artikel um. Zusätzlich empfehle ich dir für die Mentaltechnik für deine standhafte Libido. Mit dieser einfachen Technik wirst du deine Potenz garantiert steigern, egal auf welcher Ursache ihre Schwäche beruht.

Erektionsprobleme und die Wunderpille

Erektionsprobleme sind unter Männern sehr weit verbreitet.

Alle meine Freunde haben es mir bisher gestanden: Sie hatten mehr als einmal in ihrem Leben einen Hänger im Bett.

Es ist einfach vollkommen normal, dass man(n) nicht immer sofort einen harten Ständer bekommt, wenn es darauf ankommt.

Doch das heutige Leistungsdenken macht auch vor den Schlafzimmern nicht mehr Halt. Und spätestens seit Einführung von Viagra, Cialis und co. setzen sich Männer beim Sex neue – und unnatürlich hohe – Maßstäbe.

Es wird den Männern versprochen, durch diese Pillen jederzeit und in jedem Augenblick eine harte Erektion bekommen zu können. Um Frauen in den siebten Orgasmushimmel zu vögeln.

Erektionsstörungen ade – ein perfekter Männertraum und zu schön, um wahr zu sein.

Denn tatsächlich helfen diese Pillen Männern dabei, eine Erektion zu bekommen. Doch bieten sie dir keine Garantie dafür. Nicht selten gibt es statt einer schwindelerregender Erektion schwindelnde Kopfschmerzen mit ner gehörigen Portion Ohrensausen.

Nichtsdestotrotz hat sich durch die massenhafte Verbreitung von Potenzpillen und Pornos ein falsches Bild in den Köpfen der Männer festgesetzt: Das Bild von einem überpotenten Mann, welcher allzeit bereit zum Vögeln ist.

Eben dieses Bild setzt viele Männer beim Sex enorm unter Druck, weswegen auch dann (trotz potenzsteigernder Mittel) nix geht.

Die Lösung für deine Erektionsprobleme lautet nicht, die blaue Pille zu schlucken, sondern die sechs Wege aus der Standlosigkeit zu gehen, die dich mit deiner wahren Sexualität verbinden werden.

Aber bevor ich dir die sechs Wege zeige, möchte ich dir die 3 Hauptursachen von Erektionsproblemen erläutern. Dieses Wissen wird dir enorm dabei helfen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Die drei Ursachen von Erektionsproblemen

Wenn Männer keine Erektion im Bett bekommen, liegt es normalerweise an einer der folgenden drei Ursachen.

Ursache #1: Du hast Durchblutungsstörungen

Erektionsstörungen können auf einer unzureichenden Durchblutung des Urogenital-Bereiches beruhen. Auch wenn der psychisch-emotional Mann erregt ist, kommt es zu keiner Erektion, weil schlichtweg zu wenig Blut in seinen Schwellkörper gelangt. Dadurch bleibt eine Erhärtung der Schwellkörper aus oder ist zu gering. Das Ergebnis: eine sehr schwache bis gar keine Erektion.

Die Gründe einer Durchblutungsstörung können vielfältig sein. Normalerweise tritt diese Ursache erst bei Männern im gehobenen Alter auf, deren Herzleistung nicht mehr so stark ist. Oder deren Gefäße verengt sind.

Ursache #2: Du bist zu aufgeregt

Ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie ich damals Luisa kennenlernte, auf einer Party. Wir haben uns gut miteinander verstanden, flirteten und es knisterte gewaltig zwischen uns. Ich war so sehr von Luisa fasziniert! Sie war nicht nur charismatisch und intelligent. Sie war auch noch wunderschön.

Schon während wir flirteten, habe ich mir vorgestellt, wie ich diese Frau zum Orgasmus bringen und um den Verstand vögeln werde. Ich wollte es ihr besorgen. Und dadurch beweisen, was für ein toller Mann ich bin.

Am Ende der Party nahm ich sie tatsächlich mit nach Hause. Und wir landeten bei mir im Bett. Sex beim ersten Date – yeah!

Doch alle meine Fantasien bewirkten das genaue Gegenteil: Ich bekam keinen hoch!

DÜDÜÜÜÜM!

Was war passiert? Ich dachte, ich hätte alles richtig gemacht. Hatte ich auch …

… zumindest beinahe alles. Das Problem war, dass ich mich psychisch zu sehr unter Druck gesetzt habe.

Ich wollte der Beste sein, sie um den Verstand vögeln, damit sie nur noch an mich – ihren glorreichen Stecher – denken konnte.

Diese Phantasie machte mir Stress, wodurch Adrenalin in meinem Körper freigesetzt wurde. Und Adrenalin, ein Stresshormon des Körpers, wirkt einer Erektion entgegen. Es ist ein Hormon, welches uns zu Höchstleistungen treibt. Und uns dadurch beim Kämpfen oder Flüchten sehr gute Dienste leistet.

Doch im Bett sorgt es dafür, dass der Schwanz klein wird und es nicht zum Geschlechtsverkehr kommen kann.

Dass Männer zu aufgeregt und angespannt vor dem Sex sind, ist in meinen Augen der häufigste Grund für Erektionsprobleme. Vor allem Männer, die gerade eine Frau neu kennengelernt haben, sind besonders oft betroffen.

Ursache #3: Ihr seid euch zu vertraut bzw. dem Sex fehlt die Leidenschaft

Diese Ursache tritt vor allem bei Pärchen auf, die schon seit mehreren Monaten oder Jahren zusammen sind.

Es liegt in der Natur des Menschen: Wenn Mann und Frau sehr viel Zeit miteinander verbringen, lernen wir alle Facetten des Partners kennen.

Wir etablieren gemeinsame Gewohnheiten, Tagesabläufe und wissen meist auch schon, wie die Partnerin auf bestimmte Ereignisse reagieren wird.

Man wird sich vertraut – und das ist auch wirklich wunderschön. Nur häufig geht dabei leider auch das sexuelle Interesse bzw. die sexuelle Spannung verloren, was zu Erektionsproblemen beim Mann und Lustlosigkeit bei der Frau führen kann.

Dies wird in der Medizin als der »Coolidge-Effekt« bezeichnet.1)Wikipedia: Coolidge-EffektDer Coolidge-Effekt besagt: Wenn ein Mann sehr viel Zeit mit der gleichen Frau verbringt, mit ihr »verschmilzt« und eine Einheit bildet …

… dann kann zwar die Liebe bei diesem Paar groß sein. Aber das sexuelle Interesse aneinander sinkt häufig stark.

Dann verhalten sie sich nicht mehr wie Liebender und Geliebte, sondern eher wie Brüderchen und Schwesterchen. Kein Sex mehr in der Beziehung ist dann die logische Folge.

Du kennst jetzt die drei häufigsten Ursachen für Erektionsprobleme bei Männern. Wenn du noch tiefer gehende Informationen dazu haben möchtest, dann lies den Artikel »Potenzprobleme«.

6 Wege aus der Standlosigkeit

Nachfolgend erfährst du die sechs Wege, die dich zurück in die Standhaftigkeit führen werden. Sie sind allesamt praxiserprobt, von Experten empfohlen und haben bereits tausenden Männern geholfen, wieder eine lusterfüllte Erektion beim Sex zu bekommen.

Weg #1: Lass dich medizinisch untersuchen

Bist du 50+, hast Übergewicht, leidest an Gefäßerkrankungen oder Diabetes mellitus?

Kannst dich kaum noch daran erinnern, wann du das letzte Mal eine Erektion hattest (ob allein oder mit einer Frau)?

Dann könnte Ursache  #1 die Durchblutungsstörung für dich zutreffend sein.

Um das herauszufinden, helfen keine einfachen Selbstübungen, sondern nur der Arzt.

Daher: Geh zuerst zum Arzt und lass dich von ihm abchecken, ob bei dir bzw. mit deiner Blutzufuhr alles in Ordnung ist.

Meistens ist das für den Mann mit sehr viel Scham verbunden. Aber du brauchst dich nicht schämen. Denn Ärzte sind Profis. Vertraue mir: Ich habe jahrelang in Krankenhäusern und Praxen gearbeitet. Sie werden sehr professionell mit deinen Problemen umgehen und vor allem werden sie dir helfen.

Im übrigen konnte schon viele lebensbedrohliche Erkrankungen verhindert werden, weil Männer rechtzeitig die Frühwarnsysteme ihres Körper richtig gedeutet haben. Dein Schwanz bzw. die Erektionsprobleme sind Teil eines Frühwarnsystems, welches dich auf Probleme im Körper aufmerksam macht!

Es liegt an dir, ob du dich ihnen männlich stellst oder sie wie ein kleiner Junge verdrängst.

Weg #2: Durchatmen

Falls du beim Sex häufig sehr aufgeregt und gestresst bist, ist Ursache #2 sehr wahrscheinlich bei dir.

Dabei hilft zuerst vor allem eines: Atme erstmal durch!

Ja. Du hast richtig gelesen. Du sollst durchatmen – nicht mehr und auch nicht weniger.

Ein tiefer Atemzug wirkt deiner Nervosität entgegen.

Ich habe es schon erwähnt: Viele Männer sind vor dem ersten Sex mit einer neuen Frau sehr aufgeregt, wodurch in ihnen Adrenalin freigesetzt wird.

Diese psychische Aufregung stimuliert den sogenannten Sympathikus in unserem Nervensystem. Das macht uns wacher, lässt uns aktiv werden und besser mit Herausforderungen sowie Bedrohungen umgehen. Nur leider sorgt er im Umkehrschluss auch dafür, dass die Erektion ausbleibt!

Durchatmen, tief Luft holen. Ganz bewusst tief ein- und ausatmen, stimuliert dagegen den sogenannten Parasympathikus.

Dieser sorgt genau für gegenteilige Reaktionen. Er bringt dich runter und lässt deinen Körper in einen angenehm entspannten Zustand hinübergleiten.

Probiere es doch beim Lesen einfach mal aus! Atme langsam tief ein. Bis runter in deinen Bauch. Und wieder aus, bis deine Lungen leer sind. Beobachte, was dadurch bei dir passiert.

In der Regel wirst du dich entspannter fühlen. Mehr im Hier und Jetzt sein. Du bist präsenter. Aufmerksamer bei dem, was um dich herum passiert.

Und auch im Bett tritt der gleiche Effekt ein.

Fühlst du dich dort oft angespannt? Machst dir grundlos Druck im Kopf?

Dann atme mehrmals tief ein und aus. Dadurch sinkt spürbar deine Anspannung, wodurch du entspannter wirst und die Wahrscheinlichkeit einer Erektion steigt. Und zwar enorm!

Weg #3: Verbindung aufbauen

Weg #3 schließt nahtlos an Weg #2 an.

Wenn du tiefer atmest, dann bist du präsenter. Und wenn du präsenter beim Sex bist, dann kannst du zu der Frau eine tiefere Verbindung aufbauen.

Habt ihr eine tiefe Verbindung, dann kannst du in Gegenwart deiner Partnerin besser loslassen. Und viel leichter eine harte Erektion bekommen.

Leider haben viele Männer durch zu hohen Pornokonsum ein falsches Bild von Sex. Denn Pornos reduzieren ihn meistens auf das Wesentliche: Einen harten Schwanz und eine feuchte Möse, die im Akkord durchgerammelt wird. Dabei haben beide Akteure möglichst wenig Körperkontakt. Möglichst wenige einfühlsame Momente. Möglichst wenige Küsse.

Doch Sex kann in Wirklichkeit viel, viel mehr! Erfüllter Sex bedeutet, eine tiefe Intimität. Auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene.

Wenn du unter Erektionsproblemen leidest …

… dann achte besonders darauf, einen tiefen Kontakt mit der Frau herzustellen. Kuschel mehr mit ihr. Küsse, lecke, beiße, kratze sie, berühre sie.

Lass auch dich von ihr berühren, kratzen usw. Mache, was auch immer dir einfällt und vor allem gefällt! Schaut euch tief in die Augen. Redet frei und ehrlich über die Dinge, die euch im Kopf umherspuken.

Spielt miteinander. Begegnet euch völlig präsent und ehrlich. Minimiere alles, was dich ablenkt. Handy, Fernsehen usw.

Zelebriert eure Lust und eure Geilheit. Je schambefreiter ihr euch begegnet, desto befreiter kann sich deine »Scham« entfalten.

Daher nutzt die wundervollen Möglichkeiten, die euer Körper euch mitgegeben hat. Macht mehr, als einfach nur eure Geschlechtsteile rein- und rausgleiten zu lassen.

So werdet ihr gelassener in eurer Gegenwart und könnt mehr das feiern, worum es eigentlich geht: Eure Geilheit, Lust und Ekstase. Und das mein Freund, sorgt auch für eine viel härtere Erektion.

Weg #4: Sich Zeit nehmen

Und Weg #4 folgt nahtlos auf den Weg #3:

Nehmt euch Zeit füreinander.

Auch hier zeichnen Pornos wieder ein unrealistisches Bild: Mann und Frau treffen sich und fallen dann sofort übereinander her.

Aus meiner Erfahrung weiß ich: Das kann so funktionieren. Doch in den seltensten Fällen ist der männliche Körper und vor allem die männliche Psyche auch wirklich bereit dafür. Ein Schwanz wird einfach nicht auf Knopfdruck hart.

Auch ich landete früher manchmal schnell mit einer Frau im Bett. Aber ich habe oft dabei keine Erektion bekommen. Denn mein Körper sagte mir: »Nein. Noch nicht, mein Freund. Das geht mir zu schnell!«

Erst als ich mir Zeit nahm…

… durch tiefen Augenkontakt, tiefes Durchatmen, sanftes Streicheln, ein langes, intensives Vorspiel …

… konnte ich mich körperlich, geistig und emotional mehr und mehr auf die Frau einlassen. Und der Rest ging plötzlich wie von alleine.

Daher: Nehmt euch Zeit! Um aus einer tiefen Verbindung heraus übereinander herzufallen.

Denn dann klappt´s nicht nur viel besser mit der Erektion, sondern auch der Sex an sich wird intensiver, länger …

… und damit unvergesslich.

Weg #5: Spannung aufbauen

Wie unter Ursache #3 aufgeführt, leiden Männer in langen Beziehungen oft unter Erektionsproblemen.

Warum? Weil der Mann und die Frau sich zu gut kennen und sich beide zu stark aneinander angeglichen haben.

Die anfängliche Spannung der Beziehung ist verflogen. Als beide noch weniger zusammen unternahmen, alleine wohnten, alles noch so unbekannt und mysteriös war, war die Lust aufeinander noch viel, viel größer.

Hast du seit langer Zeit eine tolle Partnerin an deiner Seite, von der du alles weißt und kennst?

Und es klappt bei euch Bett nicht mehr so recht?

Dann baut wieder Spannung auf! Denn Spannung ist eine elementare Grundlage von Lust, Leidenschaft …

… und auch deiner Erektion.

Verbringt weniger Zeit miteinander, auch wenn das erstmal komisch und seltsam klingt. Sucht euch Aktivitäten, die ihr nicht gemeinsam macht.

Schlaft nicht jede Nacht nebeneinander ein, sondern auch mal in getrennten Betten. Verbringe mal einen Abenteuerurlaub mit deinen Kumpels ohne deine Partnerin.

Generell, verbringe mehr Zeit mit deinen Kumpels. Gerade Männerfreundschaften sind dabei sehr zu empfehlen, weil du unter »deines gleichen« dich in aller Regel anders verhältst, als in Gegenwart von Frauen.

Da ist der Umgangston ein anderer, aber auch die Sicht der Dinge anders. Sex-, Beziehungs- und Lebenstipps sind anders. Auch das Feedback von Männern, die vielleicht ähnliche Probleme haben, sieht anders aus, als bei Frauen.

Solche Verbindungen schaffen Klarheit, Selbstvertrauen und emotionale Bestärkung, die unter anderem auch das Beziehungsleben enorm beflügeln.

Daher achte darauf, dass du deine anderen sozialen Kontakte neben der Partnerschaft nicht aus den Augen verlierst, sondern sie als feste Säule deines glücklichen Lebens kultivierst und pflegst.

Aber egal, was für Veränderungen du einleiten möchtest, achte darauf, dass ihr wieder mehr Spannung, Neugierde und Abenteuer in euer Beziehungsleben bringt.

Sei es durch mehr Abstand zur Partnerin oder vielleicht auch eine Erweiterung eurer Sexualität. Erforscht neue Lustanteile in euch, indem ihr Sexspielzeug integriert, mal einen Swingerclub besucht oder erotische Seminare ausprobiert.

Es geht dabei nicht zwingend darum, dass euch das gefallen muss. Es geht darum, euch auszuprobieren, und damit neue Erlebnisse sowie Persönlichkeitsanteile zu erkunden.

In diesem Zusammenhang rate ich dir außerdem, deiner Partnerin in Alltagssituationen häufiger Paroli auf verspielt charmante Art und Weise zu bieten. Spiel wieder mehr mit ihr. Locke sie aus ihrer Reserve, so wie du es vielleicht zu Beginn eurer Beziehung noch mehr getan hast. Geh nicht sofort auf ihre Avancen ein, sondern necke sie.

Lass Emotionen hochkochen!

Daraus entwickelt sich Spannung! Leidenschaft. Geilheit. Du bekommst wieder Lust auf deine Partnerin und sie auf dich!

Und solche Spannung kann in wunderschönem emotionalen Sex münden, bei der von vorhergehenden Erektionsproblemen keine Spur mehr ist.

Weg #6: Trainiere deinen Beckenboden

Ok, dieser Tipp ist grundlegend sehr wertvoll, weil er dein Beckenbodenmuskel trainiert, dabei dein Bewusstsein über den Bereich »da unten« verstärkt und das in jedem Fall für eine Verbesserung deiner Sexualität sorgt.

Egal, ob du vorher Erektionsprobleme hattest oder nicht.

Doch zuerst: Was ist der Beckenbodenmuskel?

Der Beckenbodenmuskel befindet sich in dem Bereich zwischen deinem Anus und deinem Schwanz und  ist unter anderem dafür verantwortlich, dass Blut in deine Schwellkörper hinein- und hinausfließt. Auch wie gut das Blut in den Schwellkörpern gehalten wird, ist abhängig vom Beckenbodenmuskel.

Normalerweise sollte der Beckenboden eines Mannes gut trainiert sein. Da viele Männer jedoch viel sitzen und sich wenig bewegen, ist auch ihr Beckenbodenmuskel nur schwach ausgeprägt.

Trifft das auch auf dich zu?

Dann trainiere deinen Beckenbodenmuskel!

Es ist wie im Fitnessstudio: Trainierst du deinen Bizeps gezielt, wächst der Bizeps. Trainierst du deinen Beckenbodenmuskel, wird auch dieser Bereich stärker.

Ich trainiere meinen Beckenboden am liebsten mit der folgenden Übung:

Ich platziere ein leichtes Tuch auf mein erigiertes Glied. Diese Tuch versuche ich durch Anspannung der gleichen Muskeln, die ich beim Stoppen meines Pieselstrahls verwende, »hoch« zu heben.

Der Beckenbodenmuskel kann dein Schwanz heben und senken – ähnlich wie der Bizeps deinen Arm.

Probiere abwechselnd das Tuch zu »heben und zu senken«. Halte es vielleicht auch für mehrere Sekunden hoch. Alles nur mithilfe der Beckenbodenmuskulatur, die deinen steifen Schwanz bewegt.

Mache diese Übung jeden Tag für einige Minuten und du wirst schon nach kurzer Zeit (1 – 2 Wochen) merken, wie sich deine Standhaftigkeit verändert.

Nicht nur wird die Anzahl von Erektionen mehr werden, sondern auch die Dauer der Erektion bevor sie wieder abflacht, wird sich steigern.

Darüber hinaus ist ein gut trainierter Beckenboden auch die Basis für die Ejakulationskontrolle und damit für ein längeres Durchhalten im Bett.

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  • 3 Tipps, wie du dich völlig entspannt und potent auf den Sex einlassen kannst
  • 1 kleiner Trick auch mit Kondom entspannt zu bleiben

… und noch viel, viel mehr.

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Anmerkungen   [ + ]

1.Wikipedia: Coolidge-Effekt

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