Männlicher werden 7 Wege das Männliche in dir zu erwecken

Männlicher werden – eine der wichtigsten Erfahrungen meines Lebens.

Hat das was mit Muskeln, Macht und Machogehabe zu tun?

Ich kann dir versprechen:

Nein!

Ich war nämlich nie das, was man von Außen als einen wirklich männlichen Mann bezeichnen würde.

Brusthaare habe ich vielleicht 3 oder 4. Auch bin ich nicht besonders stämmig gebaut und Muskeln setzen bei mir äußerst langsam an. Zudem verbringe ich auch heute noch gerne Zeit vor dem PC. Auch wenn es weniger das Zocken und mehr um das Arbeiten an meinen Projekten geht.

Nein!

Die alten Männlichkeits-Definitionen gehören abgeschafft.

Das habe ich (und tausende anderer Männer) mit ihrer Geschichte bewiesen!

Denn trotz fehlender maskuliner Machoeigenschaften, habe ich in meinem Leben mit unzähligen Frauen geschlafen, auf dem Weg dahin meine Traumfrau verführt und mit ihr eine Beziehung aufgebaut, die von Leidenschaft, Nähe, Liebe und Abenteuer erfüllt ist.

Mein Kumpel Martin und ich sind der Inbegriff einer guten Männerfreundschaft. Wir habe die Welt bereist und zusammen ein einzigartiges Unternehmen aufgebaut.

Egal ob heiße Frauen, wahre Freundschaft, finanziellen Wohlstand, eine sich liebende Familie, eine gute Gesundheit …

… egal welchen Lebensbereich ich in meinem Leben anpacke. Meine Männlichkeit ist der Schlüssel zu diesem Glück.

Und das nicht nur für mich!

Sondern für alle Männer, die den Weg der Männlichkeit beschreiten.

Wie du das konkret machst, erfährst du in 7 klaren To-Dos in diesem Artikel.

Wie wird man männlicher?

Darf ich dir kurz mein Studenten-Ich vorstellen: Während mein Mitbewohner Sascha regelmäßig neue Frauen in die WG brachte und sie eine nach der anderen verführte, saß ich oft vor meinem PC und kiffte vor mich hin.

Dabei konnte ich schmerzhaft zuhören, wie nur eine Pressspanwand entfernt Sascha und Marie, Franziska, Annalisa, Leonie, Katrin, Sabrina, Gabi oder Bianka laut Spaß miteinander hatten.

Und je lauter ihr Stöhnen war, desto mehr tat mir mein Herz weh.

Eines Morgens, Sascha hatte gerade eine neue Frau verabschiedet, war der Schmerz in meiner Brust zu groß!

Ich nahm all meinen Mut zusammen und fragte ihn, wie er das mit Frauen so mache.

Seine Antwort:

Na wenn ich eine sehe, gehe ich rüber und flirte mit ihr. Nach einer Weile knutschen wir rum und gehen danach hierher.

Wenn ich ehrlich bin: Ich hatte mehr erwartet.

Irgendeinen geheimen Trick. Irgendeinen besonderen Anmachspruch.

Aber zum Glück war Sascha ein paar Jahre älter und wusste schon sehr genau, was ich wollte und was Sache war. Er schaute mich an und sagte mir die ehrlichsten Worte, die ich bis dahin je im Leben gehört hatte:

Hey Sven, schau dich mal an. Du verbringst viel Zeit in deinem Zimmer, ziehst dabei einen Joint durch und hängst vor der Kiste. Du studierst ohne Elan so vor dich hin und gehst selten weg. Zudem ist deine Körperhaltung schlecht. Frauen wollen Männer haben. Männer, die wissen, was sie wollen. Frauen wollen Spaß haben. Und ich meine nicht Computerspiele zocken. Fang an, dein Leben auf die Reihe zu bekommen und werde männlicher. Und das nächste Mal kommst du mit zum Feiern.

Du kannst dir sicher denken: Wenn man solche Worte zu hören bekommt, hat man im ersten Moment keinen Spaß daran.

Und so verzog ich mich mit einem ersten »Okay« relativ schnell wieder in mein Zimmer. Doch diese Worte setzten eine Kettenreaktion in Gang, die mein ganzes Leben verändern sollte.

Männlicher werden? Das musst du machen!

Leider zog Sascha 2 Monate nach seinen schmerzhaften oder heilenden Worten aus der WG aus.

Er hatte die Möglichkeit, seinen Traum zu erfüllen und ging nach Japan.

Mich jedoch ließ meine Männlichkeit nicht mehr los. Allein in diesen 2 Monaten hatte mir Sascha das Eine oder Andere gezeigt, womit ich sofort Erfolge aufweisen konnte.

Und auch wenn Karolin nicht lange an meiner Seite blieb, zeigte sie mir doch, dass ich mit meiner Männlichkeit auf einem guten Weg war. Ich probierte vieles aus. Einiges hat funktioniert, anderes wiederum war ein totaler Reinfall. Aber alles stärkte meine Männlichkeit. Die Wege, die ich dir hier aufzeige, sind also hautnah erfahrungsgeprüft.

Schau dir dazu bitte dieses Video an, um das Männliche in dir zu erwecken:

Männlicher werden – Weg #1: Für dich. Für andere. Für die Welt. Und zwar genau in dieser Reihenfolge!

Es gibt genügend Menschen da draußen, die ihr Leben als Spielball der Umstände begreifen.

Sie werden über den Ozean des Lebens getrieben wie ein führerloses Schiff.

Driften sie in sonnige Gefilde, freuen sie sich. Denn das Leben meint es gut mit ihnen.

Aber diese scheinbare Freude ist immer von einer Angst durchtränkt. Der Angst, dass die Strömung des Lebens sie doch gegen ein Riff drücken könnte. 

Und es ist für mich immer wieder traurig mit anzusehen, wie viele Menschen nicht sehen wollen, dass das Boot ihres Lebens mit extrem starken Segeln ausgestattet ist.

Die Segel der Verantwortung!

Lieber treiben die meisten Menschen durch gute und durch schlechte Tage. 

Von Tag zu Tag. 

Woche zu Woche.

Monat zu Monat.

Und Jahr zu Jahr.

Bis …

… ja, bis sie am Ende ihres Leben mit einem »Ach, hätte ich doch« zurückblicken.

Der Weg männlicher zu werden, ist dieser hier: Übernimm Verantwortung!

Für dich. Für andere. Für die Welt. Und zwar genau in dieser Reihenfolge!

Bring dein Leben, deine Lebensbereiche, deine Männlichkeit in Ordnung, bevor du dich mit den Problemen der Welt ablenkst. Denn das sind die Probleme dieser Welt oftmals. Ein gefundenes Fressen für deinen Verstand, dich nicht mit deinen eigenen Problemen zu beschäftigen.

Dein konkretes To-Do für diesen Weg:

Finde den Lebensbereich in deinem Leben, für den du bisher noch keine Verantwortung übernommen hast. Vielleicht bist du unsportlich …

… vielleicht bist du arbeitslos …

… vielleicht hast du keinen Erfolg mit Frauen

… vielleicht schaust du jeden Tag Pornos und leidest damit eindeutig an Pornosucht.

Egal was es ist.

Such den Lebensbereich in deinem Leben, der am meisten im Argen liegt und vereinbare ein konkretes To-Do, welches du jeden Tag machst.

Das kann sowas sein, wie …

… jeden Tag für 7 Tage eine Bewerbung abschicken …

… jeden Tag für 7 Tage einer fremden Frau ein Kompliment machen

… jeden Tag für 7 Tage keine Pornos schauen.

Und dann zieh es durch!

Männlicher werden – Weg #2: Nimm die Hand aus der Hose

Wo wir gerade von Pornos reden. Es gibt meiner Meinung nach nichts, was uns Männern so sehr die Männlichkeit raubt, wie das regelmäßige Wichsen zu Pornos.

Ein einfacher Weg, männlicher werden zu können, ist deswegen dieser hier: Höre für einen bestimmten Zeitraum auf Pornos zu schauen!

Hierzu hat gerade Martin schon einiges bei YouTube gesagt. Wenn du dir diese Videos anschaust, wirst du von der Wahrheit über Pornos erschreckt werden. Traust du dich, männlich genug zu sein, dieser Wahrheit in die Augen zu schauen? Dann klick dich mal in dieses Video:

Dein konkretes To-Do für diesen Weg:

Höre auf für einen bestimmten Zeitraum Pornos zu schauen und staune über die positiven Folgen für deine Männlichkeit.

Das können 7 Tage, ein Monat, drei Monate oder ein ganzes Jahr sein!

Mein Leben hat es revolutioniert, einfach mal ein Jahr lang keine Pornos zu schauen.

Männlicher werden – Weg #3: Vergebung ist effektiver als Vergeltung

Hey Mann! Uns allen ist im Leben leid angetan worden. Keiner von uns hatte ein Leben, welches nur mit Zuckerwatte und nur mit Rosenduft geebnet war. Dabei haben die einen Menschen mehr Leid erfahren, als die anderen.

Was Vergebung wirklich bedeutet, durfte ich erfahren, als ich mich mit ehemaligen Insassen von Nazi-Konzentrationslagern unterhalten habe.

Es gab zwei Möglichkeiten, wie diese Menschen mit dem extremen Leid, welches ihnen angetan wurde, umgegangen sind.

Vergeltung! Oder Vergebung.

Ich will mir kein Urteil darüber bilden, welches der angemessenere Weg sei. Mir ist jedoch eine Sache aufgefallen: Jene Menschen, die ihren Peinigern vergeben haben, haben ein viel glücklicheres Leben geführt als jene, die keine Vergebung gefunden haben.

Was ich hier in ein paar Zeilen herunterbreche, bildet unmöglich die Wahrheit und die menschlichen Tragödie dieser Zeit ab.

Sie dient hier aber als Metapher für den Umgang mit dem Leid, welches dir in der Vergangenheit angetan wurde.

Die Menschen, die in unserer Psychologie die intensivsten Prägungen hinterlassen haben, sind unsere engsten Verwandten. Und gerade Mama, Papa, Oma und Opa.

Oft hätten wir uns gerne mehr Liebe, Aufmerksamkeit, Zuwendung, Milde oder Freiheit gewünscht. Und oft haben wir genau das nicht erhalten.

Ich habe noch keinen Menschen und auch keinen einzigen Mann getroffen, der ohne Schuldzuweisung, Wut oder gar Hass auf seine Familienmitglieder wäre.

Diese Emotionen und Gefühle aufzuarbeiten befreit deine Männlichkeit. Dabei geht es nicht um die anderen! Nicht um deinen Vater. Deine Mutter. Oder sonst wen.

Vergebung ist effektiver als Vergeltung. Zumindest, wenn du ein glückliches Leben leben willst.

Und das ist allein deine Entscheidung!

Dein konkretes To-Do für diesen Weg:

Ein Weg in die Vergebung ist das Verstehen. Denn oft glauben wir zwar, um die Motive unserer Eltern zu wissen. Aber in Wahrheit wissen wir oft gar nichts!

Als ich mir einmal intensiv Zeit genommen habe, mit meinen Eltern und Großeltern über ihre Vergangenheit (insbesondere ihre Kindheit) zu reden, kam zuerst das wirkliche Verstehen …

… und dann kam automatisch die Vergebung …

… und dann fast noch automatischer ein inneres Gefühl der Verbundenheit mit mir, meiner Vergangenheit und damit meiner Männlichkeit.

Dein To-Do: Unterhalte dich mit einem Familienangehörigen (vielleicht jenen, zu dem du die intensivsten negativen Emotionen in dir trägst) eine Stunde über ihre Kindheit. Stelle Fragen und finde heraus, wie es konkret damals war, als sie großgeworden sind.

Männlicher werden – Weg #4: Mut ist nicht, keine Angst zu haben, Mut ist …

Mut ist nicht, keine Angst zu haben, Mut ist, wenn du mit ihr springst.

Eine der größten Fehler, den Männer mit ihrer Angst machen, ist dieser hier. Sie glauben: Wenn ich dann keine Angst habe, werde ich in Aktion kommen.

Gerade beim Thema Frauen ansprechen wird dieser Fehler offensichtlich. Die Männer, die darauf warten, endlich keine Angst mehr zu haben, um sie dann anzusprechen, sind jene Männer, die alleine bleiben.

Die Männer, die mutig handeln, auch wenn sie Angst haben, sind jene Männer, die ihre Telefonnummer bekommen, sie nach einem Date fragen und sie vom Date direkt zu sich nach Hause nehmen.

Welcher Mann willst du sein? Der, der zuschaut? Oder der, der sie verführt?

Schau dir hierzu gerne auch mal dieses Video von mir an:

Dein konkretes ToDo für diesen Weg:

Finde etwas, vor dem du Angst hast. Wichtig ist, dass du die Angst fühlen kannst, aber noch mutig genug bist, zu handeln.

Beispiele:

  • Gib einer Frau ein ehrliches Kompliment (Du kannst dich ja aus dem Staub machen, sollte die Frau dann doch Interesse an dir zeigen)
  • Schau für 7 Tage keine Pornos (Du kannst danach ja wieder Pornos schauen, wenn du unbedingt willst).
  • Bewirb dich einfach mal für den Job, den du schon immer mal machen wolltest (Du musst ihn ja nicht antreten, wenn es dir zu waghalsig ist).

Männlicher werden – Weg #5: Erschaffe mehr Wert als du verbrauchst

Unsere westliche Welt wird mit jedem Weihnachten mehr und mehr auf Konsum geprägt. Je mehr du dir kaufen kannst, desto wohlhabender bist du.

Und je neuer das wieder neue Handy ist, je schöner das Auto und je größer die Wohnung ist, desto mehr bekommen wir mit:

So wirklich glücklich macht uns dieser Konsum auch nicht.

Wenn du männlicher werden willst und ich dir in diesem Weg also sage …

… Erschaffe mehr Wert, als du verbrauchst …

… dann meine ich damit nicht nur, dass du mehr wirtschaftlichen Wert erschaffen solltest, als du konsumierst. Ich meine damit auch, dass du mit deiner Aufmerksamkeit und deiner Zeit Mehrwert für jemand anderen erschaffen kannst.

Du wirst feststellen, dass Glück nicht im Konsum erschaffen wird. Sondern dadurch, dass wir Gutes für andere tun.

Dein konkretes To-Do für diesen Weg:

Investiere 1 Stunde deiner Zeit, etwas Gutes für andere zu tun.

Hier ein paar Möglichkeiten:

  • Unterhalte dich mit älteren Familienangehörigen über ihre Vergangenheit. Und höre einfach mal nur zu.
  • Investiere eine Stunde deiner Zeit für ein soziales Projekt. Ideen findest du hier.
  • Oder suche bei Google einfach mal nach “gutes tun“. Dort findest du viele Möglichkeiten.

In diesem Video von Martin findest du diese und 6 weitere Regeln, die dich und deine Männlichkeit voran bringen werden:

Männlicher werden – Weg #6: Sei gut zu dir, aber …

Sei gut zu dir, aber mach es richtig! Denn bei all der fokussierten Männlichkeit darf nicht vergessen werden, wozu wir all das machen.

Richtig!

Wir wollen uns gut fühlen!

Wir wollen gut zu uns sein!

Wir erschaffen damit unser gesteigertes Selbstwertgefühl.

Und damit werden wir männlicher.

Dabei machen aber viele Männer einen entschiedenen Fehler: Sie glauben, dass sie dann endlich gut zu sich sein dürfen, wenn sie …

… genügend Geld auf dem Konto haben …

… durchtrainiert sind …

… die perfekte Frau verführt haben …

… um dann perfekten Sex zu haben …

… um dann das perfekte Leben zu haben …

… um dann gut zu sich zu sein.

Der Weg dahin führt viel zu oft über eine Sache:

Leiden!

Sich abrackern.

Alles geben bis zur Erschöpfung.

Ab in den Burnout.

Nur um dann mit 65 festzustellen, dass man durchaus erreicht hat, was man alles erreichen wollte. Nur um dann festzustellen, dass man dabei vollkommen vergessen hat, zu lernen, wie man gut zu sich selbst ist.

Autsch!

Deswegen fallen so viele Rentner in ein emotionales Loch, wenn der Antreiber Arbeit nicht mehr da ist.

Gut zu sich selbst zu sein, ist nämlich nichts, was man per sozialistischer Planerfüllung plant, umsetzt und erreicht.

Gut zu sich zu sein, ist etwas, was man jeden Tag übt.

Trainieren ist hier das Stichwort.

Und hier ist dein Trainingsplan:

Dein konkretes To-Do für diesen Weg:

Schreibe eine Liste von mindestens 7 Dingen auf, die man dich von außen tun sieht, wenn du gut zu dir bist.

Hier ist, was mir einfällt:

  • Lange Duschen für mindestens 15 Minuten
  • Einmal in der Woche einen Spaziergang für mindestens 2 Stunden machen
  • Mir selbst ein gutes Essen kochen
  • Mich mindestens 2 Mal in der Woche mit guten Freunden treffen
  • Einmal im Jahr auf einen Männerworkshop gehen 😉
  • Einen Saunatag im Monat einlegen
  • Sich mindestens einmal im Monat eine schöne Massage von der Freundin mit Happy End geben lassen.

Jetzt entscheide dich für eine Tätigkeit (oder mehr) und sei den nächsten Monat gut zu dir selbst.

Das Ganze kannst du natürlich auch mit der Fragestellung machen, was man dich von außen NICHT tun sieht, wenn du gut zu dir bist. Fastfood, Rauchen und Pornos schauen zum Beispiel. 😉

Männlicher werden – Weg #7: Dieser Mann macht dich männlicher!

Ich!

Das kann schon sein. Gerade, wenn du bis hierher gelesen hast.

Aber ich kenne noch einen viel besseren Mann:

Deinen besten Kumpel!

Denn es ist erstaunlich, wie wir Männer männlicher werden, einfach indem wir Qualitätszeit unter Männern verbringen.

Über die Hintergründe würden und werden auch noch ganze Männerbücher geschrieben.

Diese Kraft der Männlichkeit ist gerade dann besonders stark, wenn wir an gemeinsamen Zielen arbeiten.

Deswegen:

Dein konkretes To-Do für diesen Weg:

Suche dir einen Freund, der ein ähnliches Ziel für dieses Jahr hat, wie du. Und arbeitet gemeinsam an diesem Ziel!

Dabei geht es gar nicht so sehr darum, dieses Ziel zu erreichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist eh viel höher, als wenn du es als Einzelkämpfer versucht.

Ja!

Es geht darum, gemeinsam Qualitätszeit unter Männern zu verbringen!

Was du jetzt am besten machst, um noch männlicher zu werden

Viele Wege führen nach Rom. Genauso ist es mit der Männlichkeit. Wenn du männlicher werden willst, lade ich dich dazu ein, die Wege dieses Artikels genau dafür zu nutzen.

Nur ist es jetzt an dir, auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu sammeln. Ein selbstbestimmtes und männliches Leben wartet auf dich.

Dabei wirst du am Wegesrand auf viele wunderschöne Frauen treffen. Das kann ich dir versprechen. Nur gehen musst du den Weg schon selbst.

15 Kommentar

  1. Hi Sven,
    das Umgehem Lernen mit der Macht der Frauen als Hüterinnen des Sex ist ein wirklich gutes Argument für’s Flirten Können. Da fällt mir ein Spruch aus der Netflix-Serie “House of Cards” ein, den der Protagonist in einer der ersten Folgen zum Besten gibt: “All in life is about sex, except sex. Sex is about might.” Eine inzwischen im Rentenalter angekommene Freundin, die früher mal eine Edel-Domina war, hat dem schon begeistert zugestimmt…
    Wo ich das Bild oben sehe: am Strand durch die Wellen zu galoppieren ist eins der geilsten Erlebnisse, die ich je hatte. Man verliert jeglichen Bezug zu Zeit und Raum, alles ist in Bewegung – Wahnsinn. Sehr zu empfehlen.
    Toller Artikel von Dir, danke für’s Ausleben Deiner Mission!
    Gunn

  2. Hi

    Super Artikel…”Daumen hoch”…Das mit der Männlichkeit ist ja ein grosser Thema…und ein richtiger Mann zu sein, ist heutigen Zeit gar nicht so einfach…viele sind sich gar nicht bewusst, was es bedeutet “ein Mann zu sein”…was ich noch als wichtig empfinde ist es eine eigene Lebensvision zu haben als Mann…aber wie bereits schon erwähnt…Super gemacht…weiter so!!!

    Grüsse aus Zürich

    • Vor allem rennen viele Männer einem Ideal von Mann sein hinterher, welches sie sich (1.) nicht selber ausgesucht haben und (2.) ein Grant für Depressionen ist.

  3. Werter Sven. Frauen verführen ist das eine. Eine Frau zu führen das andere. Wie bei vielen anderen Männercoaches wird der Glauben verbreitet das Sex mit möglichst vielen Frauen irgendwas mit Männlichkeit zu tun hat. Dies müssen wir Männer als Illussion enttarnen !! Das Mann sein ist absolut frei und gelöst vom Haus der Frauen . Wenn ich Sex brauche um mich männlich zu fühlen stimmt etwas nicht. Der Punkt mit der Vision ist essentiell und danke dafür das du dies so betonst !!
    Alles Gute auf deinem Weg, herzlich Matthias

    • Hey Matthias, danke für deinen Kommentar. Ich würde das nicht so absolut sehen. Für jedes Verhalten gibt es den richtigen Kontext. Dass ein Mann Anfang 20 das Bedürfnis hat, mit möglichst viele Frauen zu verführen, würde ich ihm nicht ausreden wollen.

      Einen Mann Mitte 40 dann aber vielleicht schon.

  4. Hey Sven, was wenn ich merke nachdem ich mich intensiv mit meinem Vater auseinandergesetzt habe: wir sind beide extrem soft, unmännlich und haben keine Lust auf Sex?

  5. Hallo Sven,

    Danke für deine Anregungen. Ich beschäftige mich gerade viel Mut dem Thema Männlichkeit und kann jedem nur den Männerkongress empfehlen, der neulich stattgefunden hat und wo tolle coaches- ihr ja auch- zu sehen waren.
    Weshalb ich hier aber eigentlich schreibe, ist die Tatsache, dass hier jemand mit dem Namen ” kill Niggers” einfach so seine Frage stellen darf und dann auch noch von euch einen netten Verweis auf eins eurer Videos bekommt. Es ist für mich Sicherung Zeichen von Männlichkeit seine klappe aufzumachen und rassistische Sprüche, Sätze oder Namen entschieden bin mir zu weisen und ganz besonders wenn das einer auf meiner Seite tut. Echt schwach! Wie steht ihr denn dazu?

    • Danke für deinen Hinweis Mark und für den Mut das zu schreiben 😉 Wie wir dazu stehen: Jede Form von Extremismus und destruktiver Gewalt ist scheiße. So auch der Typ, den die Frage gestellt hat.
      Warum wir drauf geantwortet haben? Wahrscheinlich, weil wir nicht auf seinen Namen, sondern nur auf seine Frage geachtet haben. Aber ein Zeichen des Männlicher werdens ist, Position zu beziehen und Maßnahmen zu ergreifen. Darum lösche ich den seinen Kommentar.
      Danke nochmal Mark. Schön zu lesen, dass du dich bereicherst und entwickelst 🙂

  6. Hallo Sven,
    ich möchte meine Männlichkeit stärken! Welche Tipps gibt es, um in der Öffentlichkeit wahr genommen zu werden?

  7. Sven
    Ich glaube nicht das man die Männlichkeit mit untreue beweisen soll, ich finde Treue in einer Beziehung ganz wichtig.

    • Hallo Lukas,
      ich lese das nirgends in dem Artikel, dass man Männlichkeit mit Untreue beweisen soll. Wie kommst du darauf?
      Es ist gut, wenn du viel Wert auf Treue in einer Beziehung legst, aber andere Menschen führen offenere Beziehungen, in denen es mit dem Einverständnis des Partners völlig ok ist auch wechselnde Sexualpartner zu haben. 😉

  8. Danke für den inspierenden Artikel und die Tipps. “Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein.” Johann Wolfgang von Goethe – Schöne Grüsse aus Osnabrück

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