So holst Du das Gift aus Deinem Körper und erlebst ungeahnt intensiven Sex

Entschlackungssfasten – darum geht´s. Und das bedeudet bei mir ca. 10 Tage komplett auf feste Nahrung zu verzichten…. und das freiwillig! Für viele Männer ein Graus. Für mich (nachdem ich einmal den MUT/DISZIPLIN gefasst hatte, Fasten durchzuführen) seit nunmehr 4 Jahren fester Bestandteil in meinem Leben. Auch während ich gerade diese Zeilen schreibe, bin ich am Fasten.

Jedes Jahr wiederhole ich diesen Prozess. Weder aus religösen, noch aus anerzogenen Gründen, sondern einzig und allein, weil es mir gut tut und weil es meinen Blick auf das wesentliche schärft!

So holst Du das Gift aus Deinem Körper und erlebst ungeahnt intensiven Sex

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1. Fasten bedeutet Kriegertraining!

Begonnen hat es mit einfacher Neugierde. Und das kann ich Dir, lieber Mann, auch sehr ans Herz legen. Neugierde hält uns auf trapp, ist sexy und in meinen Augen auch verdammt männlich. Ich hörte von einigen anderen, die gerade gefastet hatten, welche tollen Erlebnisse sie in dieser Zeit erfahren durften. Ich quetschte sie über genauere Details aus (auf die ich weiter unten noch eingehen werde) und eine Woche später begann ich selbst damit…

Was soll ich sagen, beim ersten mal war´s schon ziemlich tuff. Der Krieger in mir kannte stundenlanges Sport treiben, Frauen jagen, schlafentzug und monotone Lernorgien ABER Verzicht auf Nahrung war Neuland. Das war wirklich ungewohnt, war fremd, war fordernd…. aber irgendwie auch interessant. Plötzlich veränderte sich mein Blick auf mein Umfeld. Essen bekam eine neue Bedeutung. Ich beobachtete Menschen, die sich zwischen ihrer Arbeit und der Zigarettenpause noch schnell ein Brötchen reinstopften. Leute, die wie Zombies vor dem Fernseher saßen und bergeweise Pizzen und anderes Zeugs in sich rein schoben.

*Ärgs* ekelhaft!

Wie konnte etwas so wertvolles, sinnliches und wichtiges wie Nahrungsaufnahme mit so wenig Aufmerksamkeit (fast mechanisch) durchgeführt werden?!

2. Kennst Du das Gefühl von einem komplett leeren Bauch?

Aber auch meine Körperwahrnehmung änderte sich. Hattest Du schonmal das Gefühl von einem wirklich leeren Bauch? Ich mein so wirklich leer! Das da nix mehr drinne ist?! Das ist sowas von irre und teils sogar beängstigend im ersten Moment. Ich kannte das bis dato noch nicht und war echt erschrocken, wie schmal mein Bauch sein konnte. Minutenlang habe ich vor dem Spiegel gestanden und drauf gestarrt. Erst durch solche Erfahrungen kann ich mitlerweile Organe wie Magen, Darm, Leber und Lunge konkret sprüren.

Im Übrigen, das tägliche Geschäft auf Toilette bleibt trotzdem nicht aus, es wird nur bedeutend kleiner und “giftiger” 😉

3. Der Sex wurde NOCH intensiver!

Darüber hinaus wurde meine Haut reiner und straffer. Meine Augen begannen zu strahlen, meine Muskeln sich zu definieren und mein Gesicht bekam einen wesendlich markanteren Zug, den es bis heute nicht verloren hat. Gerade der letzte Punkt ist mir bei vielen Männern aufgefallen, die einmal gefastet haben. Ich glaube tatsächlich, dass beim Fasten Baby- und Kinderspeck zuerst umgesetzt wird und somit die ur-männliche Natur stärker zum Vorschein kommt (in Form eines markanter ausgeprägten Kiefers).

Mein Sex wurde ungeahnt intensiv, meine Gedanken viel klarer und fokussierter, meine Kreativität nahm in dieser Zeit ungeahnte Höhenflüge an und meine Energielevel war einfach ASTRONOMISCH! Ich hatte das Gefühl permanent “High” zu sein und alles plötzlich viel deutlicher wahr zu nehmen. Als wäre ein milchiger Schleier zeitweise von meinem Sichtfeld genommen worden und nur noch die reine Essenz bot sich mir zur Schau. Was für eine wahnsinnige Außenwahrnehmung! Einfach nur Wooow!

4. Und dann war meine Persönlichkeit dran!

Wie ich schon sagte, die Wahrnehmung in dieser Zeit ist einfach der Hammer. Aber damit meine ich nicht nur die Wahrnehmung nach außen, sondern ganz besonders nach innen. Inner Themen oder auch “unverdautes Zeug” wird an die Oberfläche gespült.

Abhängigkeitskonflikte mit meinen Eltern würden mir noch viel bewusster. Warum wichtige Schritte einfach nicht klappen wollen,  sah ich plötzlich ganz klar vor mir.
Und und und! Als wäre plötzliche in fetter Strahler auf mein innerstes gerichtet worden und nun kann ordentlich dran gearbeitet werden. Hört sich vielleicht komisch an, macht aber Sinn, wenn man Essen zu sich nehmen als etwas versteht, dass sehr viel einfach nur kompensatorisch gemacht wird. Frei nach dem Motto: “Ich fühl mich scheiße, also ess ich erstmal fett Eis.” “Ich weiß grad nicht was ich machen kann, geh ich mal zum Kühlschrank” Vielleicht kennst Du diese Gedanken/Angewohnheiten. Ich seh darin vor allem Ablenkung und Kompensation, die in der Zeit des Fastens mit ein bisschen Reflektions aufgedeckt werden.

Wundere Dich übrigens nicht, dass Deine Träume in dieser Zeit besonders heftig sind…. ist zumindest bei mir der Fall 😉 Aber irgendwann ist auch die Zeit des Fastens durch…

5. Und dann kam der erste Biss – WoooooooooW!!!

Und dann kam der Moment des ersten Bisses…. WOW!!!! Ich hatte ja keine Ahnung wie gut ein Stück Apfel schmecken kann! Im Ernst, das war für mich ein gustatorischer Orgasmus! Hier wurde der Genießer in mir für all die Mühen belohnt. Sinnlich gab ich mich den Säften, der Struktur und der Geschmacksvollendung des Apfels hin. Und tatsächlich reichte auch erstmal nur 1 Stück…. dann war ich satt bzw. gefüllt mit genügend Eindrücken, die es erstmal zu verdauen gab.

Diese gustatorische Hochgefühl hielt über Wochen an. Ich wollte Salat statt Fast Foot. Wollte gutes Fleisch statt Billigware. Wollte mein Essen selber zubereiten und mir Zeit nehmen beim Verzehren, statt in 5 Minuten warm machen und achtlos reinschaufeln. Meine sinnliche Geschmackswahrnehmung hat sich nachhaltig enorm verfeinert, was ich jeden Tag auf´s neue sehr genieße! 🙂

6. 7 Kilo Abgenommen

So viel zu dem Thema “Was waren mein Fasterlebnisse”. Im übrigen habe ich auch 7 Kilo abgenommen, aber das soll hier nur unwesentlich erwähnt werden, weil beim Entschlackungsfasten geht es meiner Meinung nach vor allem darum, die oben genannten Dinge zu erfahren. Das Gewicht, nimmst Du häufig in den nächsten Monaten wieder zu. Wenn´s Dir darum geht, solltest Du eine dauerhafte Ernährungsumstellung und regelmäßigen Sport in Betracht ziehen.

7. Wie faste ich?

Zuallererst achte ich darauf, dass ich in diesen 10 Tagen sehr viel Zeit für mich und kaum anderweitig verpflichtende Projekte habe. Anfangs habe ich noch versucht Fasten und normalen Alltag miteinander zu kombinieren, musste jedoch schnell feststellen, dass während des Entschlackens ein anderes Tempo herschte. Es ist einfach gemütlicher sich morgens mehr Zeit nehmen zu können und ruhig durch den Tag zu trödeln. Auch kann es Tage geben, an denen Dein Körper statt 8 Stunden schlaf plötzlich 10 Stunden benötigt. Da ist es gut, dem Körper diese Freiräume zur Verfügung zu stellen. Macht Fasten einfach angenehmer 😉

8. Nun zur Fastenart:

Ich bevorzuge die Master Cleanser Fastenkur. Es handelt sich dabei um eine mehrere tausend Jahre alte Fastenart (so zumindest mein Wissensstand 😉 ). Sie ist damit in meinen Augen alterprobt und fühlt sich für mich sehr schonend an. Bei dieser Kur werden auf alle festen Bestandteile der Nahrung verzichtet. Es gibt nur noch milde Tees und Wasser. Als Nahrungsersatz dient eine immer frisch zubereitete Zitronenlimonade.

Mann nehme:

  • den Saft einer halben gepressten Zitrone
  • eine Messerspitze Cayenne Pfeffer
  • 2 EL Ahornsirup Grad C (dieser ist unbehandelter und enthält mehr Nährstoffe)

Der Rest des Glases wird mit Wasser aufgegüllt. Ich habe mir angewöhnt während dieser Zeit nur Bioprodukte zu mir zu nehmen. Fühlt sich irgendwie gehaltvoller an. Dieses Getränk kannst Du 6 bis 12 mal täglich zu Dir nehmen, anstelle der jeweiligen Tagesmalzeiten. Und tatsächlich, durch die Kohlenhydrate des Ahornsirups und der Schärfe im Cayenne Pfeffer wird mein Hungergefühl auf ein Minimum reduziert. Das heißt: jedes mal, wenn Du hunger bekommst, schieb Dir ein solches Getränk rein.

Durch die 3 Zutaten (Zitrone, Ahornsirup und Cayenne-Pfeffer) mangelt es Deinem Körper auch nicht an essentiellen Nährstoffen und Mineralien. Im Gegenteil, er kann sich sogar wunderbar damit anreichern. Wenn Gewichtsreduktion wichtig für Dich ist, dann verringere einfach den Anteil von Ahornsirup in der Limonade.

9. Der Stuhlgang muss fließen!

Worauf ich besonders achte beim Entschlackungsfasten, ist ein regelmäßiger Stuhlgang. Darüber werden viele alte Schlackenstoffe, Zellen und unverdaute Nahrungsreste nach draußen transportiert. Es empfiehlt sich daher jeden Abend einen Abführtee zu Dir zu nehmen (wirkt in ca 12 Stunden) oder ein Glas FX Passagesalz morgens (in jeder Apotheke erhältlich).

10. Mindestens 4 Liter Flüssigkeit pro Tag

Dazu gilt: viiiiiiel Trinken! Mindesten 4 Liter täglich. Wenn erstmal alte Giftdepos in unserem Körper frei gesetzt werden, kann sich das schonmal ziemlich unangenehm anfühlen. Viel trinken und häufiges auf Toilette gehen hilft dabei, dass diese Gifte schnellstmöglich wieder raus gespült werden und Du Dich besser fühlst! Mit diesen Tipps sollte die Fastenzeit relativ einfach von statten gehen. Bleibt nur noch etwas über die Zeit NACH dem Fasten zu sagen. Da kann man nämlich einiges falsch machen.

11. Lass die Finger von Döner und anderem schwer verdaulichem Zeug!

Einige Spezies zelebrieren ihren Fastenbruch ersteinmal mit Pommes, Döner und Co…. fiese Nummer! Solche Aktionen können tatsächlich dazu führen, dass Du mehrere Tage Schmerzen leidest. Nicht selten rufen auch einige den Krankenwagen. Die Drüsen Deines Körpers, sowie die neu gebildeten Darmzellen müssen sich erst wieder auf “Verdauen” einstellen. Das braucht Zeit und erstmal eine Phase von leicht Verdaulichem.

Starte darum lieber den Fastenbruchtag mit leichten Brühen und Fruchtsaft. Am Abend eventuell das erste Stück Apfel. Reicht, glaube mir! Am nächsten Tage mehr Obst und Gemüse, je nachdem am Abend vielleicht auch schon ein Stück Brot. Am 3 Tag sollte das Essen kein Problem mehr darstellen, aber achte einfach auf Deinem Körper. Dann kann nicht´s schief gehen 😉 Ich hoffe, ich konnte Dir das Thema Heilfasten ein wenig mehr schmackhaft machen. Vielleicht bist Du sogar der Meinung noch in den nächsten Tage Dir und Deinem Körper etwas gutes zu tun, dann wünsche ich Dir viel Spaß auf dieser besonderen Reise dabei.

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2 Kommentar

  1. Hallo Martin,

    Super Erfahrungsbericht, hat mich sehr inspiriert. Aber eine Frage stellt sich mir jetzt doch. Wann ist die perfekte Zeit zum Fasten? Sollte man sich dafür Urlaub nehmen? Weil irgendwie, ist ja nie der perfekte Zeitpunkt dafür, weil man ja immer irgendwelche Projekte hat. Zweite Frage, wie sieht es bei mir, wenn ich sowieso schon sehr dünn bin, kann es sein dass ich dann noch mehr Gewicht verliere und es dann irgendwann lebensgefährlich wird?

    Liebe Grüße
    Arno

    • Hey Arno,
      danke für dein Feedback.
      Zur ersten Frage:
      Also ich persönlich faste lieber im Sommer bzw. im Frühjahr. Einerseits ist es dann wärmer (ich werde recht temperatursensibel) und es passt energetisch/thematisch zum „Frühjahrsputz“. Ob du dafür Urlaub nehmen musst oder nicht, ist individuell. Die ersten beide male habe ich gefastet, als ich noch 40 Stunden gearbeitet habe. Danach hab ich mir jedoch Zeit zum Zurückziehen genommen. Das hat sich für mich besser angefühlt.
      Probiere es einfach aus. Beim ersten mal besser im Urlaub 😉
      Zur zweiten Frage:
      Ich bin von Natur aus sehr dünn und habe zusätzlich ne Menge Kilos (7) verloren. Lebensgefährlich war es bei mir nie. Ich hab mich ab einem bestimmten Punkt einfach scheiße gefühlt und wusste, dass es Zeit für mich ist, das Fasten zu beenden.
      Meine späteren Fastenereignisse waren dagegen wesendlich entspannter. Ich wusste was kam, habe mehr Ahornsirup genommen und damit den Gewichtsverlust ganz angenehm reguliert. Nichts desto trotz wirst du abnehmen. Schon allein das in Salz gebundene Wasser wird im Verlauf der Tage deinen Körper verlassen. Alles gut – achte nur darauf jeden Tag mindesten 3 Liter Wasser,Tee, etc zu trinken.
      Das war bei mir immer sehr wichtig. Viel Trinken, dann ging´s mir auch besser.
      Nochmal: taste dich ruhig schrittweise ans Fasten ran. Beginne vielleicht erstmal für 5 Tage. Und wenn sich dann noch alles prima anfühlt, verlängere es. Es ist keine Schande früher auszusteigen und mit neuem Bewusstsein ein Jahr später eine neue Kur zu starten.
      Diese Kur dient deiner Gesundheit, deinem Wohlbefinden und dem Erforschen eines anderen Gemützustandes. Es gibt kein Scheiter oder sonstiges.
      Sei gut zu dir 🙂

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