Einfach authentisch sein In 3 Schritten zum bedingungslos ehrlichen Leben

Dieser Blogartikel gehört zu einer Blogartikelserie, die sich mit dem Thema “Bedingungsloser Selbstausdruck” beschäftigt. Dabei möchte ich einen besonderen Fokus auf das Thema “authentisch sein” und “authentisch leben” legen. Ich möchte Dir einen Einblick davon verschaffen, warum wir häufig nicht authentisch leben, was ich unter Authentizität verstehe, wie Du Authentizität in Deinen Alltag integrieren kannst und wie Du dadurch ein glücklicheres, angstfreieres und selbstbestimmteres Leben führen wirst!

1. Warum leben wir nicht permanent authentisch?

Die meisten Menschen wollen für das, was sie tun bzw. für das, was sie sind, ehrlich gemocht, respektiert und anerkannt werden. Sie wollen sich bestätigt, gewärmt und getragen fühlen. Kurz gesagt: Sie wollen authentisch sein und geliebt werden. Häufig lernt man jedoch, dass das nur möglich ist, wenn man sich an bestimmte Spielregeln hält – auch gesellschaftliche Etikette, Norm und Kultur genannt.

  • Halte dir beim Gähnen die Hand vor den Mund!
  • Sei immer nett und freundlich!
  • Trage Frauen auf Händen!
  • Zahle pünktlich deine Steuern!
  • Arbeite fleißig, dann bringst du es auch zu was!
  • Sei nicht gewalttätig oder aggressiv!
  • Verhalte dich ruhig und angepasst!
  • Halte dich an die Geschwindigkeitsvorschriften!
  • usw.

Ich glaube, jeder kennt diese ausgesprochenen und unausgesprochenen Regeln. Die Meisten davon wurden uns während der Kindheit beigebracht und bestimmen fortan unser Leben. Natürlich geschah dies in aller Regel in guter Absicht. Häufig ohne groß darüber nachzudenken, welche Bedeutung dies für Kinder haben könnte. Unsere Eltern gaben weiter, was sie schon von ihren Eltern beigebracht bekamen.

Für Kinder stellte sich dies häufig als eine Schwarz-Weiß-Verkettung der Wirklichkeit dar. Beim Gähnen die Hand vor den Mund halten ist gut, keine Hand vor den Mund halten ist dagegen schlecht. Nett und ruhig zu sein ist gut, laut und aggressiv zu sein ist schlecht.

Bei dem einen Verhalten schimpften die Eltern, bei dem anderen wurden sie gelobt. Natürlich wollen Kinder gerne positive Aufmerksamkeit von ihren Eltern, schließlich sind sie von ihnen abhängig. Also übertragen sie das gewünschte Verhalten zu ihrem Normalverhalten, obwohl ihr natürlicher Instinkt und ihre Gefühle etwas anderes sagen. Et Voilá der angepasste Mensch ist entstanden.

2. Dann macht´s Big BÄÄÄÄNG!

Auch wenn sich dieser Zustand des inneren und äußeren Zwiespaltes nicht unbedingt immer richtig und gut anfühlt, lässt es sich doch einige Jahre so leben bzw. überleben. In dieser Zeit baut sich jedoch bei vielen Menschen eine innere Spannung auf, die sich mehr und mehr emotional anstaut.

Irgendwann kommt es deswegen bei vielen Menschen zu einem inneren Zusammenbruch. Meistens, wenn das Leben droht in eine Sackgasse zu führen bzw. schon längst dort angekommen ist. Eine solche Sackgasse kann z. B. eine spontane Trennung von Deinem Lebenspartner, ein Burnout, eine körperliche Erkrankung, eine Kündigung, der Rauswurf aus der warmen Wohnung oder der Tot eines geliebten Menschen sein.

Häufig zeichnen sich dabei schon deutliche Vorboten ab. Schlaflose Nächte, mangelnde Libido, innere Unruhe, dauerhafte Müdigkeit, Erektionsprobleme, Appetitlosigkeit und depressive Gedanken können einige dieser Vorboten sein.

In solchen Momenten fangen viele Menschen an, ihr Leben in Frage zu stellen und grundlegend zu überarbeiten. Meistens kommen sie zu der Erkenntnis, in ihrem Leben zu wenig Rücksicht auf sich selbst und die eigenen Bedürfnisse genommen zu haben. Sie haben nicht klar und deutlich ihre Grenzen erkannt, geachtet und verbalisiert. Oder anders ausgedrückt: Sie haben nicht authentisch gelebt.

3. Authentisch leben – Wat is dat eigentlich?

Ich hatte vor einer Weile folgende Situation mit Peter. Zuerst fragte ihn: “Na, wie läuft´s?

Er antwortete darauf: “Muss ja! Ist schon okay.” Ich fragte nach und er erzählte mir, dass er vor 2 Tagen von der Liebe seines Lebens verlassen wurde, seitdem tottraurig sein Kopfkissen vollheult und am liebsten mit jemandem darüber reden möchte.

Peter hat auf meine anfängliche Frage hin gelogen. Er war nicht ehrlich mit sich und seiner Antwort. Das tun die meisten Menschen von uns tagtäglich; auch ich kenne das sehr gut von mir! Gerade so eine “gewohnte Floskel” wie “Wie geht´s dir?” nehmen viele Menschen eher als höfliche Gewohnheit wahr, anstatt als wirklich interessierte Frage an dem Seelenzustand der anderen Person.

Darum habe ich mir auch angewöhnt, dass, wenn ich das Gefühl habe, dass es der anderen Person nicht gut geht, ich noch mal genau nachhake. Viele Menschen entschließen sich nämlich, ihren tatsächlichen emotionalen Zustand (z. B. Trauer, Wut, Müdigkeit usw.) nach außen hin zu verdrehen, um nicht als anstrengend, schwach oder unperfekt zu wirken.

Warum?

Ganz einfach: Ehrlich sagen, was Sache ist, könnte ja bedeuten, dass der andere Mensch einen nicht mehr mag und man so ganz schnell alleine da steht. Hier kommen in aller Regel die Prägungen der Kindheit zu Tage. Dann doch besser die Gefühle runterschlucken und sich so verhalten, wie es die Gesellschaft scheinbar von einem verlangt.

Das ist jedoch nicht, was ich unter wirklich authentisch leben und authentisch sein verstehe.

4. Was ist Authentizität?

Wikipedia bezeichnet als Authentizität: die Echtheit im Sinne von “als Original befunden”.

Für mich bedeutet gelebte Authentizität, die innere und äußere Stimmigkeit meines aktuellen Befindens transparent abzubilden. Das heißt, wenn ich traurig bin, dann zeige bzw. verbalisiere ich, dass ich traurig bin. Wenn ich wütend bin, dann zeige bzw. verbalisiere ich das auch. Wenn ich glücklich bin, dann laufe ich freudestrahlend umher und schenke jedem Menschen und jedem Ding ein Lächeln.

5. Bei Babys ist gelebte Authentizität wunderbar zu beobachten

Sie zeigen ihre Bedürfnisse, ohne sich darüber “Gedanken” zu machen, was wohl andere davon halten könnten. Sie machen das, weil es ihnen einfach gerade so geht. Wenn sie Hunger haben, dann plärren sie. Wenn sie glücklich sind, dann quieken sie. Sie verschaffen damit ihrem Gefühl und ihrem Bedürfnis Raum, um sich zu entfalten.

Was in den Jahren danach geschieht, habe ich Dir weiter oben geschildert. Und nun sind sie erwachsen und haben fast vollständig verlernt, auf ihre eigenen Gefühle Rücksicht zu nehmen oder diese auch nur ansatzweise transparent und ehrlich nach außen zu zeigen.

Stattdessen achten sie fast ausschließlich auf die halluzinierten Gefühle von anderen. Damit meine ich, dass viele Menschen im Vorfeld schon glauben zu wissen, wie andere reagieren, wenn sie ihre Gefühle zeigen. Was ich typischerweise höre, sind Sätze wie diese: “Naja, wenn ich meiner Freundin ehrlich sage, dass unsere Beziehung irgendwie scheiße läuft, dann wird sie mich nicht mehr lieben und mich verlassen!

Diese Sätze kannst Du in vielen anderen Bereichen Deines Lebens anwenden. Tatsache bleibt, dass viele Menschen im Vorfeld schon zu wissen glauben, wie jemand anderes reagieren wird… und darum trauen sie sich nicht, ehrlich zu sein und unterdrücken statt dessen ihre wahren Emotionen. Einige Emotionen sind dabei stärker betroffen als andere.

Gerade die Emotion Wut ist dabei ein besonders kraftvolles und verdrängtes Thema, weswegen Sven und ich auch so oft in unserer Männlichkeits-Mail (fast schon dogmatisch) darauf eingehen. Aber auch Aggression, Schmerz, Trauer, Minderwertigkeit, Eifersucht, Angst und Einsamkeit sind Emotionen, über die man nur selten redet.

Natürlich reden wir auch sehr viel über die “positiven” Emotionen wie Liebe, Freiheit, Beharrlichkeit, Glückseligkeit, Stärke, Ausdauer und grenzenlose Freude, welche häufig auch nicht authentisch ausgelebt und gezeigt werden!

6. Wie kannst Du also wieder authentisch leben?

Ich vermute einfach mal, dass Du nicht grundlos gerade DIESEN Artikel liest. Wahrscheinlich merkst Du selber viel zu oft, dass Du nicht in Deinem Interesse handelst, sondern überwiegend im Interesse der anderen… bzw. nach den Erwartungen der anderen handelst. Ein Couchee meinte mal zu mir, er habe das Gefühl, zu wenig “Ecken und Kanten” zu besitzen.

Er meinte damit Persönlichkeitsanteile, an denen Meinungen von anderen anstoßen und daran reiben können. Also wenn alle z. B. Ja sagen, dann einfach mal Nein zu sagen, wenn ihm danach ist. D. h. eine andere Position einzunehmen, als die Anderen und somit an den Meinungen anderer anzuecken.

In meinen Augen ist genau das eng damit verknüpft, zu Dir selbst zu stehen und authentisch zu sein. Die Frage lautet also: “Wie bekommst Du Deine Ecken und Kanten wieder zurück?” Oder anders ausgedrückt: Wie bringst Du Dein Leben wieder in ein authentisches Sein?

Die folgenden 3 Schritte werden Dir dahin helfen!

Schritt 1 – authentisch wahrnehmen

Damit meine ich Dich selbst zu erkennen, zu spüren und wahrzunehmen. Wie das Wort schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um einen Prozess nach innen. Also zuallererst IN Dich hinein – in Deine Gefühle, in Deine Gedanken und in Deinen Körper. Ich weiß, es klingt für viele Menschen im ersten Moment nicht verständlich bzw. völlig bescheuert, ABER die meisten Menschen haben verlernt, auf sich selbst zu achten und sich selbst bewusst wahrzunehmen.

Und darum ist der erste Schritt, erst mal wieder ein Bewusstsein mit Dir, Deinem Körper und Deinen Gefühlen zu schaffen – vertraue mir und lass Dich einfach mal darauf ein 😉 Die einfachste Übung dafür lautet meditieren. In diesem Video beschreibe ich Dir KURZ, wie ich meditiere.

authentisch sein - Eine Kurzanleitung zum Meditieren

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Direkt unter dem Video befindet sich ein sehr ausführliches Video von Alan Watts über die Bedeutung von Meditation – es ist auf englisch und auch recht lang, trotzdem kann ich es Dir nur sehr empfehlen. Hier der Link zu dem Video von Alan Watts

Wie ich in dem Video schon sagte, kommt es beim Meditieren darauf an, im Hier und Jetzt anzukommen und Dich einfach im Moment der Stille wahrzunehmen und zu erkennen.

  1. Setz Dich hin.
  2. Schließ Deine Augen.
  3. Fang an zu Atmen.
  4. Achte auf Deinen Körper.
  5. Achte auf Deine Gefühle.
  6. Achte auf Deine Gedanken.
  7. Atme weiter.

Übe das jeden Tag für mindestens 2 Minuten. Vergiss nicht: Es gibt dabei kein klares Ziel, sondern nur einen Prozess der eigenen Erkenntnis und Wahrnehmung.

Schritt 2 – authentisch ausleben

Im zweiten Schritt kann ich aus Erfahrung berichten, dass mir beim Meditieren viele Emotionen hoch gekommen sind, die sich nicht unbedingt immer gut angefühlt haben. Elliot Hulse hat genau zu diesem Punkt und seiner Bedeutung ein wirklich authentisches Video gemacht – schau es Dir an!

Brain Slave NO MORE! [bioenergetic grounding]

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Emotionen wie Wut, Trauer, Eifersucht, Rache, Angst, Geborgenheit, geliebt werden, gehalten werden und viele mehr. Diese Emotionen wollen raus und ausgelebt werden. Darum brauchst Du einen sicheren Raum, wo Du diese Emotionen ausleben kannst. Das kann z. B. das Auto sein, wo Du einfach drauf los brüllen und schreien kannst, ohne Gefahr zu laufen, dass jemand davon etwas mitbekommt oder du gestört wirst.

Auch ein verlassenes Haus, ein tiefer Keller oder ein unbewohntes Waldstück sind dafür bestens geeignet. An solchen Plätzen kannst Du Dich auch freier bewegen, mit den Armen durch die Luft schlagen oder wie ein Verrückter drauf los tanzen. Aber auch ein geliebter und intimer Mensch (das muss nicht immer eine Frau sein!) kann Dir einen solchen Raum ermöglichen. Gerade, wenn Du Dich allein fühlst und einfach nur gehalten werden möchtest, ist eine solche vertraute Person sehr wichtig!

Den meisten Menschen fällt dieser zweite Schritt ziemlich schwer, weil sie es verlernt haben, Gefühle wie ein authentisches Kind zu zeigen und auszuleben. Daher kann ich Dir nur empfehlen, dir einen guten Therapeuten oder Coach für diesen Zweck zu suchen, der Dich bei diesem Prozess unterstützt.

Keine Sorge, diese negativen Gefühle bleiben nicht ewig in dieser Qualität und Quantität vorhanden. Im Gegenteil, wenn Du sie geeignet auslebst, werden sie recht bald abflauen und sogar komplett verschwinden. Was bleibt, ist ein Gefühl der Erleichterung, Zufriedenheit, Klarheit, Ruhe, Glückseligkeit und erfüllten Liebe.

Schritt 3 – authentisch leben bzw. sein

Im dritten Schritt erfolgt nun das authentische leben Deiner Person. Damit meine ich, in jedem Moment Deines Lebens authentisch mit Dir, Deinem Gefühl und Deinem Körper bewusst in Verbindung zu stehen und dies auch nach außen hin zu kommunizieren/zeigen. Im ersten Schritt hast Du gelernt, Deinen Körper, Deinen Verstand und Deine Gefühle bewusst wahrzunehmen.

Im zweiten Schritt hast Du gelernt, diese Wahrnehmungen in einer sicheren Umgebung bewusst auszuleben. Deinen Gefühlen und Gedanken Raum zu schenken. Im dritten Schritt geht es ganz klar darum, diese Erkenntnisse in Deinem Alltag zu integrieren. Ich meine damit nicht, dass Du, sobald Deine Freundin Dir gerade etwas Ungerechtes an den Kopf geschleudert hat, wie ein Teufel losbrüllst und gegen das IKEA-Regal boxt.

Das würde wohl sehr schnell dazu führen, dass Du ganz alleine Zuhause sitzt und nur noch Deine rechte Hand Dir intime Glückseligkeit schenkt. 😉 Es geht eher darum, die Emotionen in gezielte Worte zu packen und ihnen damit einen Kanal zur Entfaltung aus Dir heraus zu geben. Es geht darum, je nach Situation, klar zu sagen, wie es Dir gerade geht und was das gegebenenfalls für Konsequenzen mit sich führt.

Wenn Du z. B. in ein Streitgespräch mit Deinem Vater verwickelt bist, der Dich von irgendeinem Projekt abhalten will, was Dich immer wütener macht, sagst Du dann vielleicht: “Okay Papa, ich erkenne, dass Du um mich besorgt bist. Das ist wirklich rührend und freut mich. UND trotzdem bleibe ich bei meinem Vorhaben. Ich merke, dass mich Deine Worte nur immer wütender machen und wenn Du weiterhin versucht, mich von meinem Vorhaben abzubringen, muss ich das Gespräch beenden!

Das nenne ich mal eine klare Aussage, in der Du Deine Emotionen authentisch wiedergegeben hast und auch die Konsequenzen klar und deutlich zum Ausdruck brachtest.

Warum sage ich Dir das überhaupt?

Natürlich kannst Du auch rumbrüllen und Deinem Ärger so richtig Luft machen. Auch das kann authentisch sein, wenn es genau Deinem Inneren entspricht. Nur meiner Erfahrung nach, führt dieses Verhalten häufig zu weiteren Problemen, anstatt zu gemeinschaftlichen Lösungen. Mir geht es im gesellschaftlichen Kontext deshalb eher darum, Dich zu Lösungsvorschlägen einzuladen, die ALLEN helfen.

Dein Umfeld kann so genau auf Deine Bedürfnisse eingehen bzw. Du kannst klar angesagte Konsequenzen durchführen, wenn Deine Bedürfnisse missachtet werden. Ich weiß, dass gerade der dritte Schritt für viele Menschen sehr große Probleme mit sich bringt. Tatsächlich liegen hier für die meisten Menschen die größten Hindernisse und Komfortzonenerweiterungen begraben.

Gedanken wie: “Wenn ich das mache, dann will doch niemand mehr etwas mit mir zu tun haben!” oder “Ich werde nur noch als der kauzige Stinkstiefel ohne Humor wahrgenommen!” sind da keine Seltenheit und nur ein Zeichen Deiner elterlichen Prägung. Mein guter Freund Tim von DuBistGenug.de hat genau über dieses Thema einen wunderbaren Artikel geschrieben.

Er stattet Dich mit den geeignetenTricks und Affirmationen aus, um genau in solchen Momenten der inneren Schwäche weiter auf Deinem Kurs zu bleiben und so authentisch zu leben. Lies ihn Dir unbedingt durch und wende beide gleichermaßen an!

Und bin ich dann wirklich nur noch der Stinkstiefel?

Nein, das bist Du nicht. Authentisch leben bedeutet nicht nur die negativen Emotionen deutlicher zu zeigen, sondern genauso auch die positiven Emotionen kraftvoller ins Außen zu bringen. Meine Erfahrung (und Deine sicherlich auch!) von sehr authentischen Menschen ist die, dass sie wutentbrant losbrüllen, aber auch lauthals und aus voller Kehle Lachen können.

Dieses Lachen ist meistens so ansteckend, dass kaum einer widerstehen kann. Hier sind wir auch schon bei dem letzten Punkt des Artikels “Einfach authentisch sein – in 3 Schritten zu einem bedingungslos ehrlichen Leben”.

Welche Folgen erwarten Dich noch beim authentisch sein?

authentisch sein - Was es Dir bringt

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Ich fasse noch mal kurz zusammen:

Authentisch sein wurde uns in unserer Kindheit aberzogen. Dies war notwendig, um akzeptieren und überleben zu können. Nun bist Du jedoch erwachsen und brauchst Dein Inneres nicht mehr vor den anderen Menschen zu verstecken. Es wird Zeit, Dich aus Dir heraus zu lieben und zu leben.

Darum gilt es nun, Dein Inneres zu erfahren, auszuleben und nach außen zu kommunizieren bzw. zu zeigen. Dazu solltest Du im ersten Schritt meditieren, um Deinen Körper, Deinen Verstand und Deine Gefühle zu erforschen. Am besten 10 Minuten jeden Tag. Im zweiten Schritt solltest Du Dir einen Raum suchen, in dem Du Deine Emotionen offen und voller Kraft ausleben kannst. Mindestens 1 Stunde pro Woche; besser sogar mehr!

Und im dritten Schritt geht es darum, Deine innere Klarheit gebündelt und zielgerichtet Deinem Umfeld mitzuteilen. Mach Dein Umfeld vertraut damit, wie es Dir geht und welche Entscheidungen Du triffst. Bringe dabei Deine inneren Emotionen und Gedanken authentisch nach außen.

Du wirst schon sehr bald feststellen, wie sich Dein gesamtes Umfeld in den folgenden Monaten verändern wird. Deine sozialen Fähigkeiten werden massiv wachsen, Dein Charisma wird aus Dir heraus strahlen und Dein Umfeld erleuchten und Deine innere Zufriedenheit wird stetig steigen. Dein ganzes Leben wird mehr und mehr zu dem, wie es sich für Dich richtig gut anfühlt.

Sprich: Durch Deine persönlichen Ecken und Kanten wird Dein Leben endlich rund 😉 Dass das nicht von heute auf morgen geschehen kann, ist Dir wahrscheinlich klar. Es ist ein Prozess, der einfach seine Zeit braucht. Damit Du bei diesem Prozess dran bleibst, schreiben Sven und ich die kostenfreie Männlichkeits-Mail. In ihr findest Du Inspirations- und Motivationstechniken, die Dich in Deiner Entwicklung als Mann wirklich voran bringen. Freue dich auf diese Anleitungen und noch viele mehr:

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2 Kommentar

  1. Wow, was für ein genialer Blog! Wir selbst haben auch mit Elliott Hulse persönlich viel über dieses Thema gesprochen. Kennt ihr die Dynamic Meditation von Osho? 🙂

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