3 Ursachen von Erektionsstörungen Und wie du sie mit diesen einfachen Tricks beheben kannst

Die Erektion verlieren.

Oder gar keinen hoch bekommen.

Obwohl diese sexy Frau sich lüstern und voller Geilheit vor einem räckelt:

Für die meisten Männer ist das der absolute Albtraum.

Sie denken dann, sie seien ein Versager. Oder ein schlechter Liebhaber.

In diesem Artikel zeige ich dir die 3 Ursachen von Erektionsstörungen, auf denen sie typischerweise beruhen.

Und gleichzeitig erfährst du, wie du sie beheben kannst.

Damit du in Zukunft wieder ganz einfach eine pralle Erektion beim Sex bekommst – und halten kannst.

Hinweis:
Zusätzlich zur Anwendung der einfachen Tricks aus diesem Artikel, empfehle ich dir für Nie wieder Erektionsstörungen – die Mentaltechnik für deine standhafte Libido zu holen. Diese Technik hilft dir bei jeder Form von Erektionsstörung dabei, wieder eine pralle Latte zu bekommen. 

Gelegentliche Erektionsstörungen sind vollkommen normal

Frag mal deine Kumpels, ob sie schon einmal einen Hänger im Bett hatten. Sind sie ehrlich, so wie meine? Dann wirst du feststellen:

Jeder Mann hatte schon mindestens einmal in seinem Leben eine Erektionsstörung. Sein Schwanz wurde nicht hart. Trotz einer geilen und lüsternen Frau, die total heiß auf ihn war. Oder sein Schwanz schlaffte beim Sex ab.

Und ebenso hat es auch jede Frau schon einmal erlebt, dass sie mit einem Mann Sex haben wollte, aber der Mann nicht konnte.

Hast du schon einmal im Bett keinen hochbekommen? Oder beim Sex die Erektion verloren? Wenn das ab und an mal vorkommt: Kein Grund zur Panik. Läuft es ansonsten gut bei dir im Bett? Dann brauchst du dir keine Gedanken machen.

Wirklich nicht.

Denn gelegentliche Erektionsstörungen sind vollkommen normal. Problematisch wird es allerdings, wenn sie sich häufen.

Meistens liegt dahinter eine von 3 Ursachen von Erektionsstörungen.

Lies einfach weiter – dann erfährst du sie und ihre Hintergründe.

3 Ursachen von Erektionsstörungen #1: Organische Faktoren

Ob du im Bett einen Ständer bekommst, hängt nicht nur von deiner Geilheit ab. Sondern auch von deinem körperlichen Zustand. Mutter Natur hat es so eingerichtet, dass der Körper eines jungen Mannes mehr leisten kann, als der eines alten.

Auf die Erektionsfähigkeit bezogen bedeutet das: Ab dem 50. Lebensjahr, lässt bei den meisten Männern die Durchblutung im Urogenital-Bereich nach. Es treten Durchblutungsstörungen auf. Die Schwellkörper des Schwanzes werden dadurch nicht mehr mit ausreichend Blut versorgt, weswegen es zu gar keiner oder nur schwach ausgeprägten Erektion kommt.

Man spricht dann von einer organisch bedingten Erektionsstörung.

Woran genau liegt diese? Dafür gibt es viele Gründe.

Ein schwaches Herz, verengte Blutgefäße, genetische Vorerkrankungen, Hormonstörungen oder Diabetes mellitus, sind nur einige Möglichkeiten, die die Ursache von Erektionsstörungen sein können.

Wie erwähnt, sind vor allem Männer im höheren Alter von organisch bedingter Erektionsstörung betroffen. Sie kann aber genauso bei Männern in jungen Jahren auftreten.

Ob es sich um eine organisch bedingte Erektionsstörung handelt, kann schlussendlich nur der Arzt bestimmen.

Es gibt jedoch ein klares Erkennungsmerkmal, woran du recht eindeutig erkennst, ob organische Störungen die Ursache deiner Erektionsstörung sind.

Bekommst du gar keinen mehr hoch?

Hast also weder nächtliche Erektionen noch eine Morgenlatte?

Auch wenn du selbst Hand anlegst, passiert nichts? Selbst dann nicht, wenn deine Partnerin deinen Penis mit ihren Händen oder dem Mund verwöhnt?

Dann ist deine Erektionsstörung höchstwahrscheinlich organisch bedingt. Es gelangt trotz Stimulation nicht genügend Blut in deine Schwellkörper, weswegen die Erektion nur schwach ausgeprägt oder gar nicht mehr vorhanden ist.

Wenn das bei dir der Fall sein sollte, gehe UNBEDINGT zum Arzt! Wirklich!

Mit solchen Problemen ist nicht zu spaßen, denn häufig sind es solche körperlichen Anzeichen, die Vorboten von schlimmeren Krankheiten sind. Treffen die eben genannten Eigenschaften zu, dann gehe zum Arzt und lass dich abchecken.

Das kann dein Leben retten!

Bevor ich zur zweiten Ursache komme, sind hier 3 Maßnahmen, die du tun kannst, wenn du keinen hoch bekommst:

Ich bekomme keinen hoch - 3 Maßnahmen, die wirklich helfen

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3 Ursachen von Erektionsstörungen #2: Psychische Faktoren

Bei jungen Männern ist eine der wichtigsten Ursachen von Erektionsstörungen viel wahrscheinlicher der psychische Faktor.

Was genau meine ich damit? Ich verdeutliche es dir, anhand einer Geschichte aus meinem Leben.

Vor einiger Zeit … Auf einer Party … Da habe ich Linda kennengelernt. Eine wunderschöne Frau, mit tollen Brüsten. Einem süßen Gesicht. Und einem wahnsinnig geilen Charakter.

Eine echte Traumfrau! Ich war sofort von ihr begeistert.

Wir flirteten sofort miteinander. Später am Abend haben wir uns geküsst und am Ende habe ich sie mit nach Hause genommen. Dort landeten wir sofort bei mir im Bett.

Bevor wir bei mir waren, habe ich mir in meiner Fantasie schon alles ausgemalt. In meinem Kopf hatten wir den wildesten, leidenschaftlichsten und geilsten Sex der Welt.

Ich wollte es ihr unbedingt besorgen, sodass sie mehrere Male kommt, bis sie voller Lust am ganzen Körper zittert. Sie sollte sich am Ende nicht einmal mehr an ihren Namen erinnern, so geil wollte ich´s ihr machen!

Tja, ich wollte eben einfach der geilste Stecher aller Zeiten in ihren Augen sein.

Naja…. Und dann kam die Realität.

BÄÄM, es passierte nix im Bett.

Mein Kopf lief zwar heiß von den wilden Fantasien, aber mein Schwanz blieb schlaff. Naja, immerhin zitterte MEIN ganzer Körper. Jedoch vor allem vor Aufregung und Scham, weil nix klappte, wie ich es mir vorstellte.

Auch die geile Verbindung zwischen uns wurde immer beschissener.

Woran lag das? Warum bekam ich keinen Ständer?

Ich wollte der geilste Stecher sein. Und dabei machte ich mir wahnsinnig viel Leistungsdruck! Ich habe mein sexuelles Können auf ein hartes, stehendes Glied reduziert, mit dem ich möglichst lange in ihre Möse hämmern wollte.

Ich wollte so sein wie die Kerle aus den Pornos.

Und genau dieser Druck ist eine der größten Ursachen von Erektionsstörungen bei jungen Männern.

Dieser Stress, ausgelöst durch meine hohen Erwartungen, sorgt dafür, dass Adrenalin ausgeschüttet wird. Adrenalin ist ein Hormon, welches Menschen dabei hilft, in Extremsituationen besser kämpfen oder schneller flüchten zu können.

Doch beim Sex leistet es uns leider keine guten Dienste. Im Gegenteil: Es führt dazu, dass der Penis klein bleibt.

Klar, wer braucht schon eine Latte, wenn er vor einem Säbelzahntiger davonlaufen will?!

Und so habe nicht nur ich es mit Linda erlebt. Im Gegenteil: Viele junge Männer sind davon betroffen. Und oftmals treibt es sie regelrecht in die Verzweiflung.

Wenn Männer eine wunderschöne, tolle Frau kennenlernen und sich ihr gegenüber unsicher fühlen, dann wollen sie diese Unsicherheiten oft im Bett kompensieren. Und der Frau beweisen, dass sie der geilste Stecher auf dem Planeten sind. Aber wie in meinem Fall tut sich meistens dann nichts in der Hose, durch den Druck, den sich die Männer machen.

Und so entsteht ein Teufelskreis.

Der Teufelskreis als Ursache von Erektionsstörungen

Denn die Männer denken sich: »Wenn es jetzt nicht geklappt hat … Dann muss es beim nächsten mal UNBEDINGT umso besser klappen.« Und schon steigt der Druck, und damit der Stress und das Adrenalin im Körper. Und schon sinkt die Wahrscheinlichkeit einen hoch zu bekommen.

Häufig kommen dazu noch Gedanken der Versagensfurcht: »Wird es auch nächstes Mal nicht klappen? Oh Gott, ich hoffe, dass es beim nächsten Mal klappt!« Diese beiden Gedanken verstärken die psychischen belastenden Ursachen von Erektionsstörungen, weil der Stress noch mehr Adrenalin ausschüttet.

Dazu kommen nicht selten weitere Stressfaktoren, die ebenfalls für einen Hänger im Bett sorgen können.

Stress im Job …

Stress im Alltag …

Unglaublich viele zu erledigende Aufgaben …

Schlechte Ernährung und wenig Schlaf …

… auch diese Dinge können sich massiv auf die Potenz von Männern auswirken.

Denn Druck und Stress …

… das sind die absoluten Lustkiller!

3 Ursachen von Erektionsstörungen #3: Keine Freiräume in der Beziehung

Auch Männer, die in langen Beziehungen mit ihrer Partnerin sind, leiden häufig an Erektionsproblemen.

Jipp, auch da spreche ich wahrlich aus Erfahrung.

Am Anfang einer Beziehung glauben wir noch, dass wir einfach alles miteinander teilen wollen. Nichts soll ein Geheimnis bleiben. »Was mein ist, ist auch dein!«

Der Freundeskreis, das Bett, die Einkäufe, die Serien, ja sogar der Rasierapparat wird geteilt.

Tja, so romantisch diese Idee auch sein mag …

… die Realität klopft meistens sehr schnell an die Tür.

Zwar bleiben die Pärchen verliebt. Aber die Lust aufeinander erlischt, oft schon nach kurzer Zeit.

Hierzu wieder eine Geschichte aus meinem Leben.

Vor einigen Jahren habe ich Kristin kennengelernt. Sie war meine erste Freundin. Ich verlor bei ihr unter anderem meine Jungfräulichkeit. Auch sie hat mich zu Beginn unserer Beziehung sehr angetörnt.

Am Anfang lief sexuell auch wirklich alles wie von selbst. Wir haben mehrere Male am Tag miteinander gebumst. Unsere Geilheit kannte keine Grenzen.

Doch irgendwann ging die Lust aufeinander immer mehr zurück. Wir hatten immer weniger Sex. Nach einem Jahr höchstens noch einmal in der Woche. Wenn überhaupt.

Warum?

Weil wir komplett aufeinander eingeschwungen waren.

Weil wir jede Nacht miteinander verbracht haben. Immer zusammen in einem Bett schliefen.

Weil wir zusammen fernsahen. Auch die gleichen Serien.

Weil wir zusammen kochten und aßen. Und irgendwann sogar zeitgleich zusammen das Bad nutzten.

Im Nachhinein weiß ich: Je mehr Zeit wir zusammen verbrachten, desto mehr verringerte sich auch unsere Lust aufeinander.

Doch damals wusste ich das noch nicht.

Wir beide wurden irgendwann sehr unzufrieden, aufgrund von kein Sex mehr in der Beziehung. Also dachten wir, dass wir einfach noch mehr Zeit zusammen verbringen müssten. Noch mehr darüber reden müssten. Noch weniger Abstand zwischen uns haben mussten.

Das hat nur leider nicht funktioniert. Zu einem Durchbruch kam es nie.

Und dieses Muster kommt in vielen Partnerschaften vor.

Wer zu viel Zeit mit einem Menschen verbringt, der entdeckt irgendwann an ihm nichts Neues mehr. Alles am Partner ist vorhersehbar.

Beide Partner gleichen sich immer mehr einander an und haben keine Räume mehr, in denen sie sich individuell entfalten können.

Dadurch geht die sexuelle Spannung, die sexuelle Neugierde komplett verloren.

Dann werden aus einem Liebenden und einer Geliebten: Bruder und Schwester.

3 Ursachen von Erektionsstörungen: Wie du sie beheben kannst

Du kennst jetzt die drei grundlegend typischen Ursachen von Erektionsstörungen.

  1. Es könnte an organischen Faktoren liegen, wodurch zum Beispiel deine Schwellkörper einfach nicht genug durchblutet werden.
  2. Oder an psychischen Faktoren, weil du dir im Bett einfach zu viel Druck machst.
  3. Oder in deiner Beziehung ist durch zu viel Nähe die sexuelle Leidenschaft verloren gegangen.

Und wie kannst du jetzt deine Erektionsstörung beheben?

Wenn deine Erektionsstörung organisch bedingt ist (Ursache #1)

Gehe unbedingt zum Arzt und lass dich untersuchen.

Ich bin gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und habe mehrere Jahre in allen Bereichen eines Krankenhauses gearbeitet. Daher weiß ich, dass Ärzte professionell mit deinem Problem umgehen werden.

Glaube mir: Es braucht dir nicht peinlich sein. Ein Arzt ist täglich mit diesen und noch viel gravierenderen Dingen konfrontiert. Er wird sehr professionell und respektvoll mit deinem Anliegen umgehen.

Außerdem ist es verdammt nochmal ziemlich mutig und stark von dir, solche Probleme einzugestehen und Verantwortung für die Heilung zu übernehmen – und damit sehr männlich! Denn statt dein Problem zu verdrängen, konfrontierst du es. Und versuchst, es zu lösen.

Bei einer psychisch bedingten Erektionsstörung (Ursache #2)

Machst du dir im Bett viel Druck, es der Frau so richtig besorgen zu müssen?

Dann nehmt euch im Bett mehr Zeit! Sorge dafür, dass ihr euch gemeinsam erst einmal so richtig schön entspannen könnt.

Macht es nicht wie im Porno! Reduziert die gemeinsame Zeit im Bett nicht nur auf den Geschlechtsverkehr. Es geht NICHT darum, möglichst schnell den Schwanz in die Frau zu stecken und sie in den 7. Orgasmushimmel zu vögeln. Dieser Gedanke stresst einfach unheimlich stark.

Sex kann eine wundervolle, ekstatische und erfüllende Begegnung von Mann und Frau sein. Bei der sie sich körperlich, geistig und emotional vollkommen einander hingeben. Und die besonders intensiv wird, wenn beide sich viel Zeit dafür nehmen.

Zudem kannst du dich auch viel besser entspannen. Ich mein, mal ganz im Ernst Kumpel. Warum so viel Gas geben in der Kiste? Willst du möglichst schnell wieder Fernsehen schauen oder deine Steuererklärung schreiben?

Lasst euch Zeit – es macht Spaß und so macht es noch viel mehr und länger Spaß!

Und durch dieses stressfreie Spielen (denn das ist Sex eigentlich), wird auch dein Schwanz sehr schnell freudig hart dazustoßen.

Zudem macht diese Vorgehensweise Frauen regelrecht süchtig nach dir. Denn Frauen lieben es, nach aller Kunst verwöhnt zu werden.

Um generell Stress zu reduzieren, hilft dir auch ein gesunder Lebensstil. Ernähre dich gesund. Treibe Sport. Trinke viel Wasser. Übe dich regelmäßig in Entspannung.

All das wirkt sich zudem positiv auf deinen Testosteronspiegel aus. Der wiederum, hat einen sehr großen Einfluss auf deine Libido, deinen Sexualtrieb. Mehr dazu erfährst du in dem Artikel »Potenz steigern«.

Ein gesunder Lebensstil fährt außerdem noch die Stresshormone in deinem Körper runter.

Um noch gelassener im Alltag und im Bett zu werden, gönne dir am besten auch jeden Tag ein paar Ruhepausen, in denen du einfach nur mal kräftig durchatmest und dich entspannst.

Weniger Alltagsstress wird dir helfen, den Ursachen von Erektionsstörungen entgegen zu wirken.

Die Sexualität ist in deiner Beziehung eingeschlafen (Ursache #3)

In dem Fall nimm dir ein Beispiel an mir und der Beziehung zu Kristin.

Denn eines Tages kam es in unserer Beziehung zum Durchbruch. Auf eine völlig unerwartete Weise.

Nämlich als ich mit Freunden für drei Wochen einen Abenteuerurlaub verbrachte. Ohne meine damalige Freundin. In den Bergen wandernd, ohne Handyempfang, brach ganz ungewollt der Kontakt zu ihr für eine längere Zeit ab.

Eine Zeit, wo ich nichts von ihr und sie nichts von mir wusste. Ich konnte meinen Gedanken nachgehen, mit meinen Kumpels echte Männerfreundschaft zelebrieren, Abenteuer erleben und wieder von meiner Freundin träumen.

Und auch sie konnte wieder den Raum für sich und ihre Entwicklung nutzen, sich ein wenig neu entdecken und wieder anfangen, von mir zu fantasieren.

Als ich sie nach drei Wochen wiedersah, war ich auf einmal unglaublich scharf auf sie. Und sie auch auf mich. Wir vögelten noch auf dem Fußboden im Flur und schafften es nicht einmal ins Bett.

Seitdem nahmen wir uns öfter mal unsere Freiräume – jeder für sich, ohne den Partner.

Und der Sex wurde fast wieder so intensiv, wie am Anfang.

Wenn du also in einer Beziehung bist, sehr viel Zeit mit deiner Partnerin verbringst und an Erektionsstörungen leidest: Dann unternimm mal etwas ohne sie.

Triff dich mit deinen Freunden, zu einem Männerabend. Trinkt ein Bier zusammen. Geh mit ihnen zum Fußball. Oder suche dir ein Hobby, welchem du ohne deine Freundin nachgehst. Oder mach mal einen Abenteuerurlaub mit deinen Freunden. Oder besuche mal ein Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung. Oder, oder, oder …

Entscheidend ist, dass du regelmäßig Zeit ohne deine Freundin verbringst. Und in dieser Zeit am besten mit deinen Freunden etwas unternimmst.

Bei mir hat dieses Vorgehen wahre Wunder vollbracht. Und das wird es auch bei dir.

Wenn du nach einem Männerabend, einem Ausflug mit deinen Freunden, oder gar einer längeren Abenteuerreise, wieder deine Freundin triffst, werdet ihr wieder neugierig aufeinander sein. Ihr werdet Lust und Geilheit spüren. Ihr bekommt wieder Bock auf Sex miteinander.

Und dabei wirst du auch ganz einfach wieder eine Erektion bekommen.

Ursachen von Erektionsstörungen: Noch mehr Tipps

In diesem Artikel hast du einen Überblick über die 3 typischen Ursachen von Erektionsstörungen bekommen. Und konkrete Tipps, wie du sie gezielt beheben kannst.

Bitte beachte, was ich dir zu Beginn mitgeteilt habe: Erektionsstörungen sind etwas komplett Normales!

Glaube nicht die Porno- und Viagralüge, die besagt, dass Männer immer und überall allzeit bereit einen harten Schwanz haben müssen.

Das stimmt einfach nicht! Es ist überhaupt kein Problem, wenn du ab und an mal keine Erektion bekommst.

Solltest du jedoch häufig unter Erektionsstörungen leiden, dann finde heraus, woran es liegt. Und nutze die Tipps aus diesem Artikel, um sie zu beheben.

Interessierst du dich noch für weitere Wege aus der Standlosigkeit? Dann lies den Artikel »Nie wieder Erektionsprobleme«. Darin bekommst du noch mehr wertvolle Informationen und Tipps, um deine Erektionsstörungen zu beheben.

Und trage dich unbedingt noch in unseren kostenlosen Newsletter »Besserer Sex« ein. Darin beschreibe ich dir nicht nur noch detaillierter, wie du mit Erektionsstörungen umgehen kannst. Du bekommst außerdem noch eine Menge Techniken, Tipps und Tricks, mit dank denen die Sexualität mit deiner Partnerin um ein Vielfaches intensiver wird.

Unter anderem erfährst du, worauf du beim Vorspiel besonders achten solltest. Wie du einen viel intensiveren, multiplen Orgasmus haben kannst und wie du deine Partnerin in den siebten Orgasmushimmel leckst.

Zusätzlich lernst du:

  • Nie wieder Erektionsstörungen – die Mentaltechnik für deine standhafte Libido
  • Ein Trainingsplan mit 90 % Erfolgquote bei Erektionsstörungen
  • 7 Schritte, deine Sexualhormone in den Himmel schießen zu lassen
  • 3 Tipps, wie du dich völlig entspannt und potent auf den Sex einlassen kannst
  • 1 kleiner Trick auch mit Kondom entspannt zu bleiben

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