König, Krieger, Magier, Liebhaber 4 männliche Archetypen, die dir helfen deine Männlichkeit zu stärken

7 Minuten Lesezeit

Der König, der Krieger, der Magier und Liebhaber sind 4 männliche Archetypen, die in jedem Mann tiefenpsychologisch verankert sind. Ohne dass wir uns ihnen Bewusst sind, steuern sie unser Verhalten, unser Denken und das, was unsere männliche Identität ausmacht.

Immer wenn wir im Leben einen Mangel spüren, liegt es daran, dass sich ein Archetyp gerade nicht voll entfalten kann. Immer wenn Du gerade in einem Flow-Zustand bist, lebst Du einen oder mehrere Deiner Archetypen in vollkommener Fülle aus. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Deine inneren Archetypen nutzen kannst, um Mängel zu beseitigen und wieder in Dein männliches Flow-Gefühl zu finden.

1. Die Psychologie hinter den Archetypen

Der Begriff der Archetypen wurde vom Psychoanalytiker Carl Gustav Jung erstmals geprägt und in die moderne psychologische Lehre eingeführt. Sie beschreiben die charakterlichen Urbilder unseres menschlichen Seins. Sie haben über Jahrtausende unsere menschlichen Existenz geprägt und sind in das kollektive Unbewusstsein jedes Mannes und jeder Frau felsenfest eingebrannt. Seit jeher bestimmen sie unser Verhalten.

Über diese unbewussten Prägungen wurden Bücher geschrieben und unzählige wissenschaftliche Abhandlungen verfasst. Wer genaueres darüber erfahren möchte, kann das in dem Buch „König, Krieger, Magier, Liebhaber: Initiation in das wahre männliche Selbst durch kraftvolle Archetypen“ nachlesen. Dieses Buch ist in der deutschen Fassung mittlerweile nicht mehr ganz so leicht zu bekommen. Die englische Originalfassung lässt sich jedoch leicht auf Amazon bestellen. Wenn Dich die tiefenpsychologischen Zusammenhänge und Wirkungsweisen interessieren, kaufe Dir dieses Buch.

Schau dir gerne auch das Video von Martin an, in dem er dir konkret erklärt, worum es bei den Archetypen wirklich geht:

2. König, Krieger, Magier, Liebhaber

Im weiteren Verlauf dieses Artikels, erfährst Du an konkreten Beispielen vieler typischer Männerprobleme, wie Du das psychologische Modell der Archetypen anwenden kannst, um diese Probleme ein für alle mal zu lösen. Zuerst ist es aber wichtig, dass Du die Charaktere der einzelnen Archetypen verstehst. Stelle Dir dabei die Archetypen als Deine inneren Anteile vor, die in einen imaginären Raum um einen runden Tisch sitzen und darüber beraten, was Du als Nächstes tun solltest.

1) Der König

Der König ist die typische Vaterfigur und der Inbegriff für Ordnung und Frieden. Er ist der Vater der Nation und vertritt das Gesetzt sowie die Tradition. Dabei ist er Garant für Sicherheit und Kontinuität. Er steht für die Macht des männlichen und damit für den väterlichen Schutz der Gemeinschaft. Ein wahrer König (heute Manager, Chef, Vater, … ) gibt seinen Untergebenen seinen Segen in Form von Anerkennung und Lob.

Er ist großmütig und liebevoll. Aber auch harsch und bestrafend. Ein König spricht Missstände und Fehler offen und ehrlich an. Und er weißt jene in seine Grenzen, die es wagen, die Regeln zu missachten. Sollte es notwendig sein, nutzt der König seinen Zorn, um andere zum Wohle des Größeren zu bestrafen. Er lässt sich dabei jedoch nie von seinen Emotionen leiten, sondern nutzt seine Emotionen für die größere Sache.

Dabei bietet der wahre König einem Bestraften immer die Hand zur Wiedergutmachung an. Ein König kann verzeihen. Genauso kann er sich selbst verzeihen. Denn er weiß, dass auch er Fehler macht und dass er dafür gerade stehen muss.

2) Der Krieger

Ein Krieger ist mehr als nur ein Kämpfer. Er ist ein Jäger und damit Versorger seiner Sippe. Er beschützt seine Familie und symbolisiert die Kraft des Mannes, sich Herausforderungen zu stellen. Für diese Herausforderungen braucht er Entschlossenheit, Disziplin, Mut und Ausdauer. Der Krieger ist ein Macher. Er ist ein Abenteurer, der Berge besteigt und neue Wege sucht. Er ist Pionier, der scheinbar Unmögliches möglich macht. Der Krieger sucht nach Herausforderungen, weil er daran wachsen will.

Ein Krieger ist ein Mann von Ehre. Wenn er sein Wort gibt, hält er es.

Ein Krieger lernt sein inneres Feuer zu beherrschen. Er zähmt zuerst die Wildheit, Aggression und Leidenschaft in ihm zuerst, um sie dann zielgerichtet einzusetzen. Ein Krieger ertüchtigt seinen Körper. Er treibt Sport. Dabei misst er sich mit anderen und nimmt an Wettkämpfen teil. Der Wettkampf dient der Kultivierung des eigenen Feuers. So ist er auf eventuelle Konflikte gut vorbereitet und kampfbereit. Diese Eigenschaften besprechen wir mit konkreten Übungen in unserer kostenfreien Männlichkeits-Mail.

3) Der Magier

Der Magier ist von allen Archetypen derjenige, der am wenigsten greifbar ist. Er ist ein Künstler der Verwandlung und vielseitig in seinem Auftreten. Er hat einen Blick für das Gesamtbild der Welt und gibt neue Impulse. Der Magier offenbart neue Wege und Möglichkeiten und schaut über den Tellerrand hinaus. Wird er gefragt, ob man A oder B tun sollte, zeigt er die Vor- und Nachteile von A, B, C und D auf, ohne von einer Möglichkeit voreingenommen zu sein. Er schreibt niemanden vor, was er zu tun hat; er beschreibt nur die verschiedenen Wege.

In früheren Kulturen wurden die Magier durch den Medizinmann oder den Dorfältesten repräsentiert. Es sind Wesen des Wissens und der Weisheit. In ihrer Persönlichkeit findet man auch den Mentoren, der den jungen Menschen die Magie der Welt offenbart. Es ist der Großvater, der seinen Enkel über die Welt erzählt, während der Vater auf der Arbeit seinen Krieger auslebt.

Zu dem Magier hat Martin auch ein Video aufgenommen, welches du dir gerne hier anschauen kannst, um mehr zu erfahren:

4) Der Liebhaber

Der Liebhaber ist ein Mann, der auf andere Menschen ausgerichtet ist. Er steht für Spaß, Emotionen und Verbundenheit. Ohne ihn wären wir gefühllose Roboter, die pflichtbewusst aber auch skrupellos handeln würden. Er ist der Inbegriff des Seins und dabei mit dem Moment im Hier und Jetzt verbunden. Er ist eher mit weltanschaulichen Themen beschäftigt und philosophiert gerne. Er ist ein Träumer, ein Sucher, ein neugieriger Mann, der seinen Platz in dieser Welt sucht.

Der Liebhaber genießt das Essen, den guten Wein, die Schönheit des Ortes und die Schönheit der Frauen. Er ist keiner, der sein Geld spart. Er möchte erleben und Neues entdecken. Man trifft ihn selten allein, da er ein sehr kommunikativer Typ ist. Er kann zuhören, sich einfühlen und mit anderen Spaß haben. Natürlich schlägt der Liebhaber kein Liebesabenteuer aus und verbringt gerne die Nächte im sinnlichen Liebesspiel. Er genießt das Gefühl des Verliebtseins.

Er ist ein Künstler, Dichter und Musiker.

3. Männliche Probleme und wie Du sie mit den Archetypen lösen kannst

Viele Männer bevorzugen einen bestimmten Archetypen. Sie wollen starke Krieger sein, die mit ihrer Kriegerenergie sehr erfolgreich im Job sind oder sie wollen mächtige Könige sein, die alles leiten und unter Kontrolle haben. Dabei wird oft vergessen, dass kein Archetyp besser oder schlechter ist als der andere. Und gerade eine unausgeglichene Persönlichkeit, in der ein Archetyp die absolute Entscheidungsgewalt hat, ist ein Garant für persönliche Probleme.

Werden vernachlässigte Archetypen gezielt trainiert, lösen sich langjährige Probleme in Luft auf. Aus diesem Grund wollen wir nachfolgend typisch männliche Probleme beschrieben und dabei darauf eingehen, welcher Archetyp vernachlässigt wurde. Auf der Basis dieser Erkenntnisse zeigen wir auf, wie diese Archetypen gestärkt und trainiert werden können.

Angst eine Frau anzusprechen

Viele Männer haben Angst eine Frau anzusprechen und sie zu verführen. Dabei fällt vielen gerade der erste Schritt des Ansprechens schwer. Hier fehlt oft der Mut des inneren Kriegers, diesen wichtigen Schritt zu gehen. Gerade die Auseinandersetzung mit der eigenen Angst, ist ein Schlüsselelement des Kriegerarchetypen.

Geldprobleme

Viele Männer geben in unserer von Konsum geprägten Welt mehr Geld aus, als sie sollten. Ursachen liegen hier in einem schwachen König, der den Überblick verloren hat und kein Machtwort sprechen kann. Zusätzlich ist hier die Disziplin eines echten Kriegers gefragt.

Sexuelle Probleme

Keinen hoch bekommen, zu früher Samenerguss oder mangelnde Phantasie im Bett sind nur einige der offensichtlichen Sexprobleme vieler Männer. Natürlich hilft hier die Stärkung des inneren Liebhabers. Gleichzeitig sollte der phantasievolle Magier nicht vergessen werden.

Beziehungsprobleme und Scheidungen

Wenn die Frau einen verlässt, ist das meist der letzte Ausweg aus einer krisenbehafteten Beziehung. Viele Männer leben in einer Kriegerwelt der Rationalität und des beruflichen Erfolges. Für Beziehungen ist diese Art des Lebens aber nicht zu gebrauchen. Hier hilft nur die Stärkung des inneren Liebhabers. Aber Vorsicht! Viele Beziehungen und Ehen gehen auch deswegen zu Grunde, weil der Mann nicht mehr männlich genug ist und die Stärke sowie Männlichkeit des Kriegers fehlt. Hier muss je nach Situation der Liebhaber oder der Krieger gestärkt werden.

Keine echten Freunde mehr

Echte Männerfreundschaft lässt sich heutzutage nur noch selten finden. Wir haben verlernt, die Kraft reiner Männerrunden zu nutzen, um uns wieder mit unserem eigenen männlichen Kern zu verbinden. Wenn man keine echten Freundschaften zu Männern mehr unterhält, wird innerlich oft die Männlichkeit des eigenen Vaters abgelehnt. In diesem Fall muss wieder mehr Königsenergie kultiviert werden.

Sinnlosigkeit des Lebens

Viele Männer sind heutzutage von Lustlosigkeit und Motivationsproblemen geprägt. Sie wissen nicht mehr, wofür sie das alles machen sollen. Ein klarer Fall für den Magier, der den Mann wieder mit seiner tiefen Spiritualität und den Sinn des Lebens in Kontakt bringt.

Autoritätsprobleme

Viele Männer haben Probleme mit Menschen in Uniform. Die psychologischen Ursachen stecken hier in einer Ablehnung der Autorität des eigenen Vaters. Hier ist oft ein zu großer Liebhaber am Werk, der die Energie des Kriegers und des Königs nicht würdigen kann.

4. So stärkst Du Deine Archetypen

Wenn Du Deine Königsenergie stärken willst, musst Du wieder mehr Verantwortung für Dich und Dein Leben übernehmen. Der effektivste Weg ist es, mehr Führungsrollen zu übernehmen und damit zu lernen, wann zum Beispiel Lob und wann Kritik angebracht ist. Der Krieger ist hingegen ein einfacher Macher. Wenn Du diesen Archetypen in Dir wieder mehr zur Geltung bringen willst, treibe Sport (am besten Kampfsport), übe Dich im Verzicht (Süßigkeiten, Fett, Zigaretten und andere Drogen) und arbeite hart sowie ausdauernd, um Deine Ziele auch zu erreichen.

Der Magier ist von allen Archetypen am schwierigsten greifbar. Willst Du ihn trainieren, begebe Dich in Deine eigene Spiritualität. Meditieren, besuche regelmäßig eine Yogaklasse und nehme vielleicht mal an einen Schwitzhüttenritual teil. Zum Schluss bleibt noch der Liebhaber. Bei ihm geht es darum, sich in dem Moment zu verlieren. Also vergiss Arbeit, Termine und Zeitpläne. Male einfach mal wieder ein Bild, gehe im Wald spazieren und koche Dir selbst ein richtig gutes Essen. Es geht dabei nicht um das Ergebnis, sondern um das Sein.

5. Das Buch von Männlichkeit stärken

Die Kraft, die hinter den urarchaischen Archetypen steckt, ist immens. Aber auch komplexer als es sich in einen einfachen Blogartikel darstellen lässt. Dieser Artikel konnte Dir die Grundstruktur der Archetypen näher bringen und aufzeigen, wie Du sie für Deine eigene Entwicklung nutzen kannst.

18 Kommentar

  1. So viele Rechtschreib- und Interpunktionsfehler. Ansonsten liest der Artikel sich gut.

    • Danke für den Hinweis und das Lob. Ich lass bald mal jemand rüber schauen 😉

      • Staendhart

        Moin Sven, lass es bloß sein. Es ist gut, wie es geschrieben steht. Scheiß auf die “Rechtschreibfehler” darum geht es hier überhaupt nicht.

  2. Haben SIe ein Buch über diese Archetypen geschrieben?

    • Nein, wir haben diese Zusammenfassung als Artikel geschrieben – aufbauend aus den Büchern, die wir dazu gelesen haben. Warum?

  3. Ein guter Inhalt gewinnt noch durch eine gute Form und deshalb lohnt es sich schon noch mal drüber zu schauen 😀
    Der Artikel ist gut zusammen gefasst und sehr interessant für mich

  4. Vielen Dank für dieses Artikel Jungs!!! Sehr toll und einfach geschrieben. Wer den Sinn verstehen will, macht es auch mit Rechtschreibe- oder Orthografiefehler. Hoffe ihr erreicht viele Männer mit eure Arbeit.

    • Danke Aurora – heißt so nicht ein Festival? 😀
      Anyway freut es uns, dass dir die Ausführungen über König, Krieger, Magier, Liebhaber gefallen haben. Ein eher selten gelesenes Thema allerdings mit viel Tiefgang!

  5. Welche Schattenseite des Archetyps übt diesen Zwang auf die wenig förderliche Perfektion (Angstabwehrmaßnahme) aus und lenkt damit die Energie ab, von dem was wirklich zu tun ist. Hauptsache kein Kommafehler, das habe ich im Griff und kann ich überblicken und kontrollieren. Puh jetzt bin ich zu müde mich selbst “in Ordnung” zu bringen :)))

  6. Das Muttersöhnchen der die Freiheit hat den Magier ganz zu leben kann viel zu dem neuen Bewusstsein des Mannes beitragen. Interessanterweise habe ich viele Zeichen (ich liebe den Magier einfach) von Ankern bekommen und nachdem ich zweimal den Text gelöscht habe, weil ich es persönlich genommen habe, kann ich jetzt sagen, danke für deinen Input.
    Wenn ich an Gruppen denke, dann wäre es am besten hätten wir verschieden ausgeprägte Anteile..

  7. Interessante Folgerungen!
    Es ist wie mit einem Horoskop, die Hälfte stimmt von alleine, da der Anspruch dahinter steht, wahr und falsch trennen zu können. Natürlich will auch ich ein Mann sein! Aber ich wurde ohne meinen Willen in diese Welt gesetzt und es ist meine eigene Verantwortung, mich selbst zu finden. Vieles was mir fehlt kommt aus dem in der Wertung übertragen männlichen und weiblichen Teilen. Ich selbst glaube nicht, dass ein Mann, Mann sein kann, begegnet ihm nicht der Teil des weiblichen, der den Mann im Ganzen herausfordert, denn viel ist einfach nur in uns zugedeckt. Da hier ja von Archetypen die Rede ist, so glaube ich auch, dass wir den ganzen Teil des Mannseins in uns tragen, er einfach über einen langen Weg der Auseinandersetzung gefunden werden kann. Man kann ihn noch weder kaufen noch irgendwie übertragen bekommen. Aber es ist schon viel, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen.

  8. Ich finde, der Artikel reproduziert etwas unsere patriarchalen Strukturen und die Heteronormativität. Ich lese, dass homosexuelle Männer hier keinen Platz als „echte Männer“ finden. Und wo findet sich das Weiche, das Verletzliche? Dürfen echte Männer das etwa nicht sein?

    • Nope sorry, du liest meines Erachtens deiner Ideologie und deinem Bios folgend unsere Texte. Und fehlinterpretierst diese dadurch.
      Wir predigen weder, dass Männer in der Führung sein MÜSSEN, noch das homosexuelle Männer keine Männer seien – nirgendwo!
      Allerdings sind unsere Hauptleser heterosexuell, weswegen wir diese besonders in unseren Texten ansprechen.

      • Stephan

        Hallo Martin!
        Kürzlich wurde ich auf deinen sehr interessanten YouTube-Kanal aufmerksam!

        Was würdest du eigentlich einem Mann raten, der sich weder in der Schublade “heterosexuell” noch im den Schubladen “homosexuell/queer/bisexuell/asexuell” wirklich zuhause fühlt? Der sich sowohl in Männer als auch in Frauen verlieben kann, partnerschaftsmäßig mehr mit Frauen, aber sexuell meist mehr mit Männern anfangen kann? Der schon immer ein starker, kerliger Gewinnertyp sein wollte, aber eigentlich nie so sein konnte, wegen Krankheiten, verzögerter Pubertät und traumatischer zwischenmenschlicher Erlebnisse? Der sich deshalb oft in die Typen verguckt, die so sind, wie man selbst gerne (gewesen) wäre und dem allerhand Psychotherapie und medizinische Maßnahmen bislang wenig helfen konnten, diesem Gefängnis zu entfliehen? Mit diesem Gefängnis meine ich vor allem Mangel an Akzeptanz der eigenen Vergangenheit, Traurigkeit über einige fürchterliche Angewohnheiten […] des eigenen Vaters u. die fehlende Annahme des eigenen Vaters, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper (der von sehr lange von schwer behandelbarer körperlicher Krankheit betroffen ist) und fragiler sexueller Identität.
        Ich würde mich sehr über eine konstruktive Antwort freuen!

        Habe in etwa diesen Kommentar – fälschlicherweise – erst an einer anderen Stelle gepostet. Dort kann er gerne gelöscht werden.

      • Hey Stephan,
        mein Rat wäre: Vergiss die Schubladen und vergiss die Geschichte deiner Vergangenheit. Konzentrier dich lieber drauf, was du bist und was du sein willst.
        Dann fokussiere dich darauf, arbeite, sei demütig, dankbar, stabilisiere dein Leben und lache… viel!
        So wirst du Stück um Stück eine Stütze für dein Leben und zeitgleich zum Vorbild für Menschen in deinem Umfeld.
        Du wirst erkennen, dass sich bei diesem Prozess auch die ganzen Themen deiner Vergangenheit aufarbeiten werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das Buch: Männlichkeit stärken
Der Weg zum selbstbewussten Mannsein
Der Ratgeber, der dich mit allen wichtigen Informationen des Mann Seins im 21. Jahrhunderts ausstattet.

Auf den 325 Seiten findest du neben fundiertem Männerwissen dutzende Übungen sowie Techniken, die dich in den wirklichen Kontakt mit deiner Männlichkeit bringen werden.

Alles zusammen erschafft eine Einheit aus Sexualität, Gefühl und Verstand, die du so noch nie kennen gelernt hast.

E-Mail Training


»7 Regeln für mehr Männlichkeit«

Jetzt E-Mail eingeben und sofort starten: