Wie dir das Mann sein ausgetrieben wurde

Die Rückbesinnung zur männlichen Identität

Was hat es mit dem Mann sein auf sich? In diesem Artikel wird endlich aufgeräumt. Du erfährst, warum Du zu dem Mann geworden bist, der Du heute bist. Mit all seinen typisch männlichen Problemen. Du erfährst aber auch, was Du machen kannst, um all diese Probleme an der Wurzel zu packen und ein für und alle Mal aufzulösen.

In diesem Artikel geht es nicht um Symptombekämpfung. Es geht darum, die tiefen Ursachen vieler Probleme zu erkennen und Dich als Mann wieder mit Deiner ursprünglichen und männlichen Identität in Verbindung zu bringen. Schritt für Schritt.

Mann sein und seine Probleme

Viele Männer haben heutzutage das Gefühl, dass irgendetwas in ihrem Leben nicht stimmt. Etwas muss schief gelaufen sein, denn das Gefühl von innerer Erfüllung und Lebensglück bleibt aus.

Probleme beim Flirten

Mangelndes Selbstbewusstsein und Selbstzweifel prägen das Lebensgefühl von vielen jungen Männern. Gerade in seinen Zwanzigern, in der man(n) sich eigentlich austobt, auf Partys geht, viel flirtet, gerne die eine oder andere Frau verführt und die ersten Beziehungen versucht, bleiben viele Männer außen vor. Sie haben das Gefühl, dass irgendetwas mit ihnen nicht stimmt und sie deswegen eh keine Frau abbekommen können. Da sie im echten Leben keine Erfolge feiern können, verkriechen sie sich lieber hinter den PC und zocken World of Warcraft.

Wichtiger Hinweis
Die meisten Herausforderungen haben sich bereits über die letzten Jahre und Jahrzehnte bei dir eingeschliffen – und du bist nicht der Einzige. Viele Männer sind jetzt auf dem Weg in eine bessere Zukunft und das sind gute Nachrichten. Zusammen mit einem Kumpel sind die Veränderungen einfacher und schneller zu erreichen und sie machen deutlich mehr Spaß. In Die 7 Prinzipien einer wahren Männerfreundschaft habe ich beschrieben, wie du echte Unterstützer in dein Umfeld holst, mit denen du gemeinsam diesen spannenden Weg gehen darfst.

Probleme in der Beziehung

Da der biologische Trieb jedoch (fast) immer stärker ist, als jedes Computerspiel, finden auch diese Männer irgendwann eine Beziehung. Doch die ursprünglichen Selbstzweifel bleiben bestehen und belasten die Partnerschaft. Gerade in jahrelangen Beziehungen ist deswegen irgendwann die Luft raus. Man lebt nur noch nebeneinander her und kümmert sich um die Erziehung der Kinder oder darum, dass der Haushalt läuft. Leidenschaft, wilder Sex, verbindende Momente und tiefe Gespräche fehlen fast gänzlich.

Da er keine Erfüllung in der Beziehung findet, wendet sich der Mann dem Job zu und sucht seine Erfüllung im Beruf. Er arbeitet hart und lange, um für sich und seine Familie einen angenehmen Lebensstil zu erwirtschaften. Dabei wird die Paarbeziehung jedoch oft vollkommen vernachlässigt. Irgendwann stirbt bei der Frau auch die letzte Hoffnung auf bessere Zeiten. Wenn sie dann mit gepackten Koffern die Beziehung beendet, werden die Männer oft in einen psychischen Abgrund gerissen.

Probleme mit der eigenen Gesundheit

Viele Paare bleiben aber auch trotz ihrer Beziehungsprobleme zusammen. Die Frau hat sich mit dem (auch emotional) abwesenden Mann abgefunden und gibt als Ausgleich sein Geld für Luxusgüter aus. Der Mann sucht auf der anderen Seite seine Erfüllung weiterhin im Berufsleben.

Dabei arbeiten viele Männer so hart, dass ihre Gesundheit auf der Strecke bleibt. Es sind die üblichen Verdächtigen: Schlechte Ernährung, wenig Sport und Stress auf der Arbeit. Wenn einen die Frau nicht verlässt, reißt der Herzinfarkt die Männer von den Socken.

Probleme auf der Arbeit

Jetzt könnte man ja glauben, dass wenigstens die Arbeit den Mann zur inneren Erfüllung bringt. Dem ist aber nicht so. Jeden Tag werden die besten Mitarbeiter entlassen, weil Unternehmen Konkurs gehen oder aus Renditegründen die Lohnkosten gesenkt werden müssen. Aus einer unbewussten Abhängigkeit identifizieren sich Männer oft so sehr mit ihrem Beruf, dass eine Kündigung der Vertreibung aus dem göttlichen Paradies gleichkommt.

Die Ursache

Egal, was die äußeren Symptome sind, viel zu häufig lassen sie sich auf ein und dieselbe Ursache zurückführen. Fast alle Männer haben vergessen, was Mann sein wirklich bedeutet. Das männliche Selbstwertgefühl und auch das eigene Selbstbewusstsein kommen von innen. Schon der Wortstamm „Selbst“ verrät diesen fundamentalen Zusammenhang.

Anstatt aber nach innen zu schauen, wird lieber im Außen nach Anerkennung und Liebe gesucht.

  • Sie wollen von ihren Kumpels hören, dass sie die Größten sind.
  • Sie wollen von ihrem Chef hören, dass sie ausgezeichnete Arbeit leisten.
  • Und sie wollen von der Frau hören: „Du bist ein großartiger Mann. Ich will mit Dir schlafen.“

Durch diese Suche im Außen, machen sich Männer schwach und abhängig. Abhängig von der Frau, von dem Chef oder von der Meinung anderer. Durch diese Suche im Außen, schwächt sich der Mann. Es gibt nur wenige Männer, die von sich sagen können:

Ich bin ein großartiger Mann. Ich liebe mich und meinen Körper. Jeden morgen begrüße ich die Welt mit all meiner Freude und all meiner Schaffenskraft. Ich freue mich darauf auch diesen Tag wieder Gutes für mich und andere Menschen zu erschaffen. Ich bin dankbar für all die Gelegenheiten, die dieser Tag für mich bereit hält.

Woher kommt diese Abhängigkeit?

Als Kinder sind wir abhängig von der Liebe unserer Mutter. So abhängig, dass wir ohne diese Liebe sterben würden. Als kleine Kinder haben wir eine intensive Verbindung zur Mutter. So intensiv, dass wir jede kleine Stimmungsschwankung ihrerseits registrieren. Wir merken instinktiv, wenn mit Mama etwas nicht stimmt. Da wir überleben wollen, wollen wir ihre Liebe um jeden Preis. Selbst, wenn wir uns dafür verbiegen müssen.

Der amerikanische Autor Harvey Hornstein hat untersucht, wie Mütter diese Abhängigkeit nutzen, um ihre Kinder unbewusst zu beeinflussen. Er hat herausgefunden, dass dabei besonders oft die Formulierung „Du bist mein guter Junge“ eingesetzt wird. Und das hat krasse Auswirkungen. Ein guter Junge soll vor allem brav und ruhig sein. Wut und Aggressionen heraus zu schreien, sich zu raufen oder neugierig Abenteuer zu erleben – das machen gute Jungen nicht.

Um sich also die Liebe seiner Mutter zu sichern, müssen sich gute Jungen verstellen und ihre ureigenen Emotionen unterdrücken. Diese Abkoppelung von den eigenen Gefühlen und damit vom eigenen Selbst führt zur Abkoppelung vom eigenen Selbstbewusstsein und Selbstwert. Das, was das Kind aus sich selbst heraus will (Wut äußern, raufen, Abenteuer erleben) wird von der Mutter abgelehnt und so muss es das Kind auch in sich ablehnen und unterdrücken.

Den Müttern ist dabei kein Vorwurf zu machen. Sie wollen das Beste für ihr Kind und haben es selbst nicht besser erfahren. Jetzt ist es Zeit, echte Verantwortung zu übernehmen. Lerne in unserer kostenfreien Männlichkeits-Mail wie du dich nach und nach wieder neu erfindest und dein eigenes Selbst konsequent lebst.

Die Schule braucht ebenfalls gute Jungen

Irgendwann kommt der gute Junge in die Schule. Und dort erhält er die nächste Abreibung. Anstatt typisch jungenhaftes Verhalten zu fördern, werden Raufen, Kämpfen, Laut sein und viele Formen von Wettbewerben systematisch von den vorwiegend weiblichen Lehrkräften unterdrückt und bestraft. Anstatt sich zu bewegen, müssen die Jungen für lange Zeit ruhig auf Stühlen sitzen. Kein Wunder, dass die Jungen dabei nichts lernen.

Ich habe selbst miterlebt, wie ein ADAS diagnostiziertes Kind, seit Monaten vergeblich versuchte, die Buchstaben zu lernen. Ich empfahl der Mutter einen guten Kindercoach. Nach nur drei Sitzungen konnte das Kind das gesamte Alphabet erkennen, buchstabieren und schreiben!

Was hat der Coach gemacht?

Er hat zum Beispiel ein großes A (10 m Durchmesser) mit einer Spaydose auf den Sand gezeichnet. Das Kind sollte nun den Buchstaben im vollen Karacho abrennen und dabei immer wieder laut „A“ schreien. Du kannst Dir sicher vorstellen, wie viel Spaß es dem Kind gemacht hat. Am Ende der dritten Sitzung, war der Kleine mal wieder fix und alle. Und er konnte das Alphabet.

Die Schule und seine Lernmethoden sind absolut nicht jungengerecht. Zudem wurde vom Familien- und Wissenschaftsministerium  nachgewiesen, dass Jungen für die gleiche Leistung schlechtere Noten bekommen als Mädchen. Es wird Zeit, dass wir das kapieren und etwas ändern!

Mangelnde Abnabelung während der Pubertät der Jungen

In der Pubertät wäre jetzt eigentlich die Zeit gekommen, dass der Junge sagt: „Was soll denn der ganze Scheiß!“ Und sich damit vom Weiblichen abnabelt. Ein solches Verhalten markiert seit Jahrhunderten den Wechsel vom Jungen zum Mann. Der Vater und die Männergemeinschaft übernahmen ab da an die Erziehung des Jungen. Doch dieser Prozess wurde in unserer so modernen Gesellschaft unterbrochen.

Die Mütter können ihre Söhne nicht mehr freigeben und loszulassen. Gleichzeitig sind die Väter meist zu schwach, um ein starkes Vorbild zu sein und ein Machtwort gegenüber der Mutter zu sprechen. Ohne diesen Übergang in die Männerwelt, bleibt der junge Mann innerlich der abhängige und gute Junge. Äußerlich wird er immer erwachsener. Innerlich ist er noch immer ein kleiner Junge, der das Lob und die Zuneigung von Mama braucht.

Und auch wenn dieser erwachsende Junge von zu Hause auszieht, verfolgt ihn diese Abhängigkeit sein ganzes Leben. Er wird später nach Frauen Ausschau halten, die mütterliche Eigenschaften aufweisen und sich von diesen Frauen abhängig machen. Es ist nicht verwunderlich, warum jeder dritte Ehemann zu einer Prostituierten geht. Wer will schon gerne zu seiner Ersatzmutter ins Bett steigen. Findet die Frau das heraus und verlässt ihn, ist es, als würde die Mutter ihr kleines Kind verlassen.

Nur am Rande: Ähnliche Projektionen wirken übrigens auch zwischen Vater und Chef.

Willst Du endlich ein richtiger Mann sein?

Jetzt haben wir den Salat. Wir gehen psychologisch mit unserer Mutter ins Bett und betteln unseren Chef an, uns endlich das väterliche Lob zu geben. Beziehungskrisen, wie auch persönliche Krisen, haben ihren Ursprung fast ausschließlich in der fehlenden Mannwerdung. Willst Du Deine Probleme lösen und endlich erfolgreicher mit Dir selbst, im Beruf und in der Beziehung sein, führt kein Weg an der Wiederfindung Deiner männlichen Identität vorbei.

Dazu musst Du folgendes tun:

1) Löse Dich von Mama und Papa

John, der an unserer Rumänientour teilnahm, berichtete, wie er immer noch regelmäßig seine schmutzige Wäsche zu Mama brachte. Bei seinen wöchentlichen Besuchen, fragte die Mutter ihren Sohn immer kategorisch nach seinem Leben aus. Aus ihrer Sicht, wollte sie nur wissen, dass es ihrem Sohn gut geht. Dahinter steckten jedoch ganz andere unterschwellige Manipulationsmechanismen. Nachdem John angefangen hat seine Wäsche selber zu waschen, löste er damit viele psychologische Abhängigkeiten zu seiner Mutter auf.

Zusätzlich schrieb er auf dieser Reise verschiedene Briefe an seine Eltern, die ihn zu einem unabhängigeren und damit freieren Mann machten. Es ist kein Zufall, dass John bedeutend mehr Erfolg mit Frauen nach dieser Reise hatte, als jemals zuvor in seinem Leben. Er wurde mehr Mann! Ich empfehle Dir dringend sämtliche materiellen Verbindungen zu Deinen Eltern aufzulösen. Natürlich ist nichts gegen Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke zu sagen.

Und ich kann es auch verstehen, wenn man während seines Studiums noch Unterstützung von den Eltern braucht. Aber irgendwann MUSS Schluss damit sein. Materielle Abnabelung ist das eine. Das andere ist die Psychologische. In diesem Blogartikel findest Du eine Anleitung, diese unsichtbaren Bande zu trennen. Nutze sie!

2) Fühle und liebe Dich selbst

Selbstbewusstsein, Selbstwert, Männlichkeit – Das sind keine Dinge, die man anfassen kann. Es sind Gefühle. Du willst Dich selbstbewusst und männlich fühlen? Dann musst Du wieder anfangen Deinen Körper, Deine Emotionen und Deine Gefühle mehr zu spüren. Für viele Männer, die sich als Jungen entschieden haben, ab jetzt nur noch mit dem rationalen Kopf zu entscheiden, ist das eine echte Herausforderung und wird nicht von heute auf Morgen geschehen.

Aber hier ist ein Weg, der selbst bei schwierigen Fällen wirkt:

Nehme Dir jeden Tag mindestens 15 Minuten in denen Du nur etwas für Dich machst. Gehe allein Spazieren und genieße die frische Luft, schreibe ein Gedicht oder sitze einfach in Deinem Lieblingssessel und meditiere. Egal, was Du machst, es ist Deine Zeit für Dich. Keine Frauen, keine Kinder, kein Handy, kein PC, kein Fernsehen oder sonstige Ablenkungen. Begebe Dich für Deine 15 Minuten in die Ruhe und fühle, was es mit Dir macht.

Wenn in Dir der Gedanke entsteht, „Und was soll ich jetzt tun?“, darfst Du ihn mit einem Lächeln antworten: „Es gibt jetzt nichts zu tun, sondern nur zu sein.“ Wenn Du Dir diese 15 Minuten jeden Tag gönnst, wirst Du nach spätestens einem Monat die ersten krassen Veränderungen spüren. Deine Gefühlswelt wird intensiver. Dadurch wird sich Dein Glücksgefühl verstärken. Es ist, als ob alles auf einmal mehr Sinn macht. Viele Männer berichten darüber, wie durch diese Übung, der eigene Orgasmus intensiver wurde.

Wenn Du noch eine Schüppe drauf legen willst, nehme Dir zusätzlich einmal die Woche mindestens eine Stunde Zeit, um Deinen Körper zu spüren. Eine Yogaklasse, eine Massage oder ein Meditationskurs sind genau das Richtige dafür. Auspowern im Fitnessstudio gehört diesmal aber nicht dazu. Zu viele Männer nutzen Sport, um sich immer weiter zu pushen und damit ihren inneren Schmerz zu verdrängen. Es geht um ruhige Bewegung und ganz viel spüren. Fange erstmal mit Deinen 15 Minuten an und sehe dann weiter.

3) Begebe Dich mehr unter Männer

Wann warst Du das letzte Mal mit Deinen Kumpels weg? Nur Du und die Männer. Wie pflegst Du diese Männerfreundschaften?

Früher waren die Männer teilweise monatelang auf Streifzügen unterwegs. Es wurde gejagt, gemeinsam ums Feuer gesessen und über die erlebten Abenteuer gelacht. Aus diesem Zusammensein bildete sich eine starke Männergemeinschaft. Diese Verbundenheit und dieses Gemeinschaftsgefühl musst Du bewahren, willst Du wieder zu Deiner männlichen Ur-Essenz zurückfinden. Und das geht nur durch Kerle.

Keine Freundschaft zu einer Frau kann diese herzliche Tiefe erlange, wie eine echte Männerfreundschaft. Punkte!

Also gehe wieder mehr mit Deinen Kumpels weg! Nur Du und die Jungs. Vielleicht macht ihr zusammen auch einfach mal wieder eine Männerreise. Wenn Du keine richtigen Kumpels hast, empfehle ich Dir, Dich eine der örtlichen Männergruppen anzuschließen. In diesen Männerrunden findest Du nicht nur neue Freunde, Du entdeckst auch ein vollkommen neues Gefühl der herzlichen Verbundenheit. Neuen Freunde kennenzulernen ist einfacher als Du vielleicht denkst!

Lebe Deine Männlichkeit

Allein dass Du diesem Artikel bis hierher gefolgt bist, zeigt, dass es Dir ernst ist. Du willst wieder Deine Männlichkeit leben. Du willst wieder mehr Mann sein. Und das ist der erste wichtige Schritt. Es gibt keinen Mann, der vollkommen unbelastet und vollkommen schmerzfrei durch seine Kindheit kommt. Die einen haben dabei ein größeres Päckchen zu tragen als andere.

Je nach der Größe des Päckchens kann es einiges an Zeit dauern, diesen Prozess zu gehen und männlicher zu werden. Um Dich auf diesem Weg kontinuierlich zu unterstützen, schreiben Martin und ich die kostenfreie Männlichkeits-Mail. Es ist ein einfacher Weg, jede Woche neue männliche Denkanstöße zu erhalten und damit dein Leben langfristig nachhaltig zu ändern. Besonders diese drei Punkte werden dir am Anfang massiv weiterhelfen:

  • Eine grandiose Technik, dein männliches Ur-Vertrauen wiederzugewinnen
  • Die 5 Stufen machtvollen Mann-Seins
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8 Kommentar

  1. nur mal so ein kleiner Hinweis, hier wird es erklärt :
    ADHS = Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung und
    ohne Hyperaktivität heißt es dann ADS = Aufmerksamkeitsdefizitstörung.
    Ich weiß es da ich selbst betroffen bin, bzw wurde es immer wieder vermutet von Ärzten usw. Wurde aber nicht diagnostiziert.Ich hoffe, es wird nicht falsch verstanden, ein gut gemeinter Hinweis. Undnoch was, es betrifft nicht nur Jungs sondern auch Mädchen. Nicht nur im Kindes/-Jugendalter auch bei Erwachsenen gibt es ADS oder ADHS sehr häufig.
    Bin übrigens imFortgeschrittenen Alter, Baujahr 1966
    LG Anja

    die untenstehende Webseite ist nicht meine,sondern ein Informationsseite

    • Aus meiner persönlichen Sicht widerspreche ich aber den meisten (nicht allen!) ADHS Diagnosen. Meiner Meinung nach kommt die Diagnose ADHS ganz oft dadurch:

      – Dass Kinder viel zu viel mit bunten Bildschirmen gefüttert werden
      – Dass Rennen, Jagen, auf Bäume klettern, Toben, … auf Schulhöfen immer mehr verboten wird. Zu meiner Zeit was das Alltag.
      – Dass es viel zu wenig Sport und Bewegung in den Schulen gibt.
      – und dass Ritalin das perfekte Mittel überarbeiteter Eltern ist, ihr Kind zu einem lieben und ruhigen Vorzeigemenschen zu machen. Ich habe einfach zu oft mit eigenen Augen gesehen wie ADHS-Kinder wieder “normal” wurden, wenn Kinder UND Eltern ein gesundes Coaching bekommen haben.

      Aber hey… ne Spitze geht halt schneller und man muss sich nicht mit seinen eigenen Problemen beschäftigen.

  2. Wieso ist dieser Artikel auf Männer beschränkt? Ich habe das Gefühl, er könnte auch Frauen helfen

    • Weil ich für Männer schreibe und kein Problem damit habe, dass Frauen das hier auch nutzen 😉

  3. Es freut mich sehr solch einen Artikel zu finden…

    Denn leider werden mittlerweile Männer schon auch diskriminiert und das männliche an sich schlecht gemacht..teilweise sogar dämonisiert..Schaut euch nur mal die Reaktionen von dem Film the Red Pill an wo eine Feministin den Feminismus hinterfragt hat..Fakt ist das, weder die Männer noch die Frauen auf ihre Kosten kommen sondern gegeneinander gehetzt werden.

    Den Jungs wird doch unterschwellig schon vermittelt: das mit ihm etwas nicht stimmt, weil er ein Junge ist usw.. Das Thema ist ein wichtiges und je mehr Männer aufwachen und zu sich un ihrem Mannsein finden desto besser und es ist auch besser für die Frauen.

    Und zum Thema ADHS.. Ich finde es eine Unverschämtheit was mit den Jungs da getrieben wird. Wer verdient daran mit diesem Ritalin Mist? das ist eine Milliarden industrie… die armen Kids.

    Das was du schreibst ist gut und richtig leider wird es von viel zu vielen geleugnet.

    • Hey Helmut,

      es laufen sicher ein paar Dinge Falsch in unserer Erziehung. Und deswegen… lass aktiv werden und was ändern damit es den Jungen und Mädchen … den Männern und Frauen besser geht.

      🙂

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