Männergesundheit im Movember: Das steckt dahinter 5 Tipps, die du als Mann unbedingt beachten solltest

Es ist soweit. 

Es ist mal wieder November. 

Oder wie andere Menschen sagen: Movember!

Was?

Du hast keine Ahnung, was das sein soll?

Das müssen wir unbedingt ändern!

Denn tatsächlich handelt es sich dabei um eine sehr wichtige, gesellschaftliche Botschaft, die uns Männer alle betrifft. 

Und es steht für einen guten, männlichen Zweck, den wir hiermit offiziell unterstützen. Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass plötzlich so einige Männer Schnauzbart im November tragen.

Hier erfährst du:

  • warum die alle plötzlich mit Pornobalken rumlaufen
  • warum diese Bewegung speziell für dich entscheidend ist
  • wozu sie dich animieren soll
  • und was du tun kannst, um selber Leben zu retten.

Ganz besonders wichtig sind die 5 praktischen Umsetzungstipps.

Aber immer der Reihe nach!

Dein Beitrag zur Welt
Die Movember-Bewegung ist der Ausdruck einer gelebten männlichen Mission. Wir brauchen mehr Männer, die etwas in der Welt verändern und einen Beitrag leisten. Das Mindset, selbstbestimmt deinen Weg als Mann zu gehen wird dir dabei helfen, etwas zu finden und praktisch umzusetzen, das größer ist als du selbst.

Das steckt wirklich hinter dem Movember

Hinter dem Schnäuzer steht nicht nur ein saisonaler Modetrend.

Mit der Movember-Bewegung soll vielmehr auf das Thema Prostatakrebs, Hodenkrebs sowie auch auf die mentale Gesundheit von Männern aufmerksam gemacht werden. Dies wird zum einen mit der entsprechenden Stiftung, als auch mit dem Symbol des Moustaches (ursprünglich französisch für: Schnurrbart) unterstützt.

Daher kommt auch der prägnante Name:

Moustache + November = Movember.

Die Fundraising-Organisation hat sich außerdem den Slogan »Changing the Face of Men’s Health« (zu deutsch: »Zur Veränderung des Erscheinungsbildes der männlichen Gesundheit«) unter ihr Logo geschrieben.

Männliche Geschichts-Stunde

Die Idee entstand eines Sonntagnachmittags in Australien. Zwei Männer trinken entspannt ein paar Bier, während sie sich über die Modetrends der 70er-Jahre unterhalten. Dabei stellen sie überrascht fest, dass jeder Trend irgendwann wiederzukommen scheint. 

Auf der Grundlage dieser Erkenntnis entsteht die Idee, den Schnurrbart wieder in Mode zu bringen. Dies war der Grundstein für die Idee des Movembers. 

In Kombination damit wollten sie gleichzeitig auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen. 

Sie entschieden sich dann zu einem Gegenstück des weiblichen Brustkrebs für den Prostatakrebs. Gleichzeitig geht es auch um andere Arten, die Männer in den Tod treiben.

Du siehst: Die Entstehungsgeschichte ist keine legendäre Heldengeschichte. Und dennoch ist das Thema wichtig genug, dass es sich schon seit 15 Jahren durch die Gesellschaft zieht und immer größer wird. 

Und es hat nur zwei Männerfreunde gebraucht, um eine weltweite, sinnvolle Bewegung zu starten. Die bereits große Veränderungen in Gang gebracht hat.

Und auch wir möchten sie bekannter machen.

Denn! In der Gesellschaft handelt es sich bei den genannten Krankheiten immer noch um ein Tabuthema.

So viele Männer sind noch immer nachlässig mit ihrem Körper, kehren offensichtliche physische und psychische Symptome unter den Tisch und laufen so mit gefährlich niedriger Energie durch ihr Leben.

Wie soll da ein selbstbestimmtes Mannsein möglich sein? 

Wie sollen wir Männer einen Mehrwert für die Gesellschaft, für unsere Familien und Kinder schaffen, wenn wir nicht mal auf unsere eigenen Körper aufpassen können?

Hier findest du ein Video, welches der Martin passend zu diesem Thema gedreht hat und in dem er dir noch weitere interessante Details zu dem Thema näher erläutert: 

Movember - alberner Trend oder wichtige Message? | Männlichkeit stärken

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Die Regeln des Movembers

Die Tradition des Movembers besagt: Zu Monatsanfang sollen sich die Männer komplett rasieren. Nun wird sich den ganzen Monat lang ein Schnurrbart wachsen gelassen. Wie der Schnurrbart exakt aussieht, bleibt dir überlassen.

Am Ende des November-Monats darf eine Party veranstaltet werden, wo jeweils ein Preis für den besten sowie auch den schlechtesten Schnurrbart unter den teilnehmenden Männern vergeben wird.

Teilnehmer können sich dazu auch vor Monatsbeginn auf der Movember-Website registrieren. Anschließend müssen sie glattrasiert in den Monat starten und dürfen sich 30 Tage lang nicht rasieren. 

5 Tipps, die du als Mann unbedingt beachten solltest

Bart hin oder her, es geht hier natürlich um mehr als nur um ein paar Gesichtshaare.

Es geht um deine körperliche, seelische und geistige Gesundheit. 

Und im Movember werden 5 ganz praktische Umsetzungsstrategien betont, wie du deine Gesundheit ab sofort auf Vordermann bringen kannst.

Wir haben uns hier von der Movember-Website inspirieren lassen und haben diese Tipps für uns etwas neu aufgegriffen. 

Dort findest du übrigens auch noch weitere richtig gute Tipps und Informationen rund um deine Männergesundheit.1)Ebenso können wir dir noch diesen YouTube-Kanal empfehlen, der im urologischen Bereich ein großes Spektrum an gesundheitlichen Themen aus ärztlicher Sicht beleuchtet.

Jetzt aber endlich zu den 5 Tipps.

Tipp #1: Männerfreundschaften zum Frühstück

Wir Menschen sind Rudeltiere. Wir sind dafür gemacht, uns unter Artgenossen aufzuhalten, Körperkontakt zu pflegen, zusammen zu reden, zu lachen und uns über unsere alltäglichen Herausforderungen auszutauschen. 

Doch so viele Männer verstecken sich immer mehr in der digitalen Welt. Mit ihren Videospielen, Netflix und Pornosucht.

Dabei sind intensive soziale Kontakte von essentieller Bedeutung, auch für dich als Mann. 

Selbst dann, wenn du dich als introvertierten digitalen Kauz siehst!

Das tut nachweislich deiner seelischen und mentalen Entwicklung gut und ist sogar für deine körperliche Gesundheit unverzichtbar. Vereinsamung hingegen macht dein Immunsystem schwächer, du wirst anfälliger für Krankheiten. Und selbst beim Frauen verführen hat dein fehlender Sozialabgleich negative Folgen.

Eine wahre Männerfreundschaft bestärkt dich in deiner Männlichkeit und lässt dich niemals mit deinen Problemen allein. 

Verbring also unbedingt mehr Zeit mit deinen Männerfreunden

Veranstalte mal wieder einen Männerabend, bei dem ihr etwas ausgefallenes Abenteuerliches unternehmt. Oder bei dem ihr einfach bei einem gemütlichen Bier zusammensitzt und über eure Leben philosophiert.

Ich empfehle dir außerdem einen Männerstammtisch zu besuchen. In einer großen Stadt wie Berlin findet dieser einmal im Monat statt. Aber selbst wenn du in einer Kleinstadt wohnst, hast du immer noch die Möglichkeit, einer Männergruppe beizutreten oder eine eigene zu gründen. 

Wenn du eine Männergruppe finden möchtest, dann schau dir mal diesen Artikel an: 

Männergruppe finden
In diesem Artikel haben wir eine umfangreiche Auflistung vieler Männergruppen im deutschsprachigen Raum zusammengetragen. Hier ist bestimmt auch eine für dich dabei!

Wenn du schon gute Freundschaften hast und nach Wegen suchst, um deine Männerfreundschaften nun noch mehr zu vertiefen, dann schau dir dringend dieses Video von Martin an:

Männerfreundschaften vertiefen - 3 einfache Prinzipien

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Und noch ein letzter bahnbrechender Tipp für eine krasse Männerfreundschaft:

Eine eigene Männer-Mastermindgruppe gründen
Wenn du wirklich auf die Kacke hauen und dich aus der Einsamkeit und deinen Lebensproblemen befreien willst, gründe eine eigenen Mastermindgruppe. Hier erfährst du genau, wie das funktioniert und worauf du achten musst. 

Tipp #2: Das Workout für Männer war gestern – und ist heute!

Mach Sport. Möglichst jeden Tag.

Das haben wir alle schon 1000-fach gehört.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass viele Männer die Wirkung von Sport auf ihr eigenes Wohlbefinden immer noch arg unterschätzen.

Dabei ist es längst medizinisch bewiesen, wie gut sich regelmäßiger Sport auf den eigenen Körper auswirkt. Um nur mal ein paar wenige von den Hunderten positiven Effekten zu nennen wirst du damit

und und und.

Dabei kannst du machen, was du willst. Hauptsache, du machst!

Vom Kraftsport im Fitnessstudio, bis hin zum Box- oder Kampfsport oder einfach nur eine Runde Tennis im Park spielen. 

Das Workout für Männer hat viele verschiedene Gesichter. Im Übrigen ist auch Yoga für Männer extrem gut geeignet, den eigenen Körper und Geist näher kennenzulernen und die oben beschriebenen Effekte zu genießen.

Wenn du noch nicht viel Sport gemacht hast, kannst du auch erstmal klein anfangen. Ich z. Bsp. mache jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen erstmal eine Runde Liegestützen. Das kostet dich wenig Mühe und ist schnell erledigt.

Du kannst auch damit anfangen, dass du auf den Bus, der dich zur Arbeit fährt, bewusst verzichtest und du stattdessen ein paar Stationen zu Fuß läufst. Wenn dir das nicht schnell genug geht, kannst du den gleichen Weg natürlich auch mit deinem Fahrrad bestreiten.

Das kostet dich vielleicht erstmal etwas Überwindung. Doch wenn du derartige sportliche Rituale konstant jeden Tag einbaust, ist das langfristig wie eine gute Lebensversicherung. 

Halt dich also fit, dann bleibst du gesund und aktiv. 

Oder auch:

Wenn du andere bewegen willst (z. Bsp. Frauen in dein Bett hinein) dann musst du dich erstmal selbst bewegen.

Tipp #3: Finde die Ursprünge deiner Männlichkeit 

Wie sieht es gesundheitlich eigentlich in deiner Familie aus?

Es gibt einige Krankheitsveranlagungen, die deine Eltern möglicherweise an dich vererbt haben. Du kannst dich bei deinen Verwandten erkundigen, ob ihnen schon etwas bekannt ist.

Die eigene gesundheitliche Familiengeschichte genau zu kennen, kann dir und auch deinem Arzt entscheidende, lebensrettende oder zumindest erleichternde Hinweise geben. 

Dein Großvater hatte Krebs, deine Mutter hat eine Schilddrüsenfehlfunktion und dein Onkel klagt über seine Kniearthrose?

All das sind wichtige Hinweise, dass du dort etwas aufmerksamer sein darfst. Selbst wenn du keine Symptome hast: Pack besondere Vorkommnisse deiner Familiengeschichte beim Arzt auf den Tisch und lass ihn entscheiden, ob er sich das genauer ansehen will.

Neben deiner gesundheitlichen Familiengeschichte kann es sehr erfüllend sein, die Ursprünge deiner Existenz zu erforschen und kennenzulernen. Dies ist ein guter Schritt, um wieder mehr in den Kontakt zu deiner eigenen Männlichkeit zu kommen.

Deshalb lohnt es sich, ein wenig Ahnenforschung zu betreiben.

Es gibt mehrere Untersuchungen, die zu belegen scheinen, dass ein Mensch, je mehr er über seine Vergangenheit weiß, umso stabiler mental in der Gegenwart agiert.

Vergiss nie: Das Blut deiner Ahnen fließt in deinen Adern. Sie haben allein schon durch ihre Erziehung ihre eigenen Träume, Werte und Weltvorstellungen an dich weitergegeben. 

Befrage doch mal deine Eltern, Großeltern und andere Blutsverwandte von dir, was sie so im Leben bewegt hat. Was sie alles erlebt haben. Mit welchen Themen sie sich beschäftigen mussten. 

Du könntest staunen, wieviele Parallelen es im Leben deiner Familienmitglieder gibt/gab, mit denen auch du heute zu kämpfen hast.

Sie haben dir extrem viel aus ihren eigenen Erfahrungen – positiver und “negativer” Art – weitergegeben. Selbst dein Cousin kann dir Aufschluss über dich geben, schließlich habt ihr gemeinsame Großeltern, die euch beide prägen.

Selbst wenn sämtliche deiner Familienmitglieder bereits verstorben sind, kannst du dennoch deren Grab besuchen, um wieder ein bisschen mehr Zugang zu deinen Ursprüngen und Vorfahren zu bekommen.

Wenn du dich eng verbunden mit deiner Familie fühlst, entwickelt sich idealerweise auch eine tiefe Form von Dankbarkeit. Und so eine dankbare Familienverbindung stärkt dir einfach den Rücken als Mann.

Tipp #4: Potenzprobleme sind immer ein Gespräch wert

Häufig brauchen wir Männer einfach nur jemanden, mit dem wir über alles offen und ehrlich reden können. Und das muss bzw. sollte bei weitem nicht (nur) die eigene Partnerin sein. 

Deine männlichen Leidensgenossen werden manche Probleme und Sorgen, die du mit dir herum schleppst, von Natur aus besser nachvollziehen können. 

Es ist egal, ob es sich um Potenzprobleme, Eifersucht oder um die simple Frage, ob du im Stehen oder im Sitzen pinkeln gehen sollst, dreht.

Doch viele Männer trauen sich nicht, über derartige Probleme offen und ehrlich mit ihren Männerfreunden zu reden. Wenn sie denn überhaupt herzliche und tiefgehende Männerfreundschaften haben. Aber dafür war ja bereits der erste Tipp gedacht, falls es dir daran noch fehlt. 😉

Traue dich also immer, über deine Probleme offen und ehrlich zu sprechen. Und verfalle bloß nicht in den Glauben, dass du als Mann alles alleine stemmen musst. Diese altmodische Denkweise ist längst überholt.

Wenn dies in deinem Freundeskreis nicht üblich ist, ist es umso wichtiger, dass du den ersten Schritt machst. Damit zeigst du Verantwortung und Eigeninitiative und wirst so deine Männerfreundschaften auf ein neues Level heben können.

Scheu dich also nicht, über alle Probleme, die dich beschäftigen, zu reden. Selbst wenn du zweifelst, ob du mit deinem Kumpel über dein Thema reden kannst, tue es einfach. Wenn du anschließend nur belächelt oder gar ausgelacht wirst, dann solltest du dringend dein Umfeld wechseln.

Tipp #5: Doktor oder Amtsarzt? Hier geht’s lang!

Laut zahlreicher Studien suchen Männer bei Beschwerden immer seltener einen Arzt auf.2)https://www.abendblatt.de/ratgeber/gesundheit/article207661553/Warum-viele-Maenner-den-Arzt-Besuch-immerzu-aufschieben.html Auch der Gang zum Therapeuten3)https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article118296512/Warum-Maenner-Psychotherapeuten-meiden.html 4)https://de.quora.com/Warum-gehen-M%C3%A4nner-seltener-zum-Psychologen 5)https://www.maennergesundheit-sh.de/images/downloads/presse/warum-maenner-eine-adere-psychotherapie-brauchen-2013-dptv.pdf oder Männercoach ist bei einigen Männern erstmal ungewohnt.

So werden zahlreiche physische und psychische Probleme einfach nicht oder erst sehr spät erkannt.

Und oftmals erst, wenn es ZU spät ist.

Dabei sind Männer sind nicht weniger betroffen als Frauen. Eher im Gegenteil.

Gerade auf der psychischen Ebene haben wir die Frauen weiter hinter uns gelassen: Depression bei Männern oder andere psychische Probleme führen immer häufiger zu einem Suizid(versuch).

Männern bringen sich 3x (!) häufiger um als Frauen.

Trotz dessen, dass sich 3x mehr Männer umbringen…
… sind es 3x mehr Frauen, die tatsächlich in Therapie gehen!

Ich kann sich drückende Männer einerseits verstehen, da der Gang zum Arzt selten wirklich die angenehmste Option ist. Ich kenne das zu Genüge aus eigener Erfahrung. Doch es kann viel häufiger auch die Grundlage für den Weg aus der eigenen Krankheitsmisere sein.

Ich habe z. Bsp. mal selbst über eine Woche lang unter heftigsten Schmerzen an meinem besten Stück gelitten, bevor ich mich endlich dazu aufgerafft habe, einen Arzt aufzusuchen.

Dieser hat mich direkt in die Notfallaufnahme ins Krankenhaus geschickt. Und nach einer intensiven Operation war das Resultat, dass ein Teil meines Geschlechtsorganes nicht mehr gerettet werden konnte, da dies nach so langem Schmerzleiden medizinisch unmöglich war. 

Seitdem übernehme ich viel mehr Verantwortung für meine eigene Gesundheit.  

Daher kann ich nur jedem Mann eindringlichst raten: Schieb den Gang zum Arzt niemals länger auf, als nötig.  

Auch wenn du es nur für eine Lapalie hälst, ist das im Zweifel immer der bessere Weg.  

Denn es gibt auch schlimmere Verletzungen, bei denen ein zügiges Eingreifen die Voraussetzung für eine komplikationsfreie Heilung ist. Daher ist mir diese Botschaft ganz besonders wichtig, da sich immer noch viele Männer vor dem Gang zum Arzt scheuen. 

Nochmal zur Übersicht: Diese Statistik darf so nicht weiter bestehen bleiben! Wenn es dir nicht gut geht, hol dir Hilfe!

Lies gerne dazu auch diesen wichtigen Artikel, in dem 7 klassische Symptome von Männern aufgezeigt werden, die definitiv einen Gang zum Arzt wert sind, damit es dir nicht auch so ergeht.

7 Krankheitssymptome, die Männer nicht ignorieren sollten7 Krankheitssymptome, die Männer nicht ignorieren sollten
Hier findest du 7 Symptome, die jeden Mann irgendwann treffen können. Lies sie dir durch und schau, dass du deine Gesundheit immer im Fokus behältst.

Bonustipp: Wie du deine Männergesundheit auch außerhalb des Movembers erhältst 

Der Movember ist nur der Anfang, wenn es darum geht, mehr Bewusstsein zu erlangen.  

Bewusstsein für deine Gesundheit.  

Bewusstsein für alles, was dich bewegt.  

Und am Ende auch das nötige Bewusstsein, um das Leben zu leben, was du für lebenswert erachtest.  

Ich bin Realist: Meistens ist mehr nötig, als nur ein paar äußere Verhaltensweisen einzutrainieren, um das Leben zu verändern. 

Meistens sind hier viel tiefere Mechanismen im Inneren am Werk, die uns erst dazu bringen, uns so wenig um unseren körperlichen Begleiter zu kümmern. 

Deswegen haben wir dir im Folgenden zahlreiche praktische Übungen zusammengestellt, mit denen du diese selbstsabotierenden Muster erkennst, sie verstehst und dann sauber auflöst.

Du wirst über dich hinauswachsen und dein Leben in völlig ungeahnte Bahnen katapultieren.  

Damit dir das gelingt, haben wir unsere kostenfreie Männlichkeitsmail geschrieben.  

Konkret bekommt du darin:  

  • Die 5 Stufen machtvollen Mann-Seins
  • Eine grandiose Technik, dein männliches Ur-Vertrauen wiederzugewinnen
  • Die 7 Prinzipien einer wahren Männerfreundschaft
  • Die 3 Stufen wahrer männlicher Disziplin
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