Die Ejakulation der Frau So bringst du sie zum Squirten

In diesem Artikel geht´s um das Thema Squirten – die Ejakulation der Frau. Ich erkläre Dir, was damit gemeint ist und gebe Dir eine einfache Anleitung, wie auch Du ab sofort Frauen zum Abspritzen bringen kannst.

Die Ejakulation der Frau – die meisten Kerle haben davon noch nie etwas gehört. Wenn dann das Wort “Squirten” fällt, sehen sie verschiedene bewegte Bilder aus Pornofilmen vor ihrem inneren Auge. Eine Frau liegt mit gespreizten Beinen auf der Matraze, ein Kerl hat ein paar Finger in ihrer Pussy und scheint mit irgendwelchen Fingerakrobatiken in ihr beschäftigt zu sein.

Ihr Stöhnen wird immer lauter, bis es sich fast überschlägt. Dann, am Gipfel ihrer auditiven Emotionsausbrüche, bricht es bei ihr zwischen den Beinen aus. Sie spritzt im hohen Bogen Flüssigkeit aus ihrer Vagina. Die Ejakulation einer Frau kann sogar bis zu 3 Meter weit sein – dies ist jedoch nur bei den allerwenigsten Frauen der Fall.

Dass eine Frau Ejakulationen haben kann, ist nur ein großer Pornoschwindel.

Die meisten Kerle und auch Frauen halten dies für eine Pornolüge. Nur wenige sind bisher in den Genuß davon gekommen, wenn Frauen auf diese delikate Art kommen. Und noch weniger Kerle haben einen blassen Dunst davon, wie dies möglich ist. Dabei ist dies relativ einfach. Es bedarf nur des richtigen Settings, einer experimentierfreudigen Frau, die richtige Fingerstellung und jede Menge Bizeps-Power.

Höre dir Veronikas Ejakulationserlebnis an und ob ihr das gefallen hat:

Bevor ich Dir die Technik an die Hand gebe (höhö, lustiges Wortspiel 😀 ), möchte ich Dir noch ein paar Hintergrundinformationen geben.

Was gibt es geileres als eine wilde, stöhnende, fassungslose Frau?
Wenn du noch nach mehr Möglichkeiten suchst, eine Frau vor äußerster Erregung zu völlig Willenlosigkeit und Ekstase zu bringen, werden dich die 6 Schritte, Frauen in den Orgasmushimmel zu lecken sehr interessieren. Hier lernst du eine weitere Technik, mit deiner Spielgefährtin ein neues Level sexueller Lust zu erreichen.

1. Was genau passiert da eigentlich

An der Vorderseite des Beckenraums, auf Höhe der Vagina und Blase, befindet sich ein sehr empfindsames Nerven- und Gewebsgeflecht. Dieses Geflecht schwillt bei Erregung enorm an und füllt sich mit Flüssigkeit. Ein Teil der Flüssigkeit wird natürlich über verschiedene Drüsen in die Scheide abgegeben und macht sie für den Schwanz schön geschmeidig.

Ein großer Teil der Flüssigkeit bleibt jedoch im Gewebe erhalten. Sie kann nur über den Harnweg entweichen. Bei steigender Erregung kann sich dieses Gewebe so stark füllen, dass einige Frauen das Gefühl haben, sie müssten auf Toilette gehen und pinkeln. Ich rate allen experiementierfreudigeren Frauen (ja, hier lesen Frauen mit) einfach mal das Gepieselte in einem Behälter aufzufangen. Bei genauerer Betrachtung wird sehr schnell deutlich, dass dies kein Urin ist.

Es können geringe Spuren von Urin dabei sein, der weitaus größere Teil ist jedoch die Flüssigkeit aus dem erregten Nervengeflecht um die Vagina. Sie unterscheidet sich sehr deutlich vom Urin (Geruch, Aussehen und Geschmack). Wenn man(n) nun mit der richtigen Technik das Nervengeflecht in enorme Erregung versetzt, dann kommt es zu einem Reflex, bei dem sich die Flüssigkeit schwallartig aus der Harnröhre der Frau ergießt. SPLAAAAASH!

Das ist die weibliche Ejakulation.

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2. Eine Tasse Flüssigkeit lässt Frau pro Ejakulation raus

Die Ejakulation der Frau fasst ungefähr den Inhalt einer kleinen Tasse und ist vom physiologischen Vorgang mit der Ejakulation des Mannes ungefähr vergleichbar. Während der Ejakulation wird Frau von Endorphinwellen durchflutet. Sie erlebt einen Höhepunkt, der mit keinem der anderen Orgasmen vergleichbar ist und darum für Frauen ein sehr einprägsames Erlebnis bildet.

Wer also Bock hat, Frauen ein unglaublich geiles Erlebnis zu schenken, sollte sich diese Fähigkeit genauer anschauen.

3. So erleben 9 von 10 Frauen Ejakulationen

Genug der trockenen Wissenschaft, lass uns nun zu den feuchten Anleitungsschritten kommen. Diese hat´s nämlich in sich und beinhaltet vielleicht mehr wichtige Hinweise, als Du im ersten Moment erwartet hast. Vor der eigentlichen Fingerakrobatik solltest Du für einen Raum des Vertrauens und der Erregung sorgen. Es ist wichtig, dass die Frau das Gefühl hat, sie kann Dir vertrauen und kann sich Dir voll hingeben.

Vertrauen aufbauen ist so eine Sache, die viel damit zu tun hat, wie authentisch Du bist und wie aufmerksam Du im Kontakt mit der Frau bist. Das auszuführen, würde den Rahmen des Artikels enorm sprengen, aber Du findest viele Blogartikel auf unserer Seite, die sich genau damit beschäftigen und natürlich reden wir häufig darüber in unseren kostenfreien E-Mail-Lektionen »Besserer Sex«. Erregung aufbauen ist dagegen etwas einfacher und kürzer beschreibbar.

Ich empfehle Dir, Deine Frau mal so richtig zu verwöhnen. Das bedeutet in der Praxis:

  • Redet über emotionsreiche intime Themen,
  • küsse sie leidenschaftlich,
  • streichele ihr sinnlich über den Körper
  • und flüstere ihr Dirty Talk ins Ohr.

Alles gepaart mit ein bissl Übung sollte recht schnell dafür sorgen, dass sie richtig nass zwischen ihren Beinen wird und ihr Körper voller Sexendorphine pulsiert. Ich habe übrigens sehr viele positive Erfahrungen damit gesammelt, zuerst die Frau richtig zu lecken und sie dann zum Squirten überzuleiten. Probiere Dich einfach aus. Entscheidend ist, dass Du einfach präsent bist, die richtigen Erregungsknöpfchen drückst, sie nicht unter Druck setzt und ihr viel liebevolle Aufmerksamkeit schenkst. Das alleine turnt die meisten Frauen schon enorm an!

4. Ejakulation der Frauen – Warum ist diese Vorbereitung so wichtig?

Zum einen natürlich der Erregung wegen. Wie ich weiter oben schon erklärt habe, hängt mit dem Grad der Erregung das Squirten ganz gezielt zusammen. Ergo: Je mehr Erregung, desto intensiver das Squirterlebnis. Der zweite Grund ist jedoch wesentlich bedeutender. Je mehr Du Dich um die Erregung und das Vertrauen der Frau kümmerst, desto mehr gibst Du ihr die Gelegenheit, sich fallen zu lassen und Dir zu vertrauen.

Du zeigst ihr damit: “Hey, entspanne Dich, ich weiß was ich hier mache. Du kannst mir vertrauen und brauchst Dich für nichts zu schämen!” Versteh mich nicht falsch, eine Frau zum Squirten zu bringen ist etwas Wundervolles. Für Dich, weil es einfach schön anzusehen ist und für Sie, weil es sich einfach geil anfühlt.

JEDOCH (!) ist es für viele Frauen etwas enorm schambehaftetes. Wenn Frauen ihre Ejakulationen das erste Mal erleben, fühlt sich das so an, als müssten sie pinkeln…. ins Bett. Und welche Frau macht das schon gerne?! Oder anders herum gefragt: Stell Dir mal vor, Du sollst vor einer Frau ins Bett pinkeln. Die wenigsten Kerle hätten damit keine Schwierigkeiten. 😉

Und genau darum ist ein hoher Grad des Vertrauens notwendig. Gib ihr also das Gefühl, dass sie Dir vertrauen und sich Dir voll hingeben kann. So kann sie dann im entscheidenden Moment des Squirtens loslassen und sich hingeben. Im Übrigen wird der Sex generell durch Vertrauen um ein Vielfaches besser und intensiver; schon allein deswegen lohnt es sich, sehr viel Aufmerksamkeit dem Thema Vertrauen zu widmen.

5. Die richtige Fingertechnik zur Ejakulation der Frau

Sie liegt nun also vor Dir und ist so richtig schön erregt und nass. Lass sie sich für Dich auf den Rücken legen. Wenn möglich, empfehle ich Dir an dieser Stelle ein Handtuch unter ihr Becken zu schieben. Stecke nun Deinen Mittel- und Ringfinger in ihre Pussy. Achte darauf, dass die Pussy wirklich feucht ist und Deine Fingernägel keine scharfen Kanten aufweisen. Das kann sich für Frauen ansonsten sehr unangenehm anfühlen.

Nun krümme Deine Finger in Richtung Bauchdecke ein; also nach oben (siehe Abbildung).

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Fingerpositition sowie Bewegungsrichtung (rote Pfeile)

Wenn Du ganz sensibel in Deine Fingerbeeren spürst, solltest Du die leicht gewellte Struktur im Innenraum der Vagina wahrnehmen. In diesem Bereich liegt ungefähr der “sagenumwobene” G-Punkt der Frau. Beginne nun Deine Finger in einer leichten Kraulbewegung zu bewegen. Also mit den Fingerbeeren immer entlang der gewellten Struktur im Innenraum der Vagina.

Sicherlich wird Dir dabei auffallen, dass es der Frau sehr gut gefällt. Sie wird leicht stöhnen, den Kopf hin und her bewegen und ihr Becken vor und zurück schaukeln.

6. Mach die Finger krumm!

Wenn dies der Fall ist, kann ich Dir gratulieren. Du hast den entscheidenden Punkt des Geschehens gefunden. Beginne nun Deine Hand auf und ab in vertikaler Richtung, also in Richtung Bauchdecke, zu bewegen. Puh, das klingt ein bissl wie eine Anleitung zum Aufbau eines Ikea-Regals, aber tatsächlich ist es genauso gemeint 😀

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Fingerpositition sowie Bewegungsrichtung (rote Pfeile)

Durch diese Bewegung verursachst Du sehr viel Druck auf das empfindsame Nervengewebe der Vagina und ganz gezielt auf ihren G-Punkt. Wissenswert ist vielleicht außerdem noch, dass der G-Punkt im Gegenzug zur Klitoris besonders empfindlich auf dauerhaften Druck reagiert… steigender Druck…. ausdauernd steigender Druck.

Darum sollst Du auch den Druck bei der Auf- und Abbewegung immer mehr steigern. Und zwar so weit, dass Du fast schon den kompletten Unterkörper der Frau hochheben kannst. Keine Sorge, der Bereich der Frau ist dazu da, um Babys zu gebären. Es besteht also keine sonderliche Verletzungsgefahr.

7. Bleib im Bewusstsein bei der Frau

Sei natürlich trotzdem sehr behutsam im Umgang mit der Frau. Schließlich soll es ihr Spaß machen. Wenn Du an einem Punkt merkst, dass es ihr nicht gefällt bzw. wenn sie dies äußert, dann hör sofort damit auf. Es geht in erster Linie um ihren Spaß; um ihre Erfahrung. Sie gibt sich Dir hin, also handle wie ein verantwortungsbewusster Mann und mach ihr ein Geschenk der schönen Gefühle.

Ab diesem Punkt ist vor allem Ausdauer gefragt. Es kann gut sein, dass sie einige Minuten braucht, bis sie squirtet. Je nachdem wie intensiv Du sie vorher erregt hast, kommt es früher zur Ejakulation der Frau.

Das braucht ordentlich Bizeps-Power. Glaube mir, bei nicht wenigen Kerlen verkrampft irgendwann die Muskelatur im Arm. Nicht selten musste ich auch schon aufhören, bevor die Frau zu ihrer Ejakulation gekommen ist. Einfach, weil meine Muskeln nicht mehr mitspielten. War auch kein Problem, es fühlte sich ja trotzdem sehr geil für sie an – ich renne da keinem Ziel krampfhaft hinterher!

8. Tricks um bei Frauen die Ejakulation zu verstärken

Es gibt jedoch kleine Tipps und Tricks, die enorm dabei helfen ihre Erregung und ihre Ejakulation voran zu treiben. Während Du z. B. mit ihr beschäftigt bist, sprich zu ihr in klarer dominanter Stimme. Sag ihr, dass sie sich toll anfühlt. Bestätige sie darin, sich einfach fallen zu lassen, weil Du genau weißt, was zu tun ist. Ermuntere Sie neue Erfahrungen zu erleben.

Baby, das turnt mich enorm an, wie du dich fallen lässt! Lass dich einfach gehen, ich will deinen Körper zum Beben bringen!” “Boah siehst Du sexy aus. Ich drehe total durch – lass Dich einfach gehen. Ich will das hemmungslose Sexbiest in Dir erleben!

Einige Frauen mögen diese Art von Dirty Talk nicht, aber die meisten fahren voll drauf ab. Probier´s aus. Lehne Dich währendessen auch hin und wieder zu ihr rüber und gebe ihr heiße leidenschaftliche Küsse. Zudem kannst Du mit Deiner anderen freien Hand von oben Druck auf die Bauchdecke geben. Durch den zusätzlichen Druck von oben wird die Stimulation des G-Punktes im Inneren der Frau enorm verstärkt.

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Handtechniken sowie Bewegungsrichtung (rote Pfeile)

Die meisten Frauen packen an dieser Stelle nochmal ein paar Dezibel beim Stöhnen drauf 😉

9. Frauen Ejakulation – Das Spiel mit dem Feuer

Ich spiele an diesem Punkt auch gerne mit der Erregung. Das bedeutet, ich führe sie sehr nah an den Punkt ihres Höhepunktes heran, um dann abrupt meine Bewegungen zu stoppen. Viele Frauen bringt das erstmal um den Verstand. Sie bitten und betteln teilweise darum, dass Du sie über die Orgasmusschwelle hinweg erregst.

Lass Dich davon nicht irritieren, sondern necke sie weiter auf liebevolle Weise in dieser Art. Wenn Sie dann einen Höhepunkt hat, wird dieser um ein Vielfaches intensiver sein – versprochen!

10. Keine Ejakulation der Frau = kein Problem

Wenn sie jedoch nach 5 Minuten intensiver Stimulation nicht gesquirtet hat, brauchst Du nicht weiter zu machen (außer die Anzeichen sind sehr deutlich, dass sie kurz davor steht). Es gibt keine Garantie, dass eine Frau squirten kann oder nicht. Davon hängen eine ganze Reihe weiterer psychischer und physischer Faktoren ab.

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Nur weil Du die richtige Technik angewandt hast und Dich voll auf die Frau eingelassen hast, bedeutet das nicht automatisch, dass sie so reagieren wird, wie Du es gerne hättest. Jeder Mensch ist unterschiedlich und jeder Mensch ist in letzter Instanz für seinen Orgasmus selbst verantwortlich. Du kannst die Frau dazu einladen, das Geschenk des Squirtens anzunehmen, aber es liegt an ihr, ob sie eine Ejakulation haben wird oder nicht.

In jedem Fall hast Du ihr wirklich tolle Gefühle geschenkt und das solltest Du im Blick behalten. Setzte Dir niemals in sexueller Hinsicht ein Ziel, denn damit baust Du enormen Druck auf, welcher den gesamten weiteren intimen Verlauf enorm versauen kann. Es geht darum, Euch beiden gute Gefühle zu geben und nicht irgendwelchen Zielen hinterher zu jagen.

11. Die Ejakulation einer Frau ist durch – und was dann?

Wenn die Frau abspritzt, dann presse ruhig weiter rhythmisch gegen ihre Bauchdecke. In einer abschließenden Bewegung reibe mit Deinem Handballen beim Herauskommen aus ihrer Pussy gegen ihre Klitoris. Diese heftige Stimulation zum Schluss schmeißt einige Frauen gleich erneut in ein Orgasmushoch.

Lass sie danach verschnaufen und genießen. Lehne Dich zu ihr, berühre sie, streichele sie und küsse sie. Bleib einfach in erwartungsfreiem Kontakt mit ihr. Die Ejakulation einer Frau ist etwas sehr intensives und für den Körper sehr anstrengendes. Es fühlt sich unglaublich gut an und kaum eine Frau vergisst dieses Erlebnis.

Und eben darum gönn ihr die Zeit und lass sie dieses sexuelle Geschenk richtig genießen. Nach ungefähr ein bis zwei Minuten dürfte sie wieder gelandet sein und ihr könnt euer intimes Spiel weiter fortführen.

12. Ejakulationen bei Frauen – Die Zusammenfassung

Das war soweit alles wissenswerte, was Du tun musst, um Frauen zur Ejakulation zu bringen. In der Informationsfülle sind Dir vielleicht einige Punkte aus dem Gedächtnis gefallen. Darum habe ich sie hier nochmal kurz zusammengefasst:

  • Baue zuerst Vertrauen und Erregung auf,
  • dann nutze Deine Finger, um ihren G-Punkt zu stimulieren,
  • steigere Deine Stimulation und verstärke den Druck von oben
  • und mache mehrere Minuten ausdauernd weiter.

Nachdem sie gekommen ist, lass ihr Zeit sich zu entspannen und zu genießen. Achte bei alledem darauf, dass es der Frau Spaß macht und dass auch Du Spaß hast. Erzwinge nichts, sondern mache stets nur Angebote. Sex ist eine Begegnung zweier Menschen, die sich gegenseitig gute Gefühle schenken sollten – egal wie diese auch aussehen mögen.

Squirten ist dabei nur ein Geschenk, das Du ihr geben kannst. In den kostenfreien E-Mail-Lektionen zum Thema »Besserer Sex« gebe ich Dir viele weitere Techniken an die Hand, so z.B.

  • 5 Sex-Prinzipien, durch die Sex mit dir unvergesslich wird
  • Sexuelle Hingabe – wie sie alles tut, was du von ihr willst
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15 Kommentar

  1. Ich finde das Beschrieben super ich bekomme beim lesen schon Gefühle bitte weiter so

  2. Hallo ich hab mal meine Freundin zum squirt gebracht mit meinen schwanz ich steckte in rein und sie hat sofort gespritzt ein paar mal hintereinander, und nach 2 Tagen ging es wieder zur sache und dann ging aber nichts mehr sie squirtet nicht mehr mitlerweile sind schon 4 Jahre vergangen ich versuch es immer wieder und immer wieder hab die Finger Technik schon angewendet usw aber nichts sie spritzt einfach nicht mehr ab.ich vermisse das sehr weil das muss ich sagen ist einfach nur ein geiles Erlebnis was da abgeht bei der Frau.

    • Hey Tobias,
      das ist ja interessant. Hast du sie mal gefragt, wie das bei ihr kam bzw. das jetzt nicht mehr passiert?

  3. prima, schöne anleitung. Hatte vor dem Lesen dieser schon mal die Technik ausprobiert, und es war ein ganz neues, unglaubliches Erlebnis für sie mit 56 Jahren, doch sie war zu gehemmt um sich vollständig gehen zu lassen und ich wußte noch nichts über den Pinkeldrang um ihr über diese Schwelle zu helfen. Das nächste Mal, denke ich, wird sie ihr unvergessliches 1. Mal erleben und mich nicht mehr gehen lassen wollen 😉 🙂
    Hätte gern mehr von deinen Tipps per Mail

  4. Tja. Ich kann machen, was ich will.. Atmosphäre aufbauen, authentisch sein, Vertrauen gewinnen, präsent sein,eure Blogs lesen oder experimentieren… Meine Freundin lässt sich selbst bei Erregung nicht fingern. Es gefällt ihr nicht.. da ist das mit dem Squirt ja eine nie zu erreichende Wunschvorstellung 🙁

  5. Ich hab euren ganzen Blog gelesen. Aber meine freundin will sich nicht fingern oder lecken lassen. Weiß nicht ob mein letzter Kommentar da durchkam.

    • Beides Kommentare gelesen. Tja Thomas, man kann einen Menschen nicht zu seinem Glück zwingen 😉
      Warum möchte sie es denn nicht? Und warum möchtest du so gerne? Schließlich gibt es ja auch genügend andere Dinge, die du mit deinem maskulinen sexuellen Gefährt ausprobieren kannst 😉

  6. Tja, weil ich ihren Duft und Geruch mag und die Vulva erregend finde, vll. auch, weil es für mich was geheimnisvoll-schweinisches hat, zwischn ihren Beinen zu lecken. Aber ja, mit meinem sexuellen Gefährt kann ich auch anderes machen.. und Glück kann ich nicht erzwingen, und will es auch nicht kaufen, wenn ihr versteht.

  7. Leider kann ich mich dem Kommentar von Thomas anschließen. Meine Frau glaubt auch nicht an den G-Punkt und somit auch nicht an die Möglichkeit der weiblichen Ejakulation. Hier ist wohl viel Überzeugungsarbeit an den Tag zu legen. Aber wie Martin richtig erwähnt hat, gibt es zum Glück noch viele andere Techniken.

  8. Hallo Tom,

    mach dir deswegen keine Gedanken. Du denkst dir: “Vielleicht hab ich den goldenen Gral noch nicht gefunden?” dabei hast du ihn schon paar mal eingesackt. Es liegt definitiv nicht an dir. Ich kann deinen Kommentar deswegen nachvollziehen. Da hilft dir auch kein Blog;-) Ob Glaube, Erfahrung und Neugier vielleicht das Gleiche sind in diesem Fall. Nobody knows..

    Manchmal ist das Leben auch beschissen 😀
    trotzdem danke an die Arbeit hier.

  9. Hey, coole Sache und alles zum Glück schon mehrmals erlebt…..
    Leider ist es oft bei paaren so das die Lust mit der Zeit abnimmt, so auch bei uns.
    Also haben wir einfach den Schritt gewagt unser Bett zu teilen, die Konstellation ist oft eine andere, ob mmf, ffm oder Paare. Seit dem wir öfters mal unser Bett teilen ist ihre Lust extrem groß geworden und sie geht auch extrem ab 🙂 seit dem gehört der squirt eigentlich ständig dazu. Ich kann nur sagen, wenn ihr euch vertraut ist der Horizont in Sachen sex einfach riesig.

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