Männliche Jungfrau Warum Du noch keinen Sex hattest

In diesem Artikel geht es um das Thema warum einige Männer immer noch Jungfrau sind und was sie konkret tun können, um dies zu verändern. Es geht also rund um das Thema männliche Jungfrau.

Für viele Männer ist das erste Mal Sex ein unvergessliches Erlebnis. Die meisten haben statistisch ihr erstes Mal im zarten Alter von 16 Jahren. Es ist für viele eine Bestätigung, dass sie ein Mann sind und vom anderen Geschlecht als attraktiv wahrgenommen werden. Darum ist vielen Männern dieses Thema auch sehr wichtig. Gerade im höheren Alter schämen sich viele Männer dafür, noch Jungfrau zu sein.

Wenn man nach Statistiken zu diesem Thema sucht, beißt man recht schnell auf Granit. Zumindest habe ich, mit Ausnahme einer Studie, nichts weiter dazu gefunden. Diese eine Studie besagt, dass ungefähr 10 Prozent aller Männer über 30 noch nie Sex hatten. Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt, aber wenn es so wäre, dann wäre das eine ganz schon hohe Anzahl an männlichen Jungfrauen in unserer Gesellschaft.

1. Ich war bis 21 noch Jungfrau

Ich hatte mein erstes Mal mit 21 und hielt mich im Vergleich zu vielen anderen Kerlen für einen ganz schönen Spätzünder. Woran das lag, dass ich so „lange“ eine männliche Jungfrau war, erzähle ich Dir in diesem Blogartikel. Ich möchte Dir an Hand meiner Geschichte zeigen, was vielleicht Knackpunkte in Deinem Leben sind, dass Du noch Jungfrau bist.

Darauf aufbauend möchte ich Dir mit einigen Hinweisen helfen, dass Du Dein erstes Mal mit einer Frau erleben kannst.

Dein Leiden endet hier und jetztDeine letzten Jahre als Jungfrau waren wertvoll und wichtig für dich. Alles hat seinen Sinn. Doch es muss nicht so weitergehen, wenn du dich bewusst für das Gegenteil entscheidest und anfängst, konkrete Schritte zu unternehmen. Die 5 Schritte vom ersten Hallo bis zu dem Moment, wo sie ihre Unterhose für dich auszieht sind ein hervorragender Start, die dich sicher an dein Ziel bringen werden.

2. Immer noch Jungfrau – na und?

Wenn Du Dich einmal im Netz umschaust, wirst Du massenhaft Foren finden, wo darüber diskutiert wird, ob es nun gut oder schlecht ist, z.B. mit 30 noch Jungfrau zu sein. Ich halte der  Herangehensweise in gut oder schlecht einzuteilen, in keinster Weise für zweckführend und würde Dir auch davon abraten, solchen Meinung zu viel Wert beizumessen.

Das sind Glaubenssätze wie die Gesellschaft meint, dass etwas sein soll. Jemand, der bis dahin noch keinen Sex hatte, wird damit überhaupt nicht geholfen – im Gegenteil, es erhöht nur unnütz den Druck. Und Druck ist das Allerletze mit dem Du an Sex gehen solltest. Den machst Du Dir sicherlich schon genug!

Beim ersten Mal geht´s schließlich nicht darum eine Quote zu erfüllen oder Erwartungen von anderen gerecht zu werden. Es geht darum die Welt des Eros bzw. der zweisamen Sexualität mit offenem Herzen zu begegnen. Oder mal etwas plumper ausgedrückt: Wenn´s nur um Ficken ginge, könntest Du das für 60 Euro an jeder Ecke bekommen.

3. Das erste mal ist etwas Wundervolles

Aber Du möchtest vielleicht ein liebevolles erstes Mal erleben. Eines, wo Du Dich wirklich wohl fühlst. Und das braucht Bereitschaft von Dir und von der Frau. Dass Du bis hierher noch Jungfrau bist, hat vor allem eine Ursache. Mangelndes Selbstbewusstsein und keinen Bezug zur eigenen Sexualität.

Darum lade ich Dich auch dazu ein, das Jungfrauensein eher als ein Symptom für eine tiefer liegende Ursache anzusehen, welches sich lohnt sich zu erforschen und zu bearbeiten.

4. Hauptursache – mangelder Bezug zur Sexualität und zur Selbstliebe

Nun kommen wir zu meiner Geschichte und damit zum Hauptproblem. Kein Bezug zur eigenen Sexualität und mangelndes Selbstvertrauen bzw. Selbstliebe mit mir selbst. Genau das habe ich jahrelang gelebt. Bis ich ungefähr 17 Jahre alt war. Ich war immer noch Jungfrau, wollte poppen, aber keine Frau hatte mich rangelassen.

Das materte an meinem Selbstbild.

Mein Selbstbild, welches ohnehin in dieser Zeit ein vernichtend Negatives war. Im Ernst, ich war der vollsten Überzeugung, dass mich NIEMALS eine Frau attraktiv finden würde – geschweige denn ins Bett mit mir gehen würde.

Und dieses Bild bestätigte sich natürlich auch in dem Verhalten der Frauen mir gegenüber. Ich glaubte, ich sei nicht liebenswert, also sprach ich leise, verhielt mich unauffällig, machte, was andere mir sagten und brachte nie selbstbewusst etwas hervor. Alles andere als charismatisch also. Irgendwann wurde es mir jedoch zu bunt. Mein Schmerz war so stark, dass ich etwas ändern musste. Ich wollte endlich ein geiles Mädel haben!

Ich gestand mir zuallererst meinen Schmerz ein. Nahm die Situation so an, wie sie war und begann darüber nachzudenken, was ich JETZT tun kann, um meine Situation zu verbessern. Das bedeutete: Ich überlegte mir, was ich genau wollte und wie ich da am Besten hinkomme.

5. Meine Transformation

Ich kam für mich zu folgenden Ergebnissen:

  • Ich muss mehr Sport treiben
  • mehr Kontakt mit anderen Frauen haben
  • lauter und selbstbewusster sprechen und auftreten

Das waren meine Ergebnisse – die können für jeden anders aussehen! Ich erzähle hier meine Geschichte! Der Kontakt mit anderen Frauen fiel mir am Anfang richtig schwer! Aber ich wusste wo ich hinwollte und darum machte ich genau damit weiter! Ich gewöhnte mir damals an, jeden morgen zusammen mit 2 Klassenkameradinnen den Weg zur Schule zu laufen.

Ich beobachtet genau, wann diese meinen Weg kreuzten und bin jeden Tag extra um diese Zeit dort gewesen. Ein bisschen creepy vielleicht, aber sie haben mir sehr in meiner Entwicklung geholfen – danke ihr beiden! Am Anfang haben wir uns nur kurz begrüßt und einige Worte gewechselt. Aber binnen weniger Tage und Wochen wurde es zu einem festen Morgenritual, bei dem unsere Gespräche immer mehr an Tiefe und Inhalt gewannen.

Die beiden hörten mir zu, nahmen mich ernst und sie lachten über meine Witze! Ahh, das Lachen war wie Musik in meinen Ohren! Ich wusste, dass ich auf dem richtigen Weg war.

6. Die 2 schönsten Mädels der Schule

Ich machte also weiter damit. Suchte mehr den Kontakt zu anderen Frauen. Nach einem Jahr und viele (beinahe an Herzinfarkt gestorbene) Komfortzonenerweiterungen später, war ich mit den beiden schönsten Mädels der gesamten Schule befreundet.

Sie waren 2 Jahre älter als ich und bei einer spürte ich sogar eine sexuelle Anziehungskraft zwischen uns. Warum daraus nix wurde erzähle ich Dir später.

Aber mein Feld erweiterte sich nicht nur auf Frauen.

Zuerst ja, aber dann wurden mir die Geschlechter egal. Ich hatte einfach Spaß daran mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Mir wurde ganz einfach zwischenmenschlicher Kontakt immer wichtiger. Ich merkte, wie toll es ist mit anderen Menschen zu plaudern und sich auszutauschen. Ich fand Geschmack an echten Männerfreundschaften!

Ich wurde recht bald schulbekannt. Lehrer und Schüler mochten meine Art. Mochte meine selbstbestimmte Einstellung zum Leben. Mochten, wie ich mit Herausforderungen umging. All dies habe ich nur gelernt, weil es mir vorher so mies ging! Wirklich! Das Symptom, eine Jungfrau zu sein, hat mir enorm geholfen, mein Leben auf die Reihe zu kriegen. Ich lade Dich dazu ein, dieselbe Betrachtung der Welt anzunehmen.

Akzeptiere Deine Baustellen und fange gleich an, Lösungen zu entwickeln.

Nach nur einem Jahr meiner bewusst gewählten Entscheidung geschah es, dass ich mit donnerndem Applaus zum Schulsprecher gewählt wurde… obwohl ich vorher noch nie Klassen- oder Jahrgangssprecher war. Ich hatte einfach Bock drauf und wollte das machen – Punkt!

Veränderung kann wirklich schnell passieren. Wirklich!

7. Ich lebte meine authentische Männlichkeit!

Rückblickend erkenne ich, dass ich mich ab einem bestimmten Punkt meines Lebens dazu entschied, meine authentische Männlichkeit zu leben! Ich hatte keinen Bock mehr mein Leben als gegeben anzunehmen. Ich hatte keinen Bock mehr eine männliche Jungfrau zu sein!

Ich wollte mein Leben so gestalten, wie ich es für richtig hielt! Und ja, ich war auch bereit dafür ungemütliche Situationen in Kauf zu nehmen! Das habe ich ganz klar als Teil des Weges für mich angenommen!

Vielleicht bekommst Du gerade keine Frau, weil Du nicht zu Deinen wirklichen inneren Bedürfnissen und zu Deiner Männlichkeit stehst. Du bist Mitläufer statt Vorrausschreiter. Bist passiv statt aktiv. Bist bester Kumpel statt Verführer.

8. Du bist der beste Kumpel

Vielleicht gehörst Du zu den Männern, die viele Freundinnen haben, aber keine davon lässt Dich ran. Das liegt daran, dass Du keine sexuelle Anziehungskraft ausstrahlst. Du ruhst nicht in Deinem männlichen Pol bzw. in Deiner männlichen Sexualität.

Frauen fühlen sich nur freundschaftlich zu Dir hingezogen, sexuelle Anziehungskraft bleibt jedoch fern! Wie Du das männliche Feuer in Dir zum Lodern bringen kannst und damit das Herz von vielen Frauen zum Strahlen bringst, erfährst Du in dem Blogartikel „Frauen verführen – Was Frauen wirklich wollen“. Lies ihn Dir unbedingt durch!

Darüber hinaus empfehle ich Dir, die kostenfreien E-Mail-Lektionen über das Flirten zu abonnieren. Darin erfährst Du mehrmals pro Woche, was es heißt seine Sexualität auch außerhalb des Bettes authentisch zu leben!

9. Selbstliebe entwickeln und Sex haben

Nun kommen wir zum Rest meiner Geschichte. Ich war zwar sehr beliebt und wurde auch von wirklichen vielen Frauen angeschmachtet, hatte aber trotzdem keinerlei körperliche Intimität. Meine Transformation begann mit 17. Mein erstes Mal hatte mit trotzdem erst mit 21. Davor hatte ich weder mit einer Frau geknutscht, noch gefummelt. Woran lag das?

10. Warum war ich mit 21 immer noch Jungfrau?

Weil ich mich selbst nicht liebte und mir nicht genug vertraute. Tief in mir war ich noch immer auf Feindschaft mit mir und meiner Sexualität gepolt. Tief in mir glaubte ich, dass keine Frau mich auch nur ansatzweise sexuell erfüllend empfinden könnte. Auch wenn um mich herum mir viele Frauen lüsternde Blicke zuwarfen, so habe ich mir dennoch eine andere Welt mit meinen Gedanken erschaffen.

Eine Welt, in der ich mich nicht für Begehrenswert empfand. Ich war davon überzeugt, dass Frauen mit mir nur schlechte Erfahrungen sammeln würden, dass ich im Bett eine Flasche wäre und mein Körper furchtbar unattraktiv aussähe. Ich suchte mir alle die Stellen in meinen Körper, die genau dies unterstützen würden. Die Akne auf dem Rücken, die zerzausten Haare und die schlacksige Körperform waren eine perfekte Ausrede, warum keine Frau auf mich stehen würde!

Die Wahrheit war, ich liebte mich einfach nicht selbst, so wie ich war. Ich vertraute nicht meiner Anziehungskraft auf Frauen und lehnte somit einen großen Teil meiner Sexualität komplett ab.

Ich hatte mit 17 angefangen meine Persönlichkeit im Außen zu verändern. Sport machen, mehr auf mein Äußeres achten usw. Aber in meinem Inneren war ich noch immer sehr unsicher und verängstigt. Meine inneren negativen Glaubenssätze waren so stark, dass keine der vielen Frauenblicke mich davon abbrachten.

Ich fürchtete mich davor, den nächsten Schritt zu machen. Hatte Angst von der Frau abgelehnt und zurückgewiesen zu werden. Das sie mit dem Finger auf mich zeigen würde, mich auslachte und sagte: „Ihh, mit dir niemals!“ „Mache Dich nicht lächerlich!“ „Was glaubst Du, wer Du bist?!“

Dabei war ich es eigentlich, der die ganze Zeit den Finger gegen sich selbst richtete. Der sich die ganze Zeit selbst zurückwies und ablehnte!  Und so bin ich nie den nächsten Schritt gegangen.

11. Und dann kam sie!

Solange, bis ich einer sehr dominanten Frau begegnete. Ihr war es egal wer den ersten Schritt machte. Wenn ich ihn nicht tat, dann tat sie ihn. Sie machte das erste Date klar, gab mir den ersten Kuss und entjungferte mich auch. Nicht besonders männlich, aber egal. Sie hatte die Eier, an denen es mir mangelte.

Sie gab mir jedoch mit ihrem Verhalten die Bestätigung, nach der ich suchte! Sie sagte mir nicht, dass ich toll bin, sondern sie ließ es mich spüren! Darauf aufbauend nabelte ich mich dann von meinen sexuellen Zweifeln ab und erlangte einen selbstbewussten Bezug zu meiner Sexualität, den ich heute lebe! Danke dafür!

12. Du hast Angst vor Sex und Intimität

Vielleicht kommt Dir einiges aus meiner Geschichte bekannt vor. Lebst vielleicht einen sehr „männlichen-tuffen“ Lebensstil und bist trotzdem noch Jungfrau. Dann geht es Dir so wie mir. Insgeheim fürchtest Du Dich vor der menschlichen Nähe. Fürchtest Dich zu versagen, Erwartungen nicht gerecht zu werden und Dich verletzlich zu zeigen.

Darum trägst Du nach außen ein harte Schale. Du kannst niemand anderes lieben, weil Du Dich selbst noch nicht genug liebst. Dir zu unsicher über Dich als Mann bist und keine Verantwortung dafür übernehmen willst. Darum gehst Du intimen Situationen aus dem Weg. Wenn´s knistert in der Luft, musst Du schnell nach Hause um den Goldfisch zu füttern.

Wenn sie die Beine breit macht, bekommst Du Durchfall und musst unbedingt auf´s Klo. Wenn sie Dich mit lüsternd geöffneten Augen von unten anblickt, fängst Du an von Deiner Steuererklärung zu reden. So ungefähr zumindest. Das sind natürlich überspitze Beschreibungen, bringen den Kern jedoch sehr genau auf den Punkt.

In den Augenblicken wo es heiß zur Sache geht, bekommst Du Panik und versuchst zu flüchten.

13. Was kannst Du nun tun?

Das einzige was da hilft: Akzeptiere erstmal einfach die Tatsache und dann überlege Dir, wo Du hinwillst. Fokussiere Dir also konkrete Ziele. Deine Ziele werden so aussehen, dass Du Dinge machst, die Dein Gefühl von Selbstliebe steigern und die Dich auch langsam in den Kontakt zu Deiner Sexualität bringen.

Hänge Dir z.B. einen Zettel an den Spiegel, auf dem steht: Du bist Toll! Stelle Dich jeden morgen vor den Spiegel und sage zu Dir selbst: „Ich liebe Dich!“ Schenke Dir abends 20 Minuten Deiner Zeit, in denen Du Deinen Körper streichelst und ihm zeigst, wie toll er ist.

Nimm Dir einen Spiegel und hol Dir vor ihm ganz langsam und genüßlich Einen runter. Wende Deine Aufmerksamkeit auf Dich und schenke Dir sehr viel positive Hinwendung und Liebe.

14. Hole Dir Feedback!

Im nächsten Schritt lohnt es sich, Erlebnisse in Dein Leben zu holen, wo es um Spüren und Erleben geht. Idealerweise in einem Raum, wo Menschen Dir dafür liebevolles Feedback geben.

Ich habe Tantra-Seminare als einen sehr fruchtbaren Platz dafür kennen gelernt. Aber auch jede andere Form von Massageseminar bildet einen idealen Einstieg. Ich lade Dich außerdem dazu ein, ein Coaching bei John Aigner zu nehmen. Er ist einer meiner Mentoren und hat mir und vielen anderen Männern in diesem Bereich wirklich sehr geholfen!

Oder suche Dir eine dominanten Frau, die so scharf auf Dich ist, dass sie die Zügel in die Hand nimmt…. es könnte jedoch passieren, dass Du Dich nach einer Weile mit Schürze um den Hals am Herd wiederfindest und nebenbei in Handtaschenkatalogen blätterst. Wenn Dir das gefällt, dann go for it! 😉

Wenn nicht, dann gehe einen anderen Weg. Mir hat eine diese Frau sehr geholfen meine männliche Jungfräulichkeit abzulegen ABER ich habe recht schnell erkannt, dass diese Art von Führung abgeben für mich nichts war.

Ich brauchte den KickStart und danach habe ich ganz von alleine angefangen meine männliche Rolle  in der Beziehung einzunehmen. Das ist natürlich kein Zwang für jeden. Das soll jeder für sich selbst entscheiden, aber ich möchte Dich nur an dieser Stelle schonmal darauf hinweisen.

15. Immer noch Jungfrau? Bald nicht mehr!

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meiner Lebensgeschichte weiter helfen. Dich an die Ursachen Deiner Jungfräulichkeit führen und Dir Auswege aufzeigen. Überlege Dir also konkret, nach welcher Frau Du Ausschau hältst. Beginne Dein Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und schenke Dir unbedingt sehr viel liebevolle Zuwendung und Vertrauen!

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14 Kommentar

  1. Nik

    Warum zum Teufel steht bei Euch ein katholischer Kardinal umgeben von adipösen Putten für das Ende des Jungfrauendaseins??

    • Ich hatte das Bild eher als verankerte Assoziation vom heiligen Zölibat betrachtet und es darum recht passend für Jungfräulichkeit befunden.
      Sorry, wenn es dir aufgestoßen sein sollte – mir taugt´s!

  2. Florian Lampe

    Ich bin 29 Jahre alt und Jungfrau und das wird sich in meinen Leben auch nicht ändern. Ich habe erkannt wie sinnlos es ist sich mit der Damenwelt von heute zu beschäftigen. Die Damenwelt von heute ist oberflächlich und nur auf das Aüßere fixiert.Man kann als Mann noch so gepflegt rumlaufen,wenn dein aüßeres trotzdem nichts hergibt,hast du bei der heutigen Damenwelt keine Chance. Da ist es besser und vor allem gesünder für den Kopf, wenn du es begreifst dass du keine Chance bei der Damenwelt hast und den Bereich Frauen komplett aus deinen Leben streichst und dich wieder auf wichtigere Dinge in deinen Leben konzentrierst.

    • Hey Florian, in meiner Welt ist es nicht sinnlos bzw. schauen nicht alle Damen nur auf das Äußere. Es gibt (wie auch bei den Männern) solche und solche. Jedoch wenn dir deine Art der Weltbetrachtung hilft und dich motiviert, dein Leben nach deinem Herzenswillen zu gestalten, dann mache das. Zum Glück ist die Erde ein großer Ort an dem viel unterschiedliches geht 🙂
      Und wer weiß, vielleicht kommst du in ein paar Jahren zurück und siehst die Damenwelt mit ganz neuen Augen hier. Danke auf alle Fälle für dein Feedback. Es hat mich zum Nachdenken und hinterfragen angeregt.

  3. x

    Martin dein Beitrag ist sinlos und reinster Dreck! Es ist zwar für dich schön das es bei dir funktioniert hat. Du kannst aber nicht von dir auf andere schließen.

    • Ja das stimmt. Meine Modell und Ansätze sollen auch nicht den Anspruch erheben, universal für alle geltend zu sein.
      Danke für dein “konstruktives” Feedback. Ich nehme es mir einfach mal heraus und geb auch dir ein kurzes Feedback:
      Wie wäre es, wenn du dir dein eigenes Feedback selbst auch zu herzen nimmst und dann nochmal deine Worte überliest. Es könnte passieren, dann einige totalitär gewählten Aussagen sich plötzlich ganz mies anfühlen.
      Ich würde mich dagegen freuen, wenn du konkret schreibst, was bei dir nicht funktioniert bzw. wie du auf andere Art das Thema der eigenen Jungfräulichkeit überwinden magst.
      Danke!

  4. Johny

    Schön das es bei dir geklappt hat. Leider haben nicht alle das Glück und sind zur Jungfräulichkeit in Ewigkeit verdammt bis ans Lebensende.

  5. B

    Martin ich finde es richtig geil was du machst, danke für deine Mühe anderen Menschen helfen zu wollen! Bin selber 25 und Jungfrau… Ich beschäftige mich zur Zeit mit PickUp Theorie und wende sie auch an und kann nur sagen, dass man wirklich mit jedem Mal Flirten besser wird… Der einzige Grund ist wirklich nur noch, dass ich noch mit zu wenig Frauen in Kontakt komme weil ich das mal mache und dann wieder 2 monate nicht .. Im Freundeskreis gibts keine Mädels, deswegen muss ich auf die Straße oder in Clubs gehen… Aber die Leute die dich hier in ihren Kommentaren beleidigen, zu denen kann ich nur sagen: Glaubt ihr wirklich es gibt eine Frau auf der Welt die mit Losern zusammen sein will? Mit Spinnern die sich selbst Ausreden einfallen lassen warum sie keine Frauen am Start haben und dann noch verbal auf Leute einschlagen weil sie einem helfen wollen… Vielleicht ist es besser wenn ihr euch nocht vermehrt und euer Gesankengut nicht an die nöchste Generation weiter gebt…! An alle anderen einen wunderschönen Tag…

  6. Thomas

    Hey Martin, hab mir den Artikel gerade zum zweiten mal nach etwa einem Monat durchgelesen, bin 21 Jahre alt, hatte noch nie eine Freundin, bin (noch) männliche Jungfrau und voll verblüfft, wie oft ich mich da in deiner Geschichte wiedererkenne. Es ging mir sogar mit 17 eins zu eins wie dir, aber auch ich hab seitdem vieles gemacht, das mir mehr Selbstbewusstsein gab. Nur meine Keuschheit nagt aktuell manchmal an mir.
    Welchen Tipp würdest du geben, wenn man aktuell sehr viele Sachen zu erledigen hat. (Jobsuche, berufsbegleitendes Studium, Lernen, finanziell durchkommen,… das sind nur wenige Punkte, die ich grad meistern muss)
    Seit vergangenem Sommer, nachdem ich ein coaching zum Thema Flirten absolvierte, hab ich mich mehr und mehr mit Frauen beschäftigt und viele auf der Straße angesprochen, bin sehr oft einfach in die nächste große Stadt gefahren und hab das gemacht, es war immer toll undund spaßig. Nur aus den Dates wurde dann nie mehr.
    Jetzt bin ich von diesem Weg etwas abgekommen, weil ich mir einen anderen Job wünsche und danach Suche und außerdem seit September berufsbegleitend am WE studiere. Ich nahm mir seit November gar keine Zeit mehr für’s Daten, weil ich vorn und hinten nicht mehr wusste, wann ich eigentlich Freizeit hab.
    Würde mich freuen, wenn du vielleicht den ein oder anderen Tipp hättest für mich und für alle anderen, die grade nicht wissen, wo ihre Zeit bleibt.
    Vielen dank schon mal und beste Grüße!

    • Hey Thomas, danke für deine Beschreibung. Also ich gehe das Thema für mich so an: Ich treffe mich mit Frauen/lasse mich mit Frauen ein, wenn es mir gut geht.
      Ich will aus meiner Kraft und inneren Zufriedenheit mit ihr in Verbindung treten. Wenn ich scheiße drauf bin, werden meist die Begegnungen nix, weil ich nur mit halben Herz dabei bin und mein Fokus ständig bei mir/meinen Problemen im Leben beruhen.
      Zudem weiß ich, dass Sexualität/Frauen sehr viel Aufmerksamkeit fordern und bei wenig Achtsamkeit in mir enorme Zerstreuung auslösen können. Also sorge ich zu allererst dafür, dass die Basis meines Lebens (Geld, Job, Freunde, Wohnung, Zeit für mich) sich gut anfühlt. Wenn ich große Projekte habe, an denen ich viel arbeite, schraube ich meine Zeit mit Frauen zurück – fertig!

      Ich rate dir also grundlegend dich um die Basissäulen in deinem Leben zu kümmern, die du auch wirklich in der Hand hast. (Job, Ernährung, Sport, etc.). Sexualität ist ein Spiel aus zweien und damit weniger vorhersehbar, was es zum einen wunderschön macht, zum anderen zu enormer Zerstreuung führen kann, wenn du nicht in dir als Mann ruhst.

      Wenn dir jedoch auffällt, dass deine Basisbereiche des Lebens gut laufen und du sie jedoch als Ausrede nutzt, dich nicht mit Frauen zu beschäftigen, dann rate ich dir, deinen Fokus gezielt auf Frauen zu legen. In solchen Fällen ist die Angst vor der Intimität die Stellschraube deines persönlichen Wachstums, und die Ausrede “Ich muss mich erst um meinen Job kümmern” eben der bequemere Weg, um in der Komfortzone verweilen.

      Überprüfe, in welcher Phase du gerade steckst und dann entscheide dich. Lege klare Prioritäten fest, die du mit Disziplin durchziehst! 😉

      Viel Glück Bro!

  7. Manhattan

    Ich habe mich überraschend oft in deiner Geschichte wiedergefunden und sehe leider, dass heutzutage zahlreiche männliche Jungfrauen exestieren. Ich weiss nicht ob es schon immer so war aber allein in meinem Freundeskreis kannte ich mindestens 10 Leute, die betroffen waren. Irgendwann verliert man den Anschluss in den Gesprächen und stellt sich die Frage was mit einem falsch ist. Bei mir war es auf jedenfall das mangelnde Selbstbewusstsein. Mit 17 hatte ich das erste mal Frauenkontakt, habe rumgeknutscht aber zum Sex kam es nicht. Ich dacht ok geil jetzt läufts. Habe es daraufhin bei 4 weiteren Mädels versucht und war eigentlich auf einer innigen Basis aber wurde abserviert oder im Regen stehen gelassen. Das hat mich komplett aus der Bahn geworfen, mein Selbstbewusstsein und meine Hoffnung in den Boden gestampft. Jetzt bin ich 24 mit einem Mantel aus Stahl um mich herum und habe wirklich Angst abgewisen zu werden. Auch wenn ich weiss dass das nichts Schlimmes bedeutet. Dieses Jahr habe ich mich entschlossen besonders oft rauszugehen und die Initiative zu ergreifen aber ich kann mich einfach nicht verkaufen. Zumal in mir größere Gruppen Streß auslösen, außer ich sauf mir Einen ordentlich an. Ich habe aber bemerkt, in kleineren Gruppen, fällt es mir wesentlich leichter aber leider habe ich, wegen meinem Studium kaum Kontakt mit Frauen in meinem Privatleben und kann so solche kleineren Gruppen garnicht entstehen lassen. Ich versuche deinen Vorschlag mit der Selbstliebe zu beherzigen aber dieser wesentliche Anstoß der Dominoreihe fehlt und ich fühle dass ich langsam den Antrieb dazu auch verliere (vielleicht schon verloren habe).
    Des Weiteren ein sehr schön geschriebender Artikel. Viel Erfolg.

    • Hey Manhatten,

      danke für´s Teilen deiner Geschichte! Ich finde es super, dass du deine Ängste angehen willst. Mach das, auch wenn´s sich scheiße anfühlt. Veränderung heißt immer Wagnisse einzugehen. Aber ich kann dir versprechen, dass es das wert ist – WIRKLICH! Ich rate dir zudem deinen Fokus etwas von den Frauen zu verlagern. Klar sollst du schon Frauen kennenlernen und zum Schluss auch geilen Sex mit ihnen haben.
      Ich weiß jedoch aus Erfahrung, dass eine geile Männergemeinschaft im Hintergrund extrem wohltuend für das männliche Selbstbewusstsein ist. Suche dir männliche Freunde, die eine geile Energie haben, die Lust haben was zu verändern und dann häng dich an die ran. Auch wenn´s deren Betriebstemperatur manchmal etwas straff erscheint, verspreche ich dir, sind sie der Sprengstoff deiner männlichen Entwicklung. Suche vielleicht nach Männerstammtischen, Sportvereinen oder soziale Gruppenveranstaltungen. Dort kannst du solche Kerle finden.
      Auch auf unseren Reisen findest du solche Kerle – vielleicht ist das ja auch eine schöne Idee für dich. Komm mit uns mit, erlebe Abenteuer, geile Gespräche, tiefe Freundschaften. All das wird sich (aus meiner Erfahrung) wie ein Katalysator auf deine männliche Entwicklung auswirken…. und damit auch auf die Ausstrahlung auf´s andere Geschlecht.
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